Safari-Regionen in Angola im Überblick
Angolas Regionen reichen von der Atlantikküste und den trockenen Landschaften im Südwesten über das zentrale Hochland bis zu den Flusslandschaften und Savannen im Südosten.
Für Safarireisen gewinnt insbesondere der Südosten Angolas an Bedeutung. Die weitläufigen Schutzgebiete gehören zur Kavango Zambezi Transfrontier Conservation Area, kurz KAZA, die sich über Angola, Botswana, Namibia, Sambia und Simbabwe erstreckt. Große zusammenhängende Lebensräume und grenzüberschreitende Wanderkorridore spielen hier eine wichtige Rolle für den Schutz und die Erholung der Wildtierbestände.
Eines der größten Schutzgebiete dieser Region ist der Luengue-Luiana-Nationalpark. Der rund 45.800 Quadratkilometer große Nationalpark ist geprägt von Savannen, Wäldern, Flüssen und saisonalen Überschwemmungsflächen. Elefanten, Büffel, Löwen, Leoparden, Geparden und Afrikanische Wildhunde gehören zu den Tierarten der Region. Mit dem Aufbau der touristischen Infrastruktur wird das abgelegene Wildnisgebiet zunehmend auch für Safarireisen erschlossen.
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Jürgen Seiler, Geschäftsführer, und die Reiseprofis von Afrikarma Safaris
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