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Klima und beste Reisezeit Malawi

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Wissenswertes: Malawi

Safari-Fans aufgepasst! Das kleine Land hat den Nutzen von ökologischem Tourismus entdeckt und will mit nachhaltiger Safari und Tierschutz zu seinen Nachbarn aufschließen. In einer beispielhaften afrikanischen „Arche-Noah-Aktion“ wurden tausende von Wildtieren wieder eingeführt und seit 2012 ist Malawi wieder stolzes Big Five Country.

Klima und beste Reisezeit Malawi

Allgemeines zum Klima von Malawi

Malawi ist ein Binnenstaat in Südostafrika, seine Nachbarn sind Tansania im Norden, Sambia im Westen und Mosambik im Osten, Süden und Südwesten. Malawi ist ein für afrikanische Verhältnisse kleines Land und umfasst etwa ein Drittel der Fläche von Deutschland. Die Landschaft ist dennoch sehr variabel und umfasst Wald- und Buschland mit Hügeln und Bergen, Savannen und Grasland und natürlich Wasser – der Malawisee, der drittgrößte Afrikas, hält etwa 25 % der Landesfläche.

Der bergige Norden des Landes wird vom Nyika-Plateau mit Erhebungen bis an die etwa 2.500 Meter Höhe geprägt, wobei der höchste Berg des Landes, der Sapitwe, im Mulanje-Massiv im Süden von Malawi liegt. Außerdem wird der Süden von grünem Hügelland mit Teeplantagen und dem Shire River, dem längsten Fluss Malawis geprägt.
Der  tieferliegende Westen ist von Savannen, Grasland und lichten Wäldern geprägt. Große und dichte Wälder kommen dagegen nur den Gebirgen im Norden und Süden vor.
Der Malawisee nimmt mit einer Länge von etwa 580 km einen großen Teil der Ostgrenze Malawis ein und erstreckt sich vom Norden (etwa bei Karonga) bis kurz vor Liwonde im Südteil des Landes.

Malawi weist ein subtropisches Klima mit vier Jahreszeiten auf. Am angenehmsten zum Reisen ist die kühle Saison von Mai bis Mitte August. Daran schließt sich die heiße Zeit an, die im November in die Regenzeit übergeht, die bis April andauert. Etwa von Mitte April bis Mai herrscht dann die sog. Nachregenzeit.

Im Hochland ist es im Allgemeinen kühler und feuchter, wobei es im äquatornahen Norden deutlich mehr regnet als im Süden. Die tiefer gelegenen Regionen im Westen sind heiß und schwül, während es am Malawisee zwar am heißesten ist, aber ein angenehm kühlender Wind weht. In der warmen Zeit liegen die Temperaturen im Schnitt bei 19 bis 32°C, in der kühlen Saison bei 14 bis 24°C, im Juli können, vor allem in den Bergen, die Nächte recht kalt und sogar frostig sein.

Das nördliche Hochland

Das nördliche Hochland von Malawi liegt etwa 2.100 bis 2.500 Meter über dem Meeresspiegel und befindet sich in der sog. afromontanen Zone, die sich durch immergrüne Feuchtwälder auszeichnet, welche im warmen Afrika nur in den feuchteren Höhenlagen vorkommen. Die Entstehung solcher Wälder bedingt Niederschlagswerte von ca. 800 bis 2.500 mm/Jahr. Im Vergleich zu Rest des Landes regnet es relativ viel und oft, bis zu 2.500 mm versus ca. 900 mm im Landesschnitt. Die wärmsten Monate sind der Oktober und November mit bis zu 26°C, die Nächte können in der kühlen Trockenzeit sehr kalt werden. Das Hochland bietet, obwohl es die regenreichste Zone von Malawi ist, ganzjährig gute Bedingungen zum Wandern oder Trekking, so dass die meisten Camps und Lodges, wenn auch nicht alle, das ganze Jahr über geöffnet sind. Dennoch sollte man sich vor Reiseantritt über die aktuelle Wetterlage und den Zustand der Straßen informieren, da diese oftmals unpassierbar sind.

Das Tiefland im Westen

Der Westen von Malawi ist von Savanne und Buschland, aber auch Plateaus von bis zu ca. 1.000 Metern Höhe gekennzeichnet. Es ist wärmer als in den höheren Regionen und schwüler als im Osten am Malawisee. Im Jahresschnitt hat es etwa 21°C, wobei Spitzentemperaturen über 30°C hinausgehen können. Je tiefer und je weiter im Westen man sich befindet, desto heißer und trockener ist es und desto mehr dominiert die Savanne. Mit ca. 800 mm regnet es deutlich weniger als im feuchten Norden, die Winterzeit ist sehr trocken, im Juni regnet es überhaupt nicht. Obwohl auch der Westen das ganze Jahr über gut bereist werden kann, fehlt hier der am Malawisee auftretende kühlende Wind, so dass in der Regenzeit mit dem schwülsten Klima des Landes zu rechnen ist.

Am Malawisee

Am Malawisee im Osten des Landes ist es im Sommer angenehm warm. Das subtropische Klima zeichnet sich durch warme Temperaturen (im Schnitt etwa 23,5°C), trockene und milde Winter und durchaus regnerische Sommer aus. So kann es beispielsweise in Nkhata Bay beinahe 1.600 mm im Jahr regnen. Da das Wasser des Malawisees im ganzen Jahr angenehme 24-28°C an der Oberfläche aufweist und ein kühlender Wind das Klima angenehmer als im Westen macht, kann der Malawisee ganzjährig bereist werden, wobei die regenarmen/-freien Monate von Juni bis Oktober natürlich vorzuziehen sind. Auf dem Höhepunkt der Regenzeit von Januar bis April können manche Camps und Lodges geschlossen sein.

Das Südliche Hochland

Das südliche Hochland weist eine ähnliche Vegetation wie der Norden auf, allerdings regnet es hier deutlich weniger, etwa 1.500 mm/Jahr, und die kalte Winterzeit fehlt – auch während der Trockenzeit bleiben die Temperaturen mild. Das bedeutet ganzjährig gute bis sehr gute Reisebedingungen, wer allerdings dem Regen ausweichen möchte, der reist in den Wintermonaten von Mai bis Oktober.

Fazit

Sowohl das Hochland im Norden und im Süden, als auch das Landesinnere sind ganzjährig zu bereisen. Im Hochland fällt mehr Regen, der meiste davon im Norden, und im Winter können die Nächte kalt werden, dafür fehlen die extremen oberen Temperaturspitzen wie in den flacheren Landesteilen. Dort ist es wärmer und es kann vor allem im Westen schwül werden. Im Allgemeinen kann das Klima in Malawi aber für ein tropisches/subtropisches als gemäßigt gelten, so dass Malawi immer recht angenehm zu bereisen ist. Von den vier Jahreszeiten ist aber, egal in welcher Region, die kühle Saison von Mai bis Mitte August am angenehmsten.

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Die Jahreszeiten im Überblick

Die kühle Saison von Mai bis Mitte August

Das nördliche Hochland

Im Mai beginnt die kühle Saison, was sich vor allem mit einem Abnehmen des Regens bemerkbar macht, der auf unter 10 mm/Monat fällt. Die Temperaturen sind jetzt, wie in der gesamten kühlen mit etwa 20°C im Durchschnitt (Jahressschnitt, ca. 22,2°C) für Europäer recht angenehm, nur für die kalten Nächte sollte mit warmer Kleidung vorgesorgt werden, vor allem in höheren Lagen kann es frostig werden.
Die sogenannte Nachregenzeit vorbei, im Juni regnet es kaum noch, während es im Juli und August überhaupt nicht mehr regnet. Die Temperaturen fallen im Juni und Juli auf unter 20°C, es sind auch landesweit die kältesten Monate. Im August liegt die Durchschnittstemperatur wieder bei 20°C. Von Mai bis Mitte August herrschen beste Wanderbedingungen und die die Landschaft ist aufgrund der vorangegangenen Regenzeit herrlich grün.

Das Tiefland im Westen

Im Mai kann es tagsüber über 25°C haben, die Nächte können auf unter 12°C abkühlen. Die kühle Saison steht bevor, es regnet keine 10 mm mehr. Juni und Juli sind die beiden kältesten Monate, im Schnitt hat es nur noch etwa 16°C, nachts kann es frisch werden und auf unter 9°C abkühlen – insgesamt ein sehr gemäßigtes für Europäer angenehmes Klima. Der August ist dann der trockenste Monat des Jahres ohne jeden Niederschlag.

Am Malawisee

Wenn der Mai die kühle Saison einläutet, kann es durchaus noch regnerisch sein (140 mm), die Temperaturen sind aber mit etwa 18 bis 27°C sehr angenehm. Auch die Wassertemperatur an der Oberfläche des Malawisees sinkt das ganze Jahr über nicht unter 24°C, so dass dem Badespaß nichts im Weg steht. Auch im Juni und Juli herrschen angenehme Temperaturen von 15 bis 26°C, vereinzelte Schauer (nur etwa 30 mm Niederschlag) können das Strandfeeling nicht trüben, es ist vielleicht die angenehmste Zeit des Jahres. Im August ist es sogar noch etwas wärmer und noch trockener.

Das südliche Hochland

Im Süden und Norden fällt mehr Regen als im Landesinneren, im Süden deutlich weniger als im Norden, dafür gibt es keine komplett trockenen Monate.
Im Mai hat es im Schnitt etwa 19°C mit nur 14 mm Niederschlag ist es bereits sehr trocken. In der kühlen Saison, die das angenehmste Reisewetter beschert, haben die Temperaturen ihren Tiefpunkt im Juli erreicht (Schnitt: ca. 16,5°C/10 mm Niederschlag). Im August regnet es nur noch etwa 6 mm und die Temperaturen machen einen Sprung nach oben auf über 18°C.

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Die heiße Zeit von Mitte August bis November

Das nördliche Hochland

Nachdem die Temperaturen im August langsam wieder zu steigen begonnen haben, liegen sie im September wieder bei etwa 13,5°C, es bleibt weiterhin trocken. Erst im Oktober beginnt es wieder, etwas zu regnen, mit 13 mm/Monat sind die Niederschläge aber nicht der Rede wert. Mit einer Durchschnittstemperatur von über 26°C ist der Oktober der wärmste Monat des Jahres. Das Klima in den Bergen ist aber dennoch alles andere als unangenehm und die Bedingungen zum Wandern weiterhin gut. Der November markiert dann den Beginn der Regenzeit. Die Temperatur fällt leicht (ca. 25,5°C) und es regnet sich langsam ein (91 mm).

Das Tiefland im Westen

Im August macht die Temperatur einen Sprung nach oben auf durchschnittlich 17,5°C, im September hat es schon deutlich über 20°C. Auch im September ist es noch trocken. Im Oktober sind Temperaturen über 30°C sind keine Seltenheit, es fängt nur sehr langsam an zu regnen (9 mm). Erst im November kann man  vom Beginn der Regenzeit ausgehen (ca. 65 mm).

Am Malawisee

August und September sind die beiden trockensten Monate mit max. 5 mm Niederschlag, im September liegt die Temperatur bei etwa 23°C, mit Spitzenwerten von über 29 °C. Im September steigt das Thermometer weiter bis im November, dem heißesten Monat des Jahres Durchschnittstemperaturen von knapp 26°C üblich sind. Wer es heiß und trocken mag, sollte von August bis Oktober reisen, im November beginnt es wieder zu regnen.

Das südliche Hochland

Ab Mitte August beginnt die heiße Phase der Trockenzeit: Im September, dem trockensten Monat (5 mm) springen die Temperaturen auf 21°C und dann im Oktober nochmal auf 23,3°C, mit Spitzentemperaturen von knapp 29°C. Jetzt kündigt sich auch die bereits die kommende Regenzeit an, mit (allerdings noch moderaten) 29 mm Niederschlag.

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Die Regenzeit von November bis April

Das nördliche Hochland

Auf den November mit moderaten 91 mm Niederschlag folgen die die Niederschlagsreichsten Monate des Jahres. Die Temperatur hat sich bei 23 bis 24°C eingependelt, es ist schwül und feucht. Die Regenmenge entwickelt sich von 214 mm im Dezember auf den Spitzenwert von etwa 260 mm im Januar sowie ca. 240 mm im Februar. Erst im April sinkt die Temperatur wieder auf unter 23°C und die Regenmenge nimmt leicht ab (ca. 150 mm).
Zur Regenzeit im nördlichen Hochland ist zu sagen, dass sie mit Niederschlägen von 1.000 bis max. 3.000 mm je nach Jahr oder Region sehr unterschiedlich ausfallen kann. So können zu gewissen Zeitpunkten Überschwemmungen und unpassierbare Straßen eine Reise unmöglich machen, während andererseits bei weitem nicht alle Lodges und Camps zu dieser Zeit schließen. Es lohnt sich also, sich im Vorfeld genau zu informieren, dann ist eventuell ein Schnäppchen möglich. Das heiße und extrem schwüle Klima ist allerdings nicht jedermanns Sache und älteren oder körperlich nicht fitten Personen auf keinen Fall zu empfehlen.

Das westliche Tiefland

Der November ist mit beinahe 24°C Durchschnittstemperatur sehr schwül, diese Schwüle zieht sich durch die gesamte Regenzeit. Die Niederschlagswerte erreichen ihren Höhepunkt im Januar mit etwa 255 mm (Dez: 175 mm, Feb: 200 mm). Während der gesamten Regenzeit ist es aufgrund fehlenden Windes extrem schwül und morgendliche Luftfeuchtigkeitswerte von 90 bis sogar 100 % sind keine Seltenheit. Die Temperaturen sind leicht gefallen und liegen bei etwa 22°C. Mit 21,5°C und etwa 130 mm Regen markiert der März das Ende der Regenzeit. Das Klima im Westen ist je nach Lage variabel – je weiter man in den Westen kommt und desto mehr dominiert die Savanne und desto trockener und heißer (mit Spitzentemperaturen von weit über 30°C) kann es geben.

Am Malawisee

Am Malawisee wird es trotz Regens und Hitze nicht so schwül wie im Rest des Landes, da ein angenehm kühlender Wind weht. Ab November regnet es bis Mai durchgehend, die Temperaturen fallen langsam So hat es im Dezember und Januar über 25°C bei 220-260 mm Niederschlag, während die Temperaturen von Februar bis April auf etwa 24°C fallen. Nachdem die Niederschläge im Februar auf knapp 200 mm fallen, folgt am Malawisee der Höhepunkt der Regenzeit erst im März wenn es über 300 mm regnet. Und auch im April liegen die Niederschlagswerte noch bei über 270 mm.

Das südliche Hochland

Der November bringt die ersten richtigen Regenfälle (100 mm) und ist mit 23,4°C der wärmste Monat des Jahres. Jetzt beginnt die schwüle Zeit, vor allem in den Folgemonaten bis April ist die Luftfeuchtigkeit hoch. Die Regenmenge steigt auf 215 und 260 mm im Dezember und Januar und liegt im Februar bei etwa 210 mm. Es hat durchgehend etwa 22 bis 23°C. Im April fallen die Temperaturen erstmals unter 22°, es regnet aber immer noch etwa 160 mm. Da im Süden im Allgemeinen weniger Regen fällt, als im Norden ist es auch in der Regenzeit etwas angenehmer, dennoch ist es, wie im ganzen Land, außer am Malawisee, unangenehm schwül.

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Die Nachregenzeit von April bis Mai

Das nördliche Hochland

Die kurze Nachregenzeit stellt den Übergang von der unangenehmen Regenzeit zur kühlen Saison, der besten Reisezeit dar. Während der Regen im April zwar deutlich abgenommen hat, aber immer noch heftig ist, fallen im April nur noch etwa 35 mm Niederschlag. Jetzt ist die letzte Möglichkeit, dem europäischen Winter zu entliehen, gleichzeitig kann man noch Schnäppchen machen.

Das westliche Tiefland

Wenn im April die Regenzeit endet und die kurze Nachregenzeit beginnt, liegt die Temperatur nur noch bei etwa 20,5°C und die Niederschlagswerte bei 40 bis 50 mm. Im Mai beginnt dann die Hochsaison.
Zum Abschluss muss gesagt werden, dass der Westen Malawis zwar ganzjährig besucht werden kann, die schwülen Monate mit ihrer extremen Luftfeuchtigkeit aber nicht jedermanns Sache sind. Vor allem für ältere oder körperlich nicht fitte Personen ist ein Aufenthalt in der Regenzeit nicht ratsam.

Am Malawisee

Der Malawisee unterscheidet sich von den anderen Regionen des Landes zum einen dadurch, dass es angenehmer, weil weniger schwül ist, zum anderen aber dadurch, dass die kurze Nachregenzeit hier nicht existiert und es auch von April bis Mai durchaus viel regnet. Während im April die zweithöchsten Niederschlagswerte des Jahres gemessen werden, regnet es im Mai zwar weniger, aber immerhin noch 140 mm. Im Mai ist die durchschnittliche Temperatur wieder auf ca. 22,5°C gefallen – die kühle Saison beginnt.

Das Südliche Hochland

Nachdem es im März mit 160 mm noch relativ viel geregnet hat, reduziert sich diese Menge im April um fast 100 mm auf etwa 60 mm. Es hat nur noch etwa 21°C, ist aber nicht ganz so kühl und angenehm wie in den Folgemonaten.

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