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Ruanda im Überblick

Ruanda - das Land der 1000 Hügel - ist ein facettenreichen, wenn auch kleines land zwischen Uganda, der Demokratischen Republik Kongo, Burundi und Tansania.  Tatsächlich dominiert die Hügellandschaft fast das gesamt Land. Nur im Norden erheben sich weiter über 4000m hohen Vulkane. Im Osten senkt sich das Land und bietet eine savannenartige Landschaft, die an die Serengeti im Nachbarland erinnert.

Internationale Gäste komme vor Allem, um die Gorillas im Parque National de Volcans an der nordwestlichen Landesgrenze zu erleben.  Dort leben noch einige hundert dieser großartigen Primaten.  Sie werden streng geschützt. Jeder Besucher leistet einen Beitrag, dann ein sogenanntes Gorilla Permit - die Erlaubnis, unter Aufsicht eines professionellen Guides eine Gorilla-Familie zu besuchen, kostet 1500 Euro pro Person. Diese Kosten schein sehr hoch, sind aber absolut gerechtfertigt, angesichts des bedrohten Status der Tiere und den einzigartig hohen, oft lebenslang anhaltenden Erlebniswert einer Begegnung.

Im Südwesten, nicht weit vom Ufer des Lake Kivu, leben Schimpansen im Nyungwe Forest - auch sie kann man besuchen. Die Kosten sind wesentlich niedriger.  Im Idealfall kombiniert man den Nyungwe Forest und den Volcanoes National Park miteinander.

Von ganz anderer Art sind die Natureindrücke an der Ostgrenze zu Tansania. Dort gibt es den Akagera National Park - ein klassischer Savannennationalpark mit dem ikonischen Großwild, wie man es aus der Serengeti oder der Masai Mara kennt: Löwen, Elefanten, Leoparden, neuerdings wieder Nashörner. Diese Tiere treten natürlich in Begleitung der üblichen Verdächtigen auf: Giraffen, unterschiedliche Antilopenarten, Nilpferde, Zebras, Kleinsäugetiere wie Honigdachse oder Stachelschwein und einer Vielzahl unterschiedlicher Vögel.

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