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Afrikarma

Steckbrief

Name
Magashi Camp
Komfort
Luxuriös, 5 Sterne
Max. Gästezahl
12 Gäste in 6 Luxuszelten
Highlights
Mitte Dezember 2018 wird das luxuriöse Magashi Camp im nördöstlichen Teil des Akagera Nationalparks in Ruanda eröffnet, der für seine hohe Flusspferddichte bekannt ist. Umgeben von Ruandas letzter geschützter Savannenlandschaft liegen sechs Luxuszelte für zwölf Personen auf der Halbinsel Magashi, mit Blick auf den Lake Rwanyakazinga.
Zentrale Einrichtungen
Die sechs Zelte des Magashi Camps stehen am Ufer des Rwanyakazinga-Sees. In der Main Area stehen den Gästen eine große, teils überdachte Lounge mit Essensbereich und eine Bar zur Verfügung. Die Möbel sind hell und freundlich. Auf der Terrasse mit Feuerstelle lässt es sich gut entspannen. Ein Pool mit Sonnendeck lädt zur erfrischenden Runde im kühlen Nass ein. Das Hauptgebäude ist mit den privaten Unterkünften mit Holzbohlenwegen verbunden. Das Camp ist solarbetrieben, in Notfällen wird ein Generator hinzugeschaltet. Wäscheservice (inkl. Unterwäsche). Mit wenigen Ausnahmen Rauchverbot im gesamten Camp.
Gäste­unterkünfte
Jedes der sechs Zelte aus festem Canvas-Stoff ist großzügig geschnitten und steht auf einem erhöhten, hölzernen Podest. Ausgestattet sind alle mit einem großen Himmelbett mit Moskitonetz und Holzfußboden. En-suite-Badezimmer mit Dusche, Waschbecken und separatem WC. Zahlreiche Toilettenartikel, Bademäntel und Slipper. Zur Ablage des Koffers und der Kleidung stehen Regale bereit. Veranda mit Sitzgelegenheit, Schreibtisch mit Stuhl, zwei Sessel, Garderobenständer, Wasserkocher, Minibar. Keine Klimaanlage, dafür aber jeweils ein Ventilator. Ausreichend Strom zum Aufladen elektronischer Geräte. Funkgeräte für Notfälle.
Essen & Trinken
Alle Mahlzeiten sind inkludiert, das bedeutet Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie die Kaffeepause am Nachmittag. Getränke sind ebenfalls im Preis inbegriffen, ausgenommen davon sind importierte Premiumweine und -spirituosen sowie Champagner.
Safaris & Aktivitäten
Pirschfahrten tagsüber und nachts, Walking Safaris, Bootsausflüge, Vogelbeobachtung und Angeln auf "Catch & Release"-Basis.
Tiere
Löwen, Leoparden, Flusspferde, Krokodile, Schwarze Nashörner, Büffel, Elefanten, Giraffen, Hyänen, diverse Antilopenarten, Zebras und viele mehr. Über 500 Vogelarten, darunter auch die seltenen Arten Rotgesicht-Bartvogel und Schuhschnabel.
Lage
Der Akagera Nationalpark ist 100.000 Hektar groß und befindet sich im Osten Ruandas. Er grenzt an das benachbarte Tansania. Für Savannenlandschaften typisch finden sich hier weite Ebenen, Sumpflandschaften, Seen und Flüssen, grasbewachsene Hügel, mittelhohe Berge und Wälder. Das Magashi Camp liegt auf der Magashi Peninsula, einer Halbinsel im Lake Rwanyakazinga auf rund 1.300 Metern.
Klima & beste Reisezeit
Die Temperaturen bewegen sich ganzjährig zwischen 15 und 28 Grad Celsius. Recht angenehm zu reisen ist es in der Trockenzeit im Juni, Juli und August. Von September bis Dezember regnet es häufig, während der Januar relativ trocken ist. Von Februar bis Mai setzt dann wieder Regen ein, wobei im April mit den größten Niederschlagsmengen zu rechnen ist. In den Berglagen kann es aufgrund der Höhe gerade nachts frisch werden.
Anreise
Von Kigali zum Nordtor des Akagera Nationalparks benötigt man rund 2,5 Stunden. Vom Northern Gate zum Camp gelangt man dann per Game Drive, der, abhängig von den Tierbeobachtungen, zwischen 45 und 120 Minuten dauern kann. Es findet einmal am Tag ein planmäßiger Transfer um 14 Uhr vom Parkeingang statt. Ein Guide des Magashi Camps wartet am Eingang. Dieser Transfer ist im Fully-Inclusive-Paket inkludiert. Die Fahrt von Kigali zum Parktor wird von Thousand Hills abgewickelt. Das Nordtor dient als Exit-Point und ist täglich von 6-18 Uhr geöffnet.
Kinder
Kinder ab 6 Jahren sind im Camp erlaubt. Familien mit Kindern von 6-12 Jahren müssen ein eigenes Pirschfahrzeug buchen. Kinder von 6-16 Jahren müssen sich mit ihren Eltern ein Zelt teilen. Für die Teilnahme an Walking Safaris ist ein Mindestalter von 13 Jahren vorgeschrieben.
Nachhaltigkeit
Das Magashi Camp wird seine Energie komplett aus Solaranlagen gewinnen. Für Notfälle gibt es einen Generator. Das Magashi Camp von Wilderness Safaris entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem Rwanda Development Board und der NGO-Naturschutzorganisation African Parks, die den Akagera Nationalpark verwalten. Langfristige finanzielle Unterstützung wird von der Howard G. Buffett Foundation gewährleistet. Mit großem Einsatz und Erfolg widmet sich African Parks dem Natur- und Tierschutz, was sich am Akagera Nationalpark gut beobachten lässt. Die Wilderei konnte fast gänzlich eingedämmt werden. 2015 wurden im Nationalpark nach 20-jähriger Abwesenheit wieder Löwen angesiedelt, zwei Jahre später folgten Schwarze Nashörner. Das Magashi Camp wird mit dazu beitragen, das empfindliche Ökosystem der Savanne und die dort lebenden Tiere zu bewahren.
Betreiber
Wilderness Safaris

Landkarte

Detailinformationen

Highlights
Mitte Dezember 2018 heißt es Vorhang auf für ein wahres Juwel in Ruanda! Dann wird das luxuriöse Magashi Camp im nördöstlichen Teil des Akagera Nationalparks in Ruanda eröffnet. Der Park ist wieder Big-5-Gelände und macht Ruanda zu einer sehr interessanten SafaridestinationUmgeben von Ruandas letztem geschützten Savannen-System liegen sechs Luxuszelte für zwölf Personen auf der Halbinsel Magashi, mit Blick auf den Lake Rwanyakazinga. Der 100.000 Hektar große Akagera Nationalpark verzaubert seine Besucher mit seiner Vielseitigkeit: Weite, offene Ebenen, Wälder, Seen und Sümpfe wechseln sich mit grasbewachsenen Mittelgebirgen ab. Der Park ist für seine große Zahl an Büffeln, Zebras, Antilopen und Giraffen bekannt und punktet außerdem mit einer der höchsten Flusspferddichten Afrikas!
Zentrale Einrichtungen
Das Magashi Camp ist ein feines, kleines Camp mit sehr persönlicher Atmosphäre. Nur sechs Luxus-Zelte stehen am Ufer des Rwanyakazinga-Sees. Im Zentralbereich steht den Gästen eine Außen-Lounge zur Verfügung sowie ein gemütlicher, aber dennoch moderner überdachter Bereich, an den sich die Dining Area anschließt. Eine Feuerstelle auf der Terrasse, die klassische Boma, darf natürlich nicht fehlen. Haben wir den herrlichen Blick auf den See schon erwähnt? Ein Pool mit Sonnendeck wartet ebenfalls auf die Gäste. Das Camp ist mit hellen Möbeln eingerichtet, die Leichtigkeit versprühen. Es dominieren Naturtöne in Beige, Braun und Grau und liebevoll ausgewählten Accessoires. Das Hauptgebäude ist mit den privaten Unterkünften mit Holzbohlenwegen verbunden. Das Camp wird komplett über Solarenergie versorgt. Lediglich für Notfälle steht ein Generator bereit. Ein schwarzes Brett hält die Gäste über Neuigkeiten aus dem Nationalpark auf dem Laufenden. Des Weiteren wird ein Wäscheservice (inklusive Unterwäsche) angeboten. Für persönliche Handwäsche wird ein kostenloses umweltschonendes Waschmittel angeboten. Bitte beachten Sie, dass es vorkommen kann, dass der Wäscheservice aufgrund von Wasserknappheit nicht angeboten werden kann. Mit wenigen Ausnahmen Rauchverbot im gesamten Camp.
Gästeunterkünfte
Jedes der sechs Canvas-Zelte ist auf einem erhöhten Podest errichtet und sehr großzügig geschnitten. Durch die hochrollbaren Seitenwände und die Veranda mit Sitzgelegenheit wird dieser Eindruck noch verstärkt. Das Herzstück ist ein romantisches, extra großes Himmelbett mit Moskitonetzen. Die Betten - eigentlich zwei große, aneinander gestellte Betten, werden auf Wunsch vor Ihrer Ankunft in ein King-Size-Bett verwandelt. Ein Holzboden verleiht dem Ganzen Interieur eine gemütliche Note und sorgt für Behaglichkeit. Jedes Zelt verfügt über ein en-suite-Badezimmer mit Heißwasser-Dusche, Waschbecken und separater Spül-Toilette. Auch an Bademäntel, Slipper, Duschgel, Shampoo und Conditioner, Bodylotion, Insektenschutzmittel, Duschhauben und Toilettenartikel wie Wattestäbchen, Wattebäusche, Kosmetiktücher, Waschmittel, Regenschirm und Raumspray wurde gedacht. Für Ihr Gepäck stehen stabile Regale bereit, es gibt außerdem eine Kofferablage, einen Schreibtisch mit Stuhl, zwei bequeme Sessel, einen Garderobenständer, Safe und Wasserkocher für die Zubereitung von Tee und Kaffee sowie eine Mini-Bar. In Ihrem Zelt lassen sich elektronische Geräte (230V) aufladen. Die Zelte sind nicht klimatisiert, aber jeweils mit einem Ventilator ausgestattet. Für Notfälle stehen Funkgeräte zum Kontaktieren des Camp-Managements zur Verfügung.
Essen & Trinken
Der Aufenthalt im Magashi Camp findet in Form von Full Inclusive statt, das heißt, alle Mahlzeiten sind inkludiert. Sie dürfen einfach nur genießen! Auf Sie wartet ein herrliches Frühstück sowie ein köstliches Mittag- und Abendessen. Die obligatorische Kaffee- und Teepause darf natürlich auch nicht fehlen. Die meisten Getränke sind ebenfalls inklusive, zu den Ausnahmen zählen lediglich importierte Premiumweine und -spirituosen sowie Champagner. Übrigens sind in dem Full-Inclusive-Paket auch die Übernachtung und zwei Camp-Aktivitäten pro Tag samt Eintrittsgebühr für den Nationalpark mit dabei, gesetzliche Steuern und der Transfer vom Nationalpark-Gate zum und vom Camp.
Safaris & Aktivitäten
Die Savannenlandschaft und die Lage am Lake Rwanyakazinga bieten eine Reihe mannigfaltiger Safari-Ausflugsmöglichkeiten. Neben klassischen Pirschfahrten im Akagera Nationalpark werden Walking-Safaris und Bootstouren angeboten. Auch Pirschfahrten in der Nacht stehen auf dem Programm. Vogelliebhaber werden sich besonders freuen, denn sie befinden sich hier mitten in einem sogenannten IBA-Gebiet, einer "Important Bird Area". Das sind Gebiete, die aufgrund globaler Kriterien für den Arten- und Biotopschutz und insbesondere für Vögel als wichtig eingestuft wurden. Für Angler werden auf Wunsch Angelausflüge auf "Catch & Release"-Basis organisiert. In den Pirschfahrzeugen haben maximal sieben Personen Platz, so dass jeder einen Platz am Rand mit bester Sicht hat. In den kalten Monaten werden Wärmflaschen verteilt. Außerdem stehen Decken und Regenponchos für alle zur Verfügung.
Tiere
Dank der Wiederansiedelung von Löwen im Jahr 2015 und Schwarzen Nashörnern zwei Jahre später, zählt der Akagera Nationalpark wieder zum Big-5-Gebiet. Auf den Pirschfahrten und Bootstouren erleben Sie mit großer Wahrscheinlichkeit Büffel, Elefanten, Giraffen, Hyänen, diverse Antilopenarten, Zebras, Flusspferde und Krokodile. Mit etwas Glück erspähen Sie auch Leoparden. Über 500 Vogelarten beeindrucken nicht nur Vogel-Fans. Hier lassen sich auch seltene Vögel entdecken, wie der Schuhschnabel, ein Schreitvogel mit mächtigem Schnabel oder der Rotgesicht-Bartvogel, der vom Aussterben bedroht ist. Unser Tipp: Sie möchten auch Gorillas in freier Wildbahn beobachten? Dann erweitern Sie Ihre Reise nach Ruanda um einen Besuch in der Gegend des Volcanoes Nationalparks, zum Beispiel in der Bisate Lodge.
Lage
Der Akagera Nationalpark ist 100.000 Hektar groß und befindet sich im Osten Ruandas. Er grenzt an das benachbarte Tansania. Die Savannenlandschaft des Parks erinnert an die Serengeti. Die Savanne zündet ein wahres Feuerwerk an schönen Landschaftselementen: weite Ebenen, Sumpflandschaften, Seen und Flüssen, grasbewachsene Hügel, mittelhohe Berge und Wälder. In dieser Szenerie befindet sich auf rund 1.300 Metern das Magashi Camp, das auf der Magashi Peninsula, einer Halbinsel im Lake Rwanyakazinga, liegt.
Anreise
Von Kigali zum Nordtor des Akagera Nationalparks benötigt man rund 2,5 Stunden. Vom Northern Gate zum Camp gelangt man per Game Drive, der, abhängig von den Tierbeobachtungen, zwischen 45 und 120 Minuten dauern kann. Es findet einmal am Tag ein planmäßiger Transfer um 14 Uhr vom Parkeingang statt. Ein Guide des Magashi Camps holt Sie dort ab. Dieser Transfer ist im Fully-Inclusive-Paket inkludiert. Die Fahrt von Kigali zum Parktor wird von Thousand Hills abgewickelt. Das Nordtor dient als Exit-Point und ist täglich von 6-18 Uhr geöffnet.
Gesundheit
Ruanda ist Malaria-Gebiet. Wir empfehlen dringend eine Malaria-Prophylaxe. Schützen Sie sich außerdem mit langärmeliger Kleidung und Sonnencreme mit hohem Sonnenschutzfaktor vor der Sonne, deren Intensität aufgrund der Äquatornähe besonders hoch ist. Trinken Sie eine ausreichende Menge Flüssigkeit. Das Auswärtige Amt schreibt aktuell (Stand Juni 2018), dass bei direkter Einreise aus Europa keine Gelbfieberimpfung erforderlich ist. Nur bei Einreisen aus Gelbfieber-Endemiegebieten wird der Nachweis eines gültigen Gelbfieber-Impfschutzes gefordert. Prüfen Sie vor Reiseantritt unbedingt, ob diese Aussage noch Gültigkeit hat und lassen Sie sich von Mitarbeitern des Tropeninstituts beraten.

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