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Klima und beste Reisezeit Seychellen

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Wissenswertes: Seychellen

Sie bekommen Fernweh bei der Raffaello-Werbung und wollen das einmal ‚Barcadi-Feeling‘ live erleben? Das Strandparadies in diesen und anderen Werbespots befindet sich auf den Seychellen: es handelt sich um Anse Source d’Argent auf La Digue, der viertgrößten Seychellen-Insel.

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Klima und beste Reisezeit Seychellen

Allgemeines zum Klima der Seychellen

Die Seychellen haben ein stark vom Monsun bestimmtes tropisches Klima. Die Nähe zum Äquator sorgt für viel Sonnenschein – die Sonne geht ganzjährig etwa um 6 Uhr auf und um 18 Uhr unter – durch die häufige Bewölkung ist aber ein Durchschnitt von 5 bis 8 Sonnenstunden täglich die Regel. Die Temperaturen liegen ganzjährig bei angenehmen 24 bis 30°C, und auch das Wasser hat das ganze Jahr über etwa 26°C.
Es ist insgesamt relativ regnerisch, die knapp 3.000 mm Niederschlag in der Hauptstadt Victoria auf Mahe können sich in den höheren Regionen auf über 3.500 mm erhöhen, was natürlich für eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit sorgt. Dennoch fällt der Regen zumeist in kurzen und warmen Schauern, die eher eine willkommene Abkühlung als ein Ärgernis darstellen. Das Klima der Seychellen ist somit am ehesten mit dem im tropischen Regenwald zu vergleichen.

Das vom Monsun geregelte Klima weist folgende Jahreszeiten auf: Der Nordwest-Monsun von November bis März bringt den meisten Regen, meist jedoch nur kurze und warme Schauer, der April ist eine windstille Übergangsphase, bis von Mai bis September der Südost-Monsun zwar sehr wenig Regen, aber viele Stürme bringt, wobei schwere Stürme eher selten auftreten – die Seychellen werden aufgrund ihrer mehrerer tausend Kilometer entfernten Lage vom Monsunkern von schweren Unwettern verschont. Auf Oktober und November fällt dann die zweite windstille Übergangsphase.
Das (was die Temperaturen angeht) ganzjährig relativ gleichförmige Klima, weist im Jahresverlauf Unterschiede in der Regenmenge auf, was die trockenen Monate von Mai bis Oktober zur beliebtesten Reisezeit gemacht hat, hier vor allem die beiden kühlsten, Juli und August.

Dennoch gilt: Die angenehmen Temperaturen von Luft und Wasser machen einen Badeurlaub grundsätzlich das ganze Jahr über möglich und empfehlenswert, Wassersportler sollten hingegen den Wind von Mai bis September nutzen und alle Taucher und Schnorchler finden in den windstillen Monaten extra gute Bedingungen vor.
Ein Wermutstropfen kann das Seegras sein, dass ausgerechnet zur besten Reisezeit oft an die Strände angeschwemmt wird – vor allem die Insel Praslin ist hier betroffen. Natürlich kann das den erhofften Badespaß trüben, doch ein Abstecher zur windabgewandten Seite schafft meist Abhilfe. Ganz nebenbei: Allein das Vorkommen von Seegras zeugt vom sehr guten Zustand des Unterwasserlebensraums!

Im Folgenden gehen wir auf das Klima der Hauptinsel Mahe ein, das Klima auf den anderen Inseln ist identisch, wobei auf Mahe, bedingt durch die größere Höhe, im Allgemeinen der meiste Regen fällt.

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Die Jahreszeiten im Überblick

Das Klima der Seychellen ist tropisch und damit recht unterschiedlich zum afrikanischen Festland, mit Ausnahme des Kongobeckens in Zentralafrika, beispielsweise der Republik Kongo.
Das Klima auf den Seychellen kann daher am ehesten mit dem in einem tropischen Regenwald verglichen werden – d. h. es ist durchgehend warm mit nur sehr geringen jahreszeitlichen Schwankungen, es regnet häufig und die Luftfeuchtigkeit ist durchgehend hoch, bei etwa 80 %. Auch in der trockenen Zeit von Mai bis September regnet es also, allerdings fällt der Regen auf den Seychellen zumeist nur in kurzen Schauern, die den Strandurlaub keineswegs beeinträchtigen, sondern im Gegenteil oftmals eine willkommene Erfrischung darstellen.

Der regnerische Nordwest-Monsun von November bis März

Die Zeit des Nordwest-Monsuns, wenn man so will die Regenzeit auf den Seychellen, beginnt im Lauf des Novembers, nachdem schon in der zweiten Oktoberhälfte mehr Regen gefallen ist. An 5 Regentagen fallen etwa 165 mm Niederschlag und die Temperaturen liegen bei etwa 27°C.
Jetzt kommen die warmen Monsunwinde, die den Regen bringen, langsam in Fahrt und machen die Monate Dezember und Januar zu den beiden feuchtesten des Jahres. Während sich im Dezember ca. 300 mm Niederschlag auf 10 regnerische Tage verteilen, sind es im Januar beinahe 400 mm an nur 9 Tagen.
Diese beiden Monate können also getrost als extrem feucht gelten und obwohl Strandurlaub, wie beschrieben, das ganze Jahr über möglich ist, ist das die Zeit, die für empfindliche Personen aufgrund der Schwüle am wenigsten zu empfehlen ist. Alle anderen können die in den meisten Fällen kurzen Schauer genießen und sich über die günstigen Nebensaison-Tarife freuen.

Die Temperaturen sind langsam, aber kontinuierlich gestiegen und liegen im Februar bei 29°C im Mittel, was den Jahreshöchstwert bedeutet. Es regnet jetzt nur noch ca. 210 mm an 5 Tagen, Tendenz weiter fallend. Der März ist der letzte Monat, in dem der Monsun aus Nordwesten weht. Es wird langsam windstiller und die Temperatur fällt auf 28,5°C, es regnet aber immer noch reichlich, etwa 170 mm.

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Die windstille Übergangsphase im April

Der April stellt den Übergangsmonat vom vergangenen Nordwest-Monsun zum kommenden Südost-Monsun dar. Es ist eine windstille Phase des Innehaltens, bevor der Südost-Monsun zwar weniger Regen, dafür aber mehr Wind bringt.
Im April liegt die Temperatur im Mittel bei 28°C, es ist zwar windstill, aber es regnet immer noch etwa 170 mm an 6 Tagen.

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Der „trockene“ Südost-Monsun von Mai bis September

Im Mai hat die Windrichtung gedreht, jetzt weht der „trockene“ Südost-Monsun. Der stärkere Wind ist perfekt für alle Wassersportler, Stürme häufen sich, allerdings werden die Seychellen aufgrund ihrer priviligierten Lage so gut wie immer von wirklich schweren Stürmen oder Unwettern verschont. Von der angekündigten Trockenzeit merkt man jetzt noch nichts, die Niederschlagswerte liegen immer noch bei etwa 160 mm an 5 bis 6 Regentagen. Die kurzen Schauer sind allerdings lokal begrenzt, oft regnet es nur auf einer einzelnen Insel, bzw. sogar an einzelnen Stränden. Es kann tatsächlich passieren, dass Gäste vom Regen überhaupt nichts mitbekommen.

Im Juni und Juli ist die Wirkung des Südost-Monsuns dann deutlich spürbar, in den beiden trockensten Monaten des Jahres gibt es jeweils nur 3 Regentage, an denen es lediglich 60 bis 70 mm regnet. Die gefallenen Temperaturen – es hat im Schnitt 26,5 bis 27°C – machen den Aufenthalt noch angenehmer: jetzt ist absolute Peak Season!
Ab August beginnen sowohl Temperatur, als auch Regenmenge wieder zu steigen, allerdings absolut moderat: etwa 80 mm Niederschlag an ca. 4 Tagen sorgen weiterhin für allerbeste Bedingungen. Auch im September ist es bei ca. 27°C mit nur 100 mm Niederschlag (4 Tage) paradiesisch, jetzt ist der letzte Monat mit tollem Wind, bevor die zweite windstille Phase des Jahres eintritt.

In der Zeit des Südost-Monsuns ist Hochsaison. Wer von den Preisen der Nebensaison profitieren möchte oder die Einsamkeit sucht, kann auch abseits dieser Zeit einen wirklich perfekten Strandurlaub verleben. Alle Wind- oder Kitesurfer sollten allerdings diese Zeit nutzen und allen, die etwas klimaempfindlich sind, seien Juni und Juli, die beiden kühlsten und trockensten Monate, ans Herz gelegt.

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Die windstille Übergangsphase von Oktober bis November

Die Monate Oktober und November markieren die zweite windstille Phase des Jahres, bevor die Windrichtung wieder wechselt und in der zweiten Novemberhälfte der feuchte Nordwestmonsun zurückkehrt.

Beide Monate haben etwa 5 Regentage und eine durchschnittliche Temperatur von 27,5°C. Es regnet jeweils etwa 160 bis 170 mm, wobei die Schauer in der zweiten Novemberhälfte etwas häufiger werden. Dann setzt auch der Monsun ein, der im Dezember bereits 10 Regentage bringt.

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Abstecher: Seegras

Die Passatwinde in den Monsunperioden sind dafür bekannt, Seegras an die Strände der Seychellen zu spülen. Obwohl dies keinesfalls gefährlich ist, sondern im Gegenteil ein Indiz für eine sehr intakte Meeresflora und-fauna, trübt es doch den erwünschten Postkarten-Eindruck und kann den Badespaß verderben.
Das ist allerdings überhaupt nicht nötig, wie wir im Folgenden beschreiben wollen:

Wie alle Naturvorgänge ist auch das Auftreten des Seegrases nicht vorhersehbar. Im Allgemeinen richtet es sich aber nach den Passatwinden, so dass beispielsweise für die zweitgrößte Seychelleninsel, Praslin, davon auszugehen ist, dass von Oktober bis April das Seegras im Westen (Cote d’Or) angeschwemmt werden kann, während von Mai bis September eher die Südküste betroffen ist.

Reisende können sich bereits bei der Planung ihrer Reise über die örtlichen Gegebenheiten informieren und danach planen, doch auch wenn Sie von Seegras betroffen sein sollten, gilt: die Seychellen verfügen über eine Vielzahl von paradiesischen Stränden und die Distanzen auf und zwischen den Inseln sind kurz – per Inselhopping finden Sie an jedem Tag Ihren neuen persönlichen Lieblingsstrand!

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