Safari-Regionen in Gabun im Überblick
Die Safari-Regionen in Gabun sind klar begrenzt. Obwohl das Land über zahlreiche Nationalparks verfügt, sind nur wenige Gebiete touristisch erschlossen und sinnvoll zugänglich. Für die Reiseplanung steht daher eine gezielte Auswahl im Vordergrund, statt viele Regionen miteinander zu kombinieren.
Die meisten Reisen beginnen und enden in der Hauptstadt Libreville, von wo aus die Weiterreise in die Nationalparks erfolgt.
Im Fokus steht der Loango Nationalpark, der aktuell die wichtigste Safari-Region Gabuns ist. Die einzigartige Kombination aus Regenwald, Lagunen und Atlantikküste sorgt für außergewöhnliche Tierbeobachtungen. Waldelefanten und Büffel am Strand sowie Flusspferde in den Lagunen gehören zu den eindrucksvollsten Erlebnissen dieser Region. Durch die vorhandene Infrastruktur und die gute Zugänglichkeit bildet Loango den zentralen Baustein für nahezu jede Gabun-Reise.
Moukalaba-Doudou im Südwesten Gabuns ist eine ursprüngliche Regenwaldregion mit Flüssen, Sumpfgebieten und Savanneninseln. Der Nationalpark eignet sich vor allem für naturorientierte Reisen mit Fokus auf Primaten, geführte Wanderungen und Aktivitäten auf dem Wasser.
Weitere Nationalparks wie Ivindo, Lopé oder Pongara eröffnen zusätzliche Möglichkeiten für individuell geplante Routen innerhalb Gabuns und können gezielt in die Reiseplanung integriert werden.
Wir sind für Sie da
Jürgen Seiler, Geschäftsführer, und die Reiseprofis von Afrikarma Safaris
Wir sind Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr für Sie da.












