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Wissenswertes: Sambia

Sambia - das Land des viertgrößten afrikanischen Flusses und der Viktoriafälle. Hier wurde die Walking Safari erfunden. Sambias Nationalparks sind nicht sehr bekannt, übertreffen aber im Naturerlebnis viele andere Parks im Südlichen Afrika.  Highlights: South Luangwa National Park, Kafue National Park und Lower Zambezi National Park.

Karte von Sambia

Sambia-Karte

Pflanzen und Bäume Sambias

Sambia ist nicht das Land der legendären Victoriafälle und des Sambesis. Neben seinem Artenreichtum in der Tierwelt bietet es den Besucher auch eine außergewöhnliche Landschaft. Dank seiner vielfältigen Landschaftsformationen, entwickelte sich hier eine wunderschöne und abwechslungsreiche Flora.

Die vorherrschende Vegetation im zentralen Teil Sambias ist die Savanne. Die weitläufige Feuchtsavanne zeichnet sich durch offene Grasflächen mit vereinzelten Baumgruppen, primär Akazien, aus.

Die Busch- und Baumsavannen beeindrucken viele Reisende besonders, da die verschiedenen Baumarten wie der „Baobab“ (Affenbrotbaum) und die unterschiedlichen Akazienarten durch ihre majestätische Gestalt dem Landschaftsbild einen ganz besonderen Reiz geben. Genauso gehören der Kap-Mahagoni, die Jakarambas, die Tamarisken und der duftende Eukalyptusbaum zu dem einzigartigen Landschaftsbild des Landes.

Über 40% der Landesfläche Sambias sind mit Wäldern bedeckt. Der Waldbestand Sambias wird primär von Teakbäumen dominiert. Teakwälder sind wegen des hohen Preises, der für dieses besondere Holz gezahlt wird, auch von großer wirtschaftlicher Bedeutung.

Im Südwesten des Landes findet man Regenwälder, wie beispielsweise im Mosi-oa-Tunya Nationalpark. In den Flusstäler wie auch auf den höheren Plateaus herrschen eher Trockenwälder mit Affenbrotbäumen und Mukunya-Bäumen vor, oder auch immergrüne Waldgebiete.

Dank Sambias zahlreicher Flüsse und Seen, gibt es auch einige Überflutungsgebiete, die eine spezielle Vegetation aufweisen: Grasfluren und Sumpfgebiete. In den Sumpflandschaften wachsen zudem Papyruspflanzen.

Im Steppenhochland Sambias, das ebenso einen weiten Teil der Landschaft prägt, wird primär landwirtschaftlicher Anbau betrieben.

Während der Süden Sambias, geprägt durch die Hochebene des Copperbelt und die Ausläufer der Kalahari-Wüste, eher arid ist, zeichnet sich der Norden mit dem Bangweulu-Becken durch dichte, urwaldartige Vegetation aus.

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