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Archiv

08.03.2018
18:57

Wasserknappheit in Kapstadt - Entwarnung!

Gute Nachrichten aus und für Kapstadt: der befürchtete Tag „Null“, an dem Kapstadt die reguläre Wasserversorgung der Haushalte und Unternehmen abschneiden hätte müssen, tritt nun doch nicht ein.

Einheimische, Unternehmen, Farmer und Touristen haben Ihren Wasserverbrauch in den letzten Wochen drastisch reduziert, so dass nach aktuellen Berechnungen die Versorgung mit Wasser in Kapstadt das ganze Jahr aufrechterhalten werden kann.

Eigenen Angaben zufolge ist es in Kapstadt über die letzten 3 Jahre gelungen den gesamten Wasserverbrauch um ca. 60 % zu reduzieren. Es werden allerdings alle weiterhin gebeten sehr achtsam mit dem Wasser umzugehen und jeden unnötigen Gebrauch zu vermeiden.

Quelle: Wesgro cape town & western cape

23.01.2018
10:52

Neu: Heißluftballon-Safaris im Ruaha Nationalpark, Tansania

Der Ruaha Nationalpark ist der größte Nationalpark in Tansania. Mit über 20.000 Km2 ist er größer als der Serengeti Nationalpark. An der Grenze zwischen Ost- und Südafrika im Ruaha-Nationalpark treffen zwei Vegetationszonen aufeinander: die ostafrikanische Akaziensavanne und die Miombo-Wälder des südlichen Afrika. Die Löwenpopulation ist besonders beeindruckend, ein Zehntel des weltweiten Löwenvorkommens findet sich hier. Der Park steht für ausgezeichnete Wildtierbeobachtungen mit dem Auto, zu Fuß oder - ab diesem Jahr - mit dem Heißluftballon.

Ab dem 15. Juni 2018 werden Heißluftballon-Safaris im Ruaha Nationalpark angeboten. Die Saison geht bis zum 31. Oktober 2018. Die Betreiber versprechen eine außergewöhnliche Erfahrung - ganz anders als in der Serengeti. Tolle Wildtierbeobachtungen und eine atemberaubende Landschaft. Kombinieren lassen sich die Heißluftballon-Safaris mit einem Aufenthalt in einer Lodge im Ruaha Nationalpark, z.B. dem Jabali Ridge Camp.

Fragen Sie einfach unsere erfahrenen Reiseexperten, sie stellen Ihnen eine ganz besondere Safari zusammen.

 

 

22.01.2018
10:57

Wasserknappheit in Kapstadt - ein Update

Planen Sie einen Besuch in Kapstadt und im Westkap? Kommen und genießen Sie, aber beachten Sie die Dürre.

Kapstadt und das Westkap haben trotz der derzeitigen Trockenheit „geöffnet“. Besucher treffen einen Ort mit immensem Umfang an Eindrücken und außergewöhnlicher Schönheit an. So schön dies auch ist, ist das Westkap ein wasserarmer Teil der Welt (ähnlich wie Südkalifornien und Westaustralien) und ist anfällig für die Folgen des Klimawandels und periodischer Dürren. Gegenwärtig erlebt das Westkap eine extreme Dürre. Eine Dürre diesen Ausmaßes kommt einmal in 1000 Jahren vor. Um den kurzfristigen Auswirkungen der Dürre und der Möglichkeit, dass uns das Wasser komplett ausgeht, entgegenzuwirken, hat die Stadt eine Reihe von Initiativen ergriffen, um die Wasserversorgung zu erhöhen und für eine extreme Wasserknappheit gerüstet zu sein. Es gibt immer noch viele Orte im Westkap, die nicht so stark von der Dürre betroffen sind, wie z.B. die Gartenroute und die Overberg-Region.

Bitte beachten Sie:

Jahrelanger unterdurchschnittlicher Niederschlag hat jeden, der in Kapstadt lebt oder Kapstadt besucht, gezwungen, seinen Wasserverbrauch zu überdenken. Verantwortungsvoller Wasserverbrauch ist die neue Norm – nicht nur in Kapstadt, sondern auch an vielen anderen wasserarmen Orten der Welt. Einige Bereiche des Tourismus- und Gastgewerbes haben ihre Wassernutzung proaktiv angepasst, damit die Gäste sicher sein können, dass jeder Tropfen verantwortungsvoll verwendet wird. Im Falle, dass die „Stunde Null“ oder der „Day Zero“ – wie die Stadt Kapstadt es nennt – anbricht, wird Touristen und Einheimischen Wasser für den grundsätzlichen Bedarf zur Verfügung stehen. Dazu gehört Wasser für die persönliche Hygiene und Trinkwasser. Zur „Stunde Null“ schneidet die Stadt Kapstadt die reguläre Wasserversorgung der Haushalte und Unternehmen ab. „Stunde Null“ ist ein berechnetes Datum, das völlig vom aktuellen Wasserverbrauch abhängt: Wenn alle Beteiligten das erforderliche Wassersparziel einhalten, kann die „Stunde Null“ vermieden werden. Wie Einheimische müssen auch Touristen diese knappe Ressource mit größtem Respekt behandeln.

 


 

Häufig gestellte Fragen

Wird es Wasser geben, wenn Touristen Kapstadt/das Westkap besuchen?

• Es gibt ausreichend Wasser für den täglichen Bedarf der Touristen, wie Waschen, Toilettennutzung und andere tägliche Hygiene. Im Falle der „Stunde Null“ wird das Wasser ernsthaft rationiert, aber genug sein für tägliche Bedürfnisse. Derzeit gelten bereits Wasserbeschränkungen in Kapstadt, und Einwohner wie Touristen müssen sich an die Beschränkungen halten.

Was bedeutet „Stunde Null“?

• Zur „Stunde Null“ schneidet die Stadt Kapstadt die reguläre Wasserversorgung der Haushalte und Unternehmen ab.

• Die „Stunde Null“ ist ein berechnetes Datum (in ungefähr drei Monaten nach gegenwärtigen Berechnungen), das völlig vom aktuellen Wasserverbrauch abhängig ist: Wenn alle Beteiligten das erforderliche Wassersparziel einhalten, kann die „Stunde Null“ vermieden werden.

• Touristen werden immer noch die vielfältigen und erstklassigen Erfahrungen, die Kapstadt und das Westkap zu bieten haben, genießen können.

Wie lange wird der reguläre Wasserfluss abgeschnitten bleiben, wenn die „Stunde Null“ anbricht?

• Kapstadt liegt in einem Winterregengebiet. In der Vergangenheit haben die Winterregen im April begonnen, aber sie können auch erst im Juni beginnen. Kapstadt ist darauf vorbereitet, ungefähr drei Monate mit sehr wenig Wasser zurechtzukommen, in der Hoffnung, dass bis zum Ende des Winters genug Regen gefallen ist, dass das Wassersystem wieder eingeschalten werden kann, aber alles hängt davon ab, wann Regen in die Wasserkanäle fällt, die die Staudämme versorgen.

Wie weit hat sich die Dürre in Südafrika ausgebreitet?

• Die Dürre und die daraus resultierenden Wasserbeschränkungen sind auf Teile des Westkaps – insbesondere die Stadt Kapstadt und die umliegende Gebiete – beschränkt.

• Orte wie die Overberg-Region und die Gartenroute sind weniger von Wasserbeschränkungen betroffen. Es ist wichtig, nicht zu vergessen, dass Südafrika im Allgemeinen bereits ein wasserarmes Land ist.

Werden Touristen Zugang zu Trinkwasser haben?

• Ja.

Können Touristen baden, duschen oder ein Schwimmbad benutzen?

• Gegenwärtig können Touristen duschen und die tägliche Hygiene aufrechterhalten. Vorgeschriebene Richtlinien begrenzen das Duschen auf max. 2 Minuten. Das Baden ist völlig zu vermeiden. Einige Schwimmbäder in Hotels wurden mitlerweile in Salzwasser-Pools umgewandelt.

• Die meisten Unternehmen der Tourismusbranche haben Maßnahmen ergriffen, um ihren Wasserverbrauch zu reduzieren, und viele haben Pläne für alternative Versorgungsquellen entwickelt.

Werden Gaststätten und Bars noch geöffnet sein?

• Im Fall der „Stunde Null“ – ja. Ein Großteil der Hotellerie hat proaktiv Wasserspar- und Wasserergänzungslösungen eingeführt, um die ständige Verfügbarkeit von Wasser in ihren Betrieben sicherzustellen.

• Restaurants und Bars werden derzeit nicht negativ beeinflusst, müssen jedoch Wasserbeschränkungen einhalten.

Welche touristischen Aktivitäten könnten beeinflusst werden?

• Touristen werden immer noch in der Lage sein, Hauptattraktionen wie den bekannten Tafelberg, die Kapspitze und den Botanischen Garten Kirstenbosch zu besuchen.

• Bestimmte Aktivitäten auf Flüssen und Seen können beeinträchtigt sein.

Funktionieren die Rettungsdienste auch im Falle der „Stunde Null“?

• Ja. Alle kritischen Notfalldienste (Krankenhäuser, Kliniken, Polizeidienste) werden weiterhin funktionieren.

Werden Großveranstaltungen noch stattfinden?

• Ja. Alle Großveranstaltungen haben proaktiv Pläne erstellt, um sicherzustellen, dass die Veranstaltungen keine oder nur eine stark reduzierte Wasserbilanz verzeichnen, z. B. indem Wasser von außerhalb Kapstadts/des Westkaps hertransportiert wird.

Wir werden Sie weiterhin über die Wassersituation in Kapstadt auf dem Laufenden halten. Ihr Afrikarma Team.

18.01.2018
11:54

Wasserknappheit in Kapstadt – aktuelle Situation

Während der Großteil des Wasserverbrauchs in den Händen der Anwohner liegt, kann jeder Tourist in der kommenden Hochsaison einen bedeutenden Beitrag zum Wassersparen leisten und trotzdem einen wunderschönen Urlaub genießen.

Alle Restaurants und Unterkünfte operieren weiterhin normal, weisen aber gleichzeitig auf die Wasserknappheit hin und bitten Touristen um ihre aktive Mithilfe beim Wassersparen. Folgende Einschränkungen könnten Ihre Gäste vor Ort betreffen:

• Viele Hotels haben ihre Pools entleert, die Stöpsel von den Badewannen wurden entfernt und Duschen arbeiten mit weniger Wasserdruck.

• Dampfbäder und Saunen sind in vielen Unterkünften geschlossen.

• In öffentlichen Toiletten wie auch Restaurants und Einkaufszentren steht anstelle von Seife nun häufig Handdesinfektionsmittel zur Verfügung.

• Gärten und Rasenflächen dürfen in der ganzen Region nicht bewässert werden.

Aktuell werden zusätzlich täglich 150 Millionen Liter aus tiefer gelegenem Grundwasser umweltschonend zutage gefördertes und entsalztes Wasser extra bereitgestellt. Darüber hinaus stellt die Touristenattraktion V&A Waterfront ein Grundstück für den Aufbau einer neuen Meerwasser-Entsalzungsanlage zur Verfügung, die voraussichtlich bereits im Februar 2018 in Betrieb gehen und zusätzlich zwei Millionen Liter pro Tag produzieren soll.

Touristen können sich darüber auf unserer Webseite unter: www.dein-suedafrika.de/kurzinfos informieren (direkt ganz oben).

Weiterführende Informationen nachfolgend. Gerne halten wir Sie weiterhin zum Thema informiert.

Aktuelle Situation

Das südafrikanische Kapstadt liegt in einer generell wasserarmen Region. Hinzu kommt, dass derzeit in der Gegend eine schwere Dürre herrscht. Kapstadt und die umliegenden Gebiete werden durch Staudämme mit Wasser versorgt, die aktuell einen Wasserstand von 29,1% aufweisen (gegenüber 57% in 2016; Daten: Dam Level Report, 12.01.2018). Über die Feiertage, die als absolute Hochsaison gelten, kam es an keiner der Touristenattraktionen zu Wasserengpässen.

Aktuell werden täglich 150 Millionen Liter umweltschonend zutage gefördertes und entsalztes Wasser zusätzlich bereitgestellt. Darüber hinaus stellt die Touristenattraktion V&A Waterfront ein Grundstück für den Aufbau einer neuen Meerwasser-Entsalzungsanlage zur Verfügung, die voraussichtlich bereits im Februar 2018 in Betrieb gehen und zusätzlich zwei Millionen Liter pro Tag produzieren soll.

Die Einwohner Kapstadts und auch ihre Besucher werden allerdings nach wie vor angehalten, den Wasserverbrauch auf 87 Liter Wasser pro Tag zu beschränken.

Auch der Wirtschaftssektor in der Region (hierzu zählen u.a. Unterkünfte wie Hotels, Gäste¬häuser etc.) ist angewiesen, verschiedene Maßnahmen zu ergreifen, um den Wasser¬verbrauch um die vorgeschriebenen 45% zu begrenzen (Status: Level 6 vom 03.01.2018) - diese Maßnahmen umfassen unter anderem:

• Schließung von Schwimmbädern

• Entfernung von Abflussstopfen (um Vollbäder auszuschließen)

• Reduzierung des Wasserdrucks

• Installation von Durchflussbegrenzern in den Duschköpfen, zur Reduzierung des Wasser¬durch¬flusses auf weniger als 3 Liter pro Minute

• Einführung von Papierservietten in Restaurants und Entfernung sämtlicher Tischwäsche

Empfehlung an Touristen

Bitte beachten Sie, dass Wasser generell eine kostbare Ressource ist und geschont werden muss.

Mit den folgenden Tipps können Touristen in Kapstadt und dem Western Cape den Wasserverbrauch ohne größere Unannehmlichkeiten um ein Vielfaches reduzieren und helfen, Wasser zu sparen:

1. Wasserhähne abdrehen: Viele Menschen lassen beim Zähneputzen das Wasser laufen. Allerdings werden bei geöffnetem Wasserhahn bis zu sechs Liter Wasser pro Minute verschwendet. Das gleiche gilt für das Rasieren: das Füllen des Waschbeckens trägt zu einer deutlichen Reduzierung des Wasserverbrauchs bei.

2. Kürzeres Duschen + Toilettenspülen: Acht Minuten duschen verbraucht etwa 120 Liter Wasser. Gleichzeitig verbraucht Duschen im Allgemeinen weniger Wasser als Baden. Einwohner und Touristen sollten daher nach Möglichkeit immer duschen und die Duschzeit auf zwei Minuten oder weniger beschränken. Wenn möglich, sollte die Spülung der Toiletten nur dann betätigt werden, wenn zwingend notwendig. Manche Unterkünfte stellen Eimer bereit, in denen z.B. Duschwasser aufgefangen werden kann, um dieses dann für die Spülung der Toiletten zu nutzen.

3. Wäsche und Handtücher: Nicht waschen, nicht entsorgen Viele Hotels geben ihren Gästen die Möglichkeit, Handtücher nicht täglich auswechseln zu lassen: Sie können ihr Handtuch aufhängen, anstatt es in der Badewanne oder Dusche liegen zu lassen und tragen so zu massiven Wasser- und Stromersparnissen bei. Ebenso werden in vielen Hotels bereits Papier- anstatt Handtücher angeboten, um Wäsche zu sparen. Kleidung sollte man auch nicht unbedingt im Hotel waschen lassen, da viele Hotels die Kleidung der Gäste separat reinigen - auch wenn es nur ein oder zwei Kleidungsstücke sind. Sollte man Zugriff auf eine eigene Waschmaschine haben, so sollten diese nur angestellt werden, wenn die Wäsche eine volle Ladung ergibt.

4. Verwendung von Mehrwegbehältern: Um abgefülltes Wasser herzustellen, braucht es circa sechsmal so viel Wasser, als sich in der eigentlichen Flasche befindet. Wann immer möglich sollten Besucher daher einen wiederverwendbaren Wasserbehälter benutzen - das spart nicht nur Wasser, sondern ist auch kostengünstiger. Das städtische Leitungswasser in Südafrika ist trinkbar, so dass Reisende ihre Flaschen bedenkenlos auffüllen können, bevor sie das Haus verlassen.

Hintergrund: Wasserverbrauch in Kapstadt und dem Western Cape

Derzeit ist der Wasserverbrauch in Kapstadt mit 618 Millionen Litern pro Tag weiterhin hoch. Es wurde viel getan, um ihn zu senken, aber es besteht noch Verbesserungsbedarf. Ziel ist es, den Verbrauch auf die geforderten Werte von 500 Millionen Litern Gesamtverbrauch pro Tag zu reduzieren.

Aktuell gibt es noch rund 55 000 Haushalte, die mehr Wasser als nötig verbrauchen. Um dem entgegenzuwirken, führt die Regierung von Kapstadt die Installation von Wassermanagement¬geräten ein, die auf 350 Liter pro Tag und Immobilie festgesetzt werden. Auch der gewerbliche Sektor wird überwacht und muss seinen Wasserverbrauch im Vergleich zum Vorjahr jetzt um 45 % reduzieren.

Weitere Informationen zu Wasserrestriktionen und behördlichen Maßnahmen unter: www.capetown.gov.za/thinkwater

Quelle: South Africa Tourism

 

25.10.2017
16:02

Aktueller Hinweis: Gelbfieberimpfung für Sansibar

Die Regierung von Sansibar hat einen aktuellen Hinweis zum Nachweis einer Gelbfieber-Impfung für die Einreise nach Sansibar herausgegeben.

Dem zufolge ist der Nachweis einer Gelbfieber-Impfung für die Einreise nach Sansibar nicht notwendig, wenn der Reisende:

  • 1. Direkt aus einem Land kommt, das nicht Gelbfieber-Infektionsgebiet ist
  • 2. Aus einem Land kommt, das nicht Gelbfieber-Infektionsgebiet ist, mit Transit durch Infektionsgebiet von unter 12h außerhalb des Transit-Flughafens
  • 3. Aus Festland-Tansania kommt und die Kriterien 1 oder 2 bei der Einreise nach Tansania erfüllt wurden.

Aber auch wenn jemand keine Gelbfieberimpfung für Sansibar braucht, empfohlen wird sie von der Regierung dennoch.

Weitere Informationen zu Tansania und Sansibar finden Sie auf unserer Webseite.

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