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Klima und beste Reisezeit Republik Kongo

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Wissenswertes: Republik Kongo

Die Republik Kongo, Schauplatz Joseph Conrads „Herz der Finsternis“ ist heute alles andere als düster – dafür umso wilder und unberührter! Abenteuerlustige können hier auf den Spuren der seltenen Flachlandgorillas nachhaltigen Tourismus at its best erleben.

Klima und beste Reisezeit Republik Kongo

Allgemeines zum Klima der Republik Kongo

Die Republik Kongo befindet sich ganz im Nordwesten des Kongobeckens, ihre Südwestspitze liegt am Atlantik (Pointe Noire), die Grenzen im Osten und Südosten markieren die Flüsse Kongo, bzw. Ubangi.
Das Kongobecken, Einzugsgebiet des gleichnamigen Flusses, ist ein sehr großes, „schüsselartiges“ Tieflandgebiet im Herzen Afrikas, das ein Viertel der noch vorhandenen Regenwälder der Erde enthält – dichte, immergrüne Regenwälder bilden hier das zweitgrößte zusammenhängende Regenwaldgebiet der Erde. Das Staatsgebiet der Republik Kongo erstreckt sich auf beiden Seiten des Äquators, es herrscht tropisches (humides) Klima mit zwei Regenzeiten im Jahr mit einer konstanten Temperatur von etwa 24°C am Tag und etwa 16 bis 21°C in der Nacht.

Die Republik Kongo ist zu beinahe 60 Prozent von Regenwald bedeckt, an der Atlantikküste herrschen Mangrovenwälder vor, die in eine Art Feuchtsavanne übergehen, bis das Land an der Grenze zu Gabun ansteigt und ein ca. 1.000 m hohes Hochplateau bildet. Ganz im Nordosten, im Grenzgebiet zur Demokratischen Republik Kongo, finden sich weit ausgedehnte Sumpfgebiete.

Der Jahresniederschlag liegt in etwa bei 1.400 bis 1.900 mm/Jahr, der Regen fällt zum großen Teil in den beiden Regenzeiten, der langen von Januar bis Mai sowie der kurzen von Oktober bis Dezember. Die Haupttrockenzeit dauert von Juni bis Oktober und ist sicherlich die beste Reisezeit, in den Regenzeiten sind die Straßen und Pisten regelmäßig nicht passierbar.
Unter Umständen können auch Dezember und Januar, vor dem Einsetzen der langen Regenzeit trockene Perioden aufweisen, so dass die Zeit um den Jahreswechsel manchmal eine gute Alternative darstellen kann. Der wenigste Regen fällt in der schmalen Küstenregion, die durch den mäßigenden Einfluss den Atlantik auch etwas kühlere, weniger schwüle Temperaturen aufweist.

Pointe Noire und die Atlantikküste

Das feuchtschwüle Tropenklima Zentralafrikas wird an der Küste etwas abgemildert. Der Atlantik sorgt für weniger Regen, eine ausgeprägte Trockenzeit von Juni bis September und kühlere Temperaturen, was den Aufenthalt für Europäer im Allgemeinen angenehmer macht. Das mildere Klima mit weniger Niederschlägen macht einen Aufenthalt in Pointe Noire auch während der Regenzeit möglich, wenn viele der schönsten Ziele des Landes unzugänglich sind. Allerdings bietet sich die Region eher als Zwischenstopp für ein paar Tage, weniger für einen längeren Aufenthalt an.

Brazzaville und der Süden

Die Hauptstadt Brazzaville liegt am Pool Malebo, einer Aufstauung des Kongo, der hier einen großen See bildet, im gleichnamigen Department Pool. Es regnet etwas mehr als an der Küste, etwas 1.300 bis 1.400 mm im Jahr, in den Monaten Juni, Juli und August ist es trocken. Brazzaville eignet sich ebenso wie das wirtschaftliche Zentrum in Pointe Noire am ehesten für einen Aufenthalt in der Regenzeit, wenn viele Landesteile nicht zugänglich sind. Allerdings gilt für beide Städte, dass das Tourismus-Angebot nicht unbedingt riesig ist – ein längerer Aufenthalt ist in der Regenzeit nicht empfehlenswert.

Das Hochplateau im Südwesten

Im Südwesten steigt das Land langsam zu einem Hochplateau an, das seinen höchsten Punkt an der Grenze zu Gabun erreicht: der Mount Berongou ist 903 Meter hoch. Es ist deutlich feuchter und damit schwüler als an der Küste. Bei einer durchschnittlichen Temperatur von ca. 24,5 °C regnet es etwa 1.600 mm/Jahr. Obwohl der bei weitem meiste Niederschlag in der Regenzeit fällt, sind die einzig richtig trockenen Monate Juni und Juli.

Das Inland und der Norden

Knapp 60 Prozent der Landesfläche der Republik Kongo sind von Regenwald bedeckt, so auch das tiefergelegene Inland, das sich vom Plateau im Südwesten bis in den Norden zieht und im Nordwesten in große Sumpfgebiete übergeht. In diesem Landesteil liegt auch der Odzala-Kokoua National Park (an der Grenze zu Gabun), die Heimat der bedrohten Flachlandgorillas.
Das tropische Klima ist hier ohne den mäßigenden Einfluss des Ozeans voll ausgeprägt: es ist heiß und nass. Bei einer Durchschnittstemperatur von über 30°C regnet es etwa 1.800 bis 2.100 mm im Jahr und die Luftfeuchtigkeit liegt konstant bei über 80 %. Juni, Juli und August sind die angenehmsten Reisemonate, eine Reise während der Regenzeit kann je nach Zustand der Straßen unmöglich sein und die Camps und Lodges sind, zumindest in den feuchtesten Monaten, geschlossen.

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Die Jahreszeiten im Überblick

Die lange Regenzeit von Januar bis Mai

Atlantikküste

Eines muss jedem Reisenden in die Tropen klar sein: es ist heiß und feucht; und selbst wenn es nicht regnet, die Luftfeuchtigkeit ist durchgehend hoch. Innerhalb dieser Gegebenheiten gibt es natürlich dennoch regionale Unterschiede. So ist das Klima im schmalen Küstenbereich das angenehmste des Landes, da es vom Atlantik reguliert und abgemildert wird. Hier ist es durchgehend etwas kühler als im Landesinneren und es fällt mit ca. 1.300 mm Niederschlag/Jahr der wenigste Regen. Hier gibt es auch die am stärksten ausgeprägte Trockenzeit.

Die lange Regenzeit startet im Januar mit etwa 165 mm Niederschlag (an 11 Regentagen/Monat), die Temperaturen liegen bei 24 bis knapp 30°C, auch nachts fallen die Temperaturen nicht tiefer als 23°C – es herrscht tropisches Klima, das erst in der Trockenzeit etwas abgemildert wird. Im Moment steigen die Temperaturen ebenso wie die Niederschlagswerte.

Im Februar regnet es bereits 200 mm an 12 Tagen, der März ist dann der regenreichste Monat, mit 224 mm Niederschlag (11 Regentage), der mit 24 bis 31°C auch der heißeste Monat ist. Dennoch sollte man sich immer vor Augen halten, dass es an der Küste mit insgesamt „nur“ ca. 1.300 mm Niederschlag im Jahr deutlich trockener ist als im Regenwald im Landesinneren und die Temperaturen trotzdem angenehmer sind. Oftmals ist die Küste in der Regenzeit die einzige Region (mit der Hauptstadt Brazzaville), in welcher ein Aufenthalt überhaupt möglich ist.

Im April nimmt die Anzahl der Regentage auf 8 ab (ca. 180 mm), es bleibt weiterhin heiß und schwül. Der Mai läutet das Ende der langen Regenzeit ein. Lediglich noch 4 Regentage bringen etwa 80 mm Niederschlag, das Klima wird dadurch etwas angenehmer, dennoch ist es immer noch heiß und feucht mit etwa 23 bis 29°C und 86 % Luftfeuchtigkeit. Wichtig zu wissen: auch in der kommenden Trockenzeit fällt die Luftfeuchtigkeit niemals unter 80 %.

Der Süden

Der Südteil der Republik Kongo, in dem sich auch die Hauptstadt Brazzaville befindet, profitiert noch ein wenig vom Klima an der Atlantikküste mit 1.300 bis 1.400 mm/Jahr regnet es zwar mehr, aber nicht signifikant mehr als an der Küste, und immer noch deutlich weniger als in den Regenwäldern des Landesinneren.
Brazzaville ist daher neben der Küste die Region, die man auch in der Regenzeit bereisen kann, wenn viele andere Landesteile unzugänglich sind.

Der Januar beginnt mit 21 bis 30°C, Spitzentemperaturen von bis zu 34°C sind durchaus möglich. 140 mm Niederschlag verteilen sich auf 10 Tage. Der Februar ist lediglich ein wenig wärmer, mit etwas mehr Regen. Im März und April jedoch steigen die Temperaturen auf 32°C, mit Spitzenwerten von bis zu 37°C und die Regenfälle werden häufiger: es regnet über knapp 200 mm, verteilt auf 11 Tage. Im Mai, dem letzten Monat vor der Trockenzeit fallen noch etwa 130 bis 160 mm Niederschlag und es ist mit etwa 31 bis 31°C beinahe gleichbleibend heiß.

Der Südwesten

Im Südwesten steigt das Land zu einem ca. 1.000 m hohen Plateau an, mit dem höchsten Berg der Republik Kongo, dem Mount Berongou an der Grenze zu Gabun. Das Klima ist feucht und schwül, aber nicht so heiß, wie in den tiefen Regionen. Bei einem Jahresdurchschnitt von knapp 1.600 mm Niederschlag gibt es keinen regenfreien Monat.

Die Temperatur in der langen Regenzeit ist relativ konstant, von Januar bis Mai hat es durchgehend etwa 19,5 bis 30,5°C. Während es im Januar und Februar gut 150 mm regnet, steigt die Niederschlagsmenge im März auf 170 und im April auf über 220 mm. Mit einer durchschnittlichen Temperatur von 25,3°C ist der April damit der feuchteste und heißeste Monat. Erst im Mai lässt der Regen etwas nach (120 mm), bevor mit Juni und Juli die beiden angenehmsten Monate beginnen.

Das Landesinnere

Das regenwaldbedeckte Landesinnere wird von einem durch nichts gemäßigten tropischen Klima beherrscht: Hitze, sehr hohe Luftfeuchtigkeit und hohe Niederschlagswerte beinahe das ganze Jahr über sind die Merkmale – Regenwald eben! 1.800 bis deutlich über 2.000 mm Niederschlag fallen hier jährlich.

Das Jahr beginnt mit Temperaturen von 20,5 bis 30,5°C. Mit nur 6 Regentagen regnet es nur relativ selten, dafür aber heftig (ca. 150 mm). Verlauf steigen die Temperaturen im Februar auf 21 bis 31°C, der mit 140 mm Niederschlag an 7 Tagen etwas weniger heftige Schauer aufweist, bevor sowohl die Temperatur als auch die Regenmenge weiter ansteigen.

Von März bis Mai liegen die Temperaturen durchgehend bei 21 bis 32°C und die Niederschlagsmenge steigt über 160 auf 200 mm. Es regnet an ca. 9 bis 10 Tagen pro Monat. Obwohl der Mai der letzte Monat der langen Regenzeit ist, ist keinerlei  Erleichterung zu spüren. Es regnet zwar nur mehr 170 mm, dafür aber an 11 Tagen.

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Die Trockenzeit von Juni bis Oktober

Atlantikküste

Erst im Juni gibt es einen spürbaren Temperaturabfall auf 20 bis 26°C, was die Nächte etwas angenehmer macht. Hier an der Küste ist die Trockenzeit am meisten ausgeprägt, im Juni und Juli regnet es überhaupt nicht und im August ebenfalls so gut wie gar nicht (3 mm).

Juli und August sind temperaturmäßig die angenehmsten, weil kühlsten Monate, bei 18 bis 24°C, bzw. 19 bis 25°C fällt das Thermometer nachts sogar unter die 20°C-Marke.Im September wird es dann wieder wärmer 21 bis 26°C, aber bei nur 10 bis 15 mm Niederschlag an 5 Tagen bleibt es weiterhin angenehm. Der Oktober ist der letzte Monat der Trockenzeit und ab Mitte des Monats beginnt es häufiger zu regnen. Es regnet wieder an 11 Tagen im Monat, allerdings lediglich 70 bis 80 mm – bei 24 bis 28°C ist es wieder deutlich schwüler – die zweite Regenzeit ist im Anmarsch.Die kühle Trockenzeit ist die eindeutig beste Reisezeit in der Region, wie im ganzen Land, vor allem die Monate Juni, Juli und August bieten an der Küste die besten Bedingungen.

Der Süden

Die trockene Zeit setzt im Juni relativ übergangslos ein und mit einem Mal wird das Klima deutlich angenehmer, bei etwa 19 bis 29°C regnet es nur noch an einem Tag/Monat (ca. 6 mm) und die Luftfeuchtigkeit fällt sogar auf unter 80 %.
Der Juli ist der trockenste und kühlste Monat, es regnet so gut wie nicht, die Temperaturen liegen bei etwa 17 bis 27°C. Der August bietet beinahe ebenso gute Rahmenbedingungen, ist aber etwas wärmer.

Im September wird es wieder heißer (20 bis 30°C), der Regen ist mit 30 bis 40 mm an 4 Tagen noch moderat. Für alle Klima-Empfindlichen: mit nur knapp über 70 % Luftfeuchtigkeit ist der wohl am wenigsten schwüle Monat. Bis Mitte Oktober beginnt dann die kurze Regenzeit.

Der Südwesten

Die kurze Trockenperiode gestaltet sich hier deutlich feuchter und kürzer als an der Küste. Die beiden besten Reisemonate sind Juni und Juli, die mit erträglicheren Temperaturen (17 bis 29.5°C) und wenig Regen (20 bzw. 11 mm) aufwarten. Ebenfalls noch eine gute Option ist der August mit lediglich 45 mm Niederschlag. Im September hat es wieder 19 bis 30°C, bei 120 mm Regen/Monat. Ab Mitte Oktober nimmt die Regenmenge weiter zu.

Das Landesinnere

Im Landesinneren ist die Trockenzeit natürlich die beste Reisezeit – im Unterschied zur Küstenregion oder Brazzaville ist sie allerdings oftmals auch die einzig mögliche – in der Regenzeit können ganze Gebiete unzugänglich sein und Camps und Lodges haben an mindestens 2 Monaten in der Regenzeit von Haus aus geschlossen.
Dennoch muss man sich auch in der Trockenzeit auf eine Luftfeuchtigkeit von bis zu 85 % einstellen – in der trockenen Jahreszeit regnet es zwar weniger, aber es regnet.

Die Trockenzeit beginnt im Juni mit 20,5 bis 30°C, es regnet immer noch etwa 80 mm, an 8 Tagen des Monats sollte man sich auf Regen einstellen. Der mit Abstand beste Reisemonat ist der Juli, der einzige Monat an dem die Nachttemperaturen, wenn auch knapp, unter 20°C fallen. Jetzt ist es für Regenwaldverhältnisse richtig trocken: es fallen nur etwa 30 mm Niederschlag an 2 Tagen.

Streng genommen ist die Trockenzeit jetzt bereits vorbei, denn schon im August regnet es schon wieder bis zu 130 mm (6 Regentage) und der September kommt wieder auf knapp 200 mm und 14 Regentage.

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Die kurze Regenzeit von Oktober bis Dezember

Atlantikküste

Nachdem es Mitte Oktober wieder begonnen hat ernsthaft zu regnen, ist die Regenzeit im November wieder in vollem Gange: 13 Regentage bringen etwa 190 mm Niederschlag, mit 23,5 bis 29°C ist es wieder tropisch-schwül. Der Dezember wird noch etwas einmal heißer, dafür regnet es etwas weniger (140 mm an 8 Tagen) – eine kleine Erleichterung, bevor das neue Jahr mit der langen Regenzeit beginnt.

Der Süden

Die kurze Regenzeit, die Mitte Oktober beginnt, bringt 21 bis 32°C und 8 Regentage mit 130 mm Niederschlag – ein Vorgeschmack auf den November, den unangenehmsten Monat des Jahres. Mit 21 bis 31° ist der einer der heißesten Monate des Jahres und ist mit etwa 230 mm Niederschlag und 15 Regentagen der feuchteste. Der Dezember ist etwas moderater (31 bis 30°C, 140 mm).

Der Südwesten

Nachdem es im September bereits zu regnen begonnen hat, bringt der Oktober bereits wieder 180 mm Niederschlag. Die Temperaturen liegen bei etwa 19,5 bis 30°C und bleiben bis zum Jahresende relativ konstant.
Der November ist der Höhepunkt dieser kurzen Regenzeit und mit etwa 210 mm Niederschlag der Monat mit dem zweitmeisten Regen nach dem April. Vor allem in diesen beiden Monaten sind Teile der Region unzugänglich. Auch der Dezember weist starke Regenfälle vor (180 mm), die erst im Januar (nur leicht) zurückgehen.

Das Landesinnere

Im Oktober ist die kurze Regenzeit bereits auf ihrem Höhepunkt, von Überschwemmungen muss man allerspätestens jetzt ausgehen. Bei etwa 20,5 bis 30°C und 16 Regentagen gibt es über 250 mm Niederschlag – der Spitzenwert für das Jahr. Der November ist mit 195 mm/13 Regentagen immer noch der drittfeuchteste Monat, erst im Dezember wird es weniger, nämlich etwa 130 mm an 10 Tagen.

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