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Olakira Camp: Blick auf die Gästezelte
Olakira Camp: Spitzmaulnashorn und Gnus
Olakira Camp: Mittagessen auf dem Campgelände
Sayari Camp: Außenansicht des Speisesaals
Sayari Camp: Wolkenbildung über der Savanne
Sayari Camp: Tafelberge in der Savanne
Kimondo Migration Camp: Giraffen im Sonnenuntergang
Kimondo Migration Camp: Lagerfeuer vor dem Camp
Kimondo Migration Camp: Zebras vor Gewitterhimmel
Ubuntu Migration Camp: Gästezelt bei Nacht
Ubuntu Migration Camp: Service
Ubuntu Migration Camp: Pirschfahrt mit Gnuherde
Dunia Camp: Außendusche
Dunia Camp: Heißluftballonfahrt
Dunia Camp: Sonniger Loungebereich
Namiri Plains Camp: Barafu Kopjes
Namiri Plains Camp: Gästezelt mit Doppelbett
Namiri Plains Camp: Zelte unter Akazien
The Highlands Camp: Empakaai-Krater von der Frühstücksbar gesehen
The Highlands Camp: Lounge-Kuppel
The Highlands Camp: Olmoti-Krater mit Camp am Hang
Oliver's Camp: Essbereich und Lounge
Oliver's Camp: Holzdeck unter Baobab-Bäumen
Oliver's Camp: Gästeunterkunft mit privater Veranda
Little Oliver's Camp: Schlafzimmer
Little Oliver's Camp: Sessel der Lounge
Little Oliver's Camp: Aussenansicht Lounge
Kwihala Camp: Restaurant-Zelt
Kwihala Camp: Beleuchtetes Gemeinschaftszelt
Kwihala Camp: Elefant spritzt Wasser
Jabali Ridge Camp: Offene Lounge und Sonnendeck
Jabali Ridge Camp: Das weite Buschland des Ruaha Nationalparks.
Jabali Ridge Camp: Lunch in freier Natur
Roho ya Selous Camp: Außenansicht eines Gästezeltes mit Natursteinmauer und schützendem Sonnensegel
Roho ya Selous Camp: Elefantenmarsch vor traumhafter Kulisse
Roho ya Selous Camp: Ein Flußpferd beim Bad
Rekero Camp: Lounge
Rekero Camp: Picknick am Talek River
Rekero Camp: Massenmigration

Asilia Africa

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Asilia Africa

Asilia Africa betreibt in Tansania und Kenia mehrere exklusive Luxuscamps und -lodges, deren Ausstattung, Service und Preise sich im gehobenen Marktsegment bewegen. Die Besonderheit an Asilia Africa ist, dass Sie den High-End Toursimus bzw. Ökotourismus in zum Teil nur wenig oder gar nicht erschlossene Gegenden bringen und damit regelrechte Pionierarbeit leisten. Sie verfolgen dabei das Konzept, besonders gefährdete Ökosysteme durch einen ökologisch und sozial nachhaltigen Tourismus zu erhalten, indem vor allem die lokale Bevölkerung als Arbeitskräfte und Lieferanten in einen fairen ökonomischen Prozess einbezogen werden, um so einen Anreiz zum Erhalt der Umwelt und Wildtiere zu setzen. Gleichzeitig wird beim Bau und Betrieb der Camps konsequent auf Schonung der Ressourcen und Nutzung regenerativer Energien geachtet. Der Schwerpunkt Asilia Africas lag ursprünglich in und um dem für Safaris etablierten Maasai Mara - Serengeti Ökosystem. Neuere Erschließungen fanden zum Beispiel im wenig beachteten Ruaha National Park und dem Selous Game Reserve statt. Das Unternehmen wurde 2004 in Arusha, Tansania, als Zusammenschluss mehrerer Campbetreiber gegründet. 

Tansania

In der Serengeti liegen zweifellos die meisten Camps von Asilia Africa. Im Nordteil des Parks befinden sich am Mara River in gehobener Komfortklasse das Olakira Camp und das Sayari Camp. Hier lassen sich während der Big Migration besonders die großen Gnu- und Zebraherden bei der Überquerung des Flusses beobachten, wobei sie leichte Beute für Jagdtiere sind. Auf den weiteren Fortzug dieser Herden durch die Serengeti sind das Kimondo Migration Camp und das Ubuntu Migration Camp spezialisiert. Diese Mobilien Camps verfügen über zwei bzw. drei Standorte im Norden und Süden des Parks, wo sie je nach Ankunft der Tierherden im Jahr errichtet werden. Sie sind im Komfort einfacher als stationäre Camps, dafür aber deutlich kleiner, mit sehr familiärer Atmosphäre und hochprofessionellem Guiding. In der Mitte der Serengeti am Hauptwanderweg der Wildtiere liegt das exklusive Dunia Camp, das neben seiner Familientauglichkeit mit Ausflügen zu den "Morju Kopjes" lockt, den riesigen Granitfelsen, die sehr bizarr inmitten des Grasmeeres stehen. Im Ostteil des Parks befindet sich in aller Abgeschiedenheit das Namiri Plains Camp. Weit und breit werden Sie hier kein anderes Camp finden. Dafür ist die Gegend aber für die häufige Sichtung von Raubkatzen bekannt.

Im Südosten schließt sich an die Serengeti die Ngorongoro Conservation Area an. Hier betreibt Asilia Africa mit seinen markanten, den Häusern der Maasai ähnelnden Kuppelzelten das The Highlands Camp. Es macht seinem Namen alle Ehre, da es sich um das höchstgelegene Camp des Parks handelt, mit weiter Sicht nach Ost und West. Es liegt nördlich des berühmten Ngorongoro Kraters nahe dem Olmoti Vulkan. Nur von diesem Camp aus ist der Abstieg in den Empakaai Krater möglich. nicht unweit befindet sich der Tarangire National Park mit dem Oliver's Camp und Little Oliver's Camp. Der Park ist deutlich kleiner als die Serengeti, ähnelt ihr aber in puncto hoher Wildtierkonzentration. Hier gibt es deutlich weniger Safari Camps, dafür aber in die größte Vielfalt an Vogelarten. Die Asilia Africa Camps befinden sich nahe dem Tarangire River neben den grünen Silale und Lormaku Sümpfen. Das Oliver's bietet hervorragenden Komfort und ist familienfreundlich. Das Little Oliver's liegt 1 km entfernt, ist im Komfort etwas einfacher als das Schwestercamp, dafür aber deutlich kleiner und familiärer.

Im Süden des Landes betreibt Asilia Africa im Ruaha National Park, der als Geheimtipp im Safariland Tansania gilt, zwei Unterkünfte: Im rustikalen Kwihala Camp kann es gut und gerne passieren, dass ein Büffel oder Elefant auf dem Weg zum Mwagusi Sand River zwischen den Zelten hindurchstreift. Das Jabali Ridge Camp ist das nahegelegene Schwestercamp und eines der Flaggschiffe Asilia Africas in puncto Komfort und Luxus. Es liegt inmitten mehrerer Granitfelsen und ist vermutlich das exklusivste Camp im ganzen Park. Das Selous Game Reserve liegt weiter östlich in Richtung Küste. Es ist das größte Wildschutzgebiet Afrikas und gilt ebenfalls als Geheimtipp. Roho ya Selous Camp - das "Herz von Selous" - ist ein kleines, familienfreundliches Camp mit gehobenem Komfort, das auf einer Landzunge zwischen zwei großen Seen liegt. Von hier lassen sich Bootsausflüge und Game Drives in alle Richtungen unternehmen und die verschiedenen Vegetationsarten bieten ein tolles Panorama mit viel Wild und Vogelarten.

Kenia

Die Masai Mara grenzt auf kenianischer Seite an die Serengeti an und ist ebenso reich an Wildtieren und besonders während der Big Migration ein Spektakel. Hier betreibt Asilia Africa in der Luxuskategorie das Rekero Camp, das für sein Ökotourismuskonzept ausgezeichnet wurde. Hier stehen individueller Service und hochprofessionelles Guiding im Vordergrund.

Auf dem Laikipia-Plateau in Zentralkenia engagiert sich Asilia Africa im Schutz der letzten drei (!) Nördlichen Breitmaulnashörner, die in der Ol Pejeta Conservancy leben. Asilias Camp dort ist einfach und läuft unter dem Namen Ol Pejeta Bush Camp.

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