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South Luangwa National Park

Der South Luangwa National Park hat seinen Namen durch den mächtigen Luangwastrom, der ihn durchfließt. Er ist der südlichste von drei Parks im Tal des Luangwa und der berühmteste Park in Sambia. 1938 gegründet und anfangs als Schutzgebiet ausgewiesen, wurde er Anfang der 70er Jahre zum Nationalpark erklärt. Er umfasst eine Fläche von 9050 km².

Durch seine unterschiedlichen Landschaftsformen und durch die zentrale Lage an einem großen Fluss,  ist er die Heimat für einen riesigen Wildtierbestand: es leben über 200 verschiedene Säugetier- und rund 400 Vogelarten in diesem Nationalpark zusammen.
Auf einer Safari durch den populären Park kann man eine Vielzahl von Tieren in freier Wildbahn beobachten. Vor allem in der Nähe des Flusses und in den daneben liegenden Lagunen kommen Büffel und Elefantenherden zum trinken zusammen. Auch leben in Flussnähe eine große Zahl von Krokodilen und Flusspferden.
Der South Luangwa National Park bietet auch einigen seltenen Tieren ein Zuhause, wie etwa dem Cookson-Streifengnu und dem Crawshay Zebra, die ausschließlich in diesem Tal und in der näheren Umgebung beheimatet sind.
Das Gebiet wird von einem Miombo-Wald dominiert. Steppen durchziehen den weitläufigen Park, außer in Flussnähe, die von weiten und wunderschönen Auen und Lagunen geprägt ist. Neben dem Miombo-Baum findet man hier aber auch eine Vielzahl anderer Vegetationsarten wie etwa den Affenbrotbaum, die Elfenbeinpalme, Mopane-Bäume und auch Tamarinden.
Der wichtigste Ort im Park, bedingt durch seinen eigenen Flughafen, heißt Mfuwe und liegt am östlichen Ufer des Luangwas. Innerhalb des Park gibt es eine Vielzahl von Camps und Lodges, die nicht nur einen unterschiedlichen Komfort, sondern auch unterschiedliche. Programme bieten.
Bedingt durch die Witterung hat der Park zu jeder Jahreszeit etwas anderes als Höhepunkt zu bieten. Gegen Ende der Trockenzeit beispielsweise, die von April bis Oktober dauert, ist die Wildtierpopulation am höchsten. Während der Regenzeit, die im November beginnt, verwandeln sich die ausgetrockneten Lagunen und Auen in saftig grüne Oasen.
Der Park ist ganzjährig zu bereisen. Einige Camps und Lodges stellen allerdings während der Regenzeit auf Grund ihrer Lage ihren Betrieb ein.