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North Luangwa National Park

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Wissenswertes: Sambia

Sambia - das Land des viertgrößten afrikanischen Flusses und der Viktoriafälle. Hier wurde die Walking Safari erfunden. Sambias Nationalparks sind nicht sehr bekannt, übertreffen aber im Naturerlebnis viele andere Parks im Südlichen Afrika.  Highlights: South Luangwa National Park, Kafue National Park und Lower Zambezi National Park.

Karte von Sambia

Sambia-Karte

North Luangwa National Park

In der Nordprovinz von Sambia liegt der North Luangwa National Park. Er befindet sich ebenfalls im Luangwatal, ist allerdings mit einer Fläche von 4.636 km² nur halb so groß wie der South Luangwa Park.
Neben dem Luangwa fließt auch noch der Mwaleshi und der Lufila durch das Gebiet. Der Park hat seine natürlichen Grenzen durch das Muchinga Escarpment im Westen und dem Luangwa Fluss begrenzt im Osten.
Im Westen des Parks in direkter Nähe zum Muchinga Gebirge, das bis zu 1000 Metern Höhe erreicht, wird die Vegetation von Mopanen-Wäldern und offenem Grasland dominiert. In Flussnähe findet man malerische Auen und neben Akazien auch noch Palmen, Mahagoni- und Leadwood-Bäume.
Vor über 30 Jahren wurde der Park bereits als Wildschutzgebiet ausgewiesen, ist aber noch kaum touristisch erschlossen. Es gibt fast keine befahrbaren Straßen weswegen häufig Walkingsafaris angeboten werden, auf denen man das weitläufige Gelände mit einem Guide erschließt. Er seit dem Ende der 80er Jahre dürfen Touristen den Park besuchen und die unberührte Wildnis und Natur erleben, durch die der Park seine Besucher an sich fesselt. Im Gegensatz zum South Luangwa Park, kann man seinen nördlichen Bruder nur in der Trockenzeit (Juni bis Oktober) erkunden und dies auch nur auf organisierten Safaris.
Auf einer Safari durch den Park kann man die ursprüngliche und unberührte Wildnis Afrikas hautnah mit erleben. Die landschaftliche Schönheit ist definitiv ein Höhepunkt jeder Erkundungstour in diesem Gebiet.
Neben seiner Bekanntheit für die Ursprünglichkeit, bietet er Besucher auch eine Vielzahl von Tieren: so durchstreifen neben Löwenrudeln große Büffelherden das Gelände. Auch Antilopen, Gnus, Hyänen, Primaten und Impalas  können Besucher hier zu Gesicht bekommen. Allerdings sind die Tiere hier wegen der jahrelangen Wilderei in der Vergangenheit und dem geringen Tourismus relativ scheu. An Wasserstellen hat man aber immer eine gute Chance die Tiere beobachten zu können!

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