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Reptilien

Reptilien leben primär in Sambias Trockengebieten. Von den diversen Schlangenarten, die Sambia beheimatet, sind auch zahlreiche giftig, wie beispielsweise die Schwarze Mamba und die Puffotter.

Es wird  davon abgeraten in Erdlöcher- und spalten zu schauen, da viele Schlangenarten unterirdisch leben. Schlangen sind nachtaktive Tiere, daher sollte man nachts und zur Regenzeit, da hier ihre Behausungen überschwemmt werden, besonders vorsichtig sein.

Eidechsen sind weitflächig in Sambia verbreitet. Die größte, in Sambia anzutreffenden, Art ist der Nilwaran mit knapp 2m Länge. Nilwarane sind tagaktive Tiere, die bevorzugt in der Nähe von Gewässern leben und für Menschen ungefährlich sind, da sie sehr scheu reagieren.

Neben Eidechsen bewohnen auch zahlreiche Geckoarten Sambia. Geckos gehören zu der Gruppe der Echsen, werden allerdings max. 40cm groß. Auch kann man in Sambia Chamäleons vor die Linse bekommen. Dies kann sich allerdings als schwierig gestalten, da diese Tiere sich optimal durch Farbwechsel an ihre Umgebung anpassen können und somit fast „unsichtbar“ werden.

Das größte Reptil, das man in Sambia erleben kann, ist das Krokodil. Krokodile werden knapp 6m lang, leben bevorzugt in Gewässernähe und sind ausschließlich Fleischfresser. Krokodile sind gefährlich. Sie nähern sich fast geräuschlos dem Ufer und sind nur schwer im Wasser auszumachen, da sie quasi vollständig untertauchen. Obwohl man zum Beispiel im Luangwa-Tal jede Menge Krokodile sehen kann, gehören sie zu den gefährdeten Tierarten.

In der folgenden Tabelle finden Sie eine Reihe von Reptilien mit ihren deutschen, englischen und wissenschaftlichen Namen sowie einen Link zu Wikipedia. Wir werden diese Tabelle nach und nach ergänzen. Wenn Sie inzwischen einen Vorschlag haben, welches Reptil wir dort aufnehmen sollen, dann lassen Sie es uns bitte über das Kontaktformular oder per Email wissen.

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