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Steckbrief

Name
Somalisa Acacia Camp
Komfort
Hervorragend, 4 Sterne
Max. Gästezahl
12 Gäste in 2 Familieneinheiten, bestehend aus je 2 Standard-Sail-Zelten, sowie zwei weiteren Standardzelten
Highlights
Das Somalisa Acacia ist ein kleines Camp für Gäste mit gehobenen Ansprüchen, die Wert auf Privatsphäre legen. Wegen seiner geringen Größe ist es besonders für familiäre Kleingruppen geeignet. Wildreiche Umgebung.
Zentrale Einrichtungen
Das Hauptzelt bietet einen familiären Speisebereich und eine Lounge. Man schaut hinaus auf das Wasserloch vor dem Camp, an dem sich sehr oft Elefanten, Paviane und verschiedene Antilopenarten aufhalten. Eine Self-Service -Bar und ein Splash Pool stehen den Gästen zur Verfügung.
Gäste­unterkünfte
Die Eltern und Kinderzelte sind mit Gängen verbunden und bestehen aus 2- Standard-Sail-Zelten. Jedes Zelt verfügt über Gaze-Schiebetüren, Glasholzofen für die kalten Winternächte und einen Deckenventilator für die heißen Sommertage, sowie ein eigenes Badezimmer mit einer Toilette, einer Innen-und Außendusche und einer Kupfer-Badewanne.
Essen & Trinken
Somalisa Acacia wird auf All-Inclusive Basis betrieben. 4 Mahlzeiten täglich: Frühstück, Brunch, Tea vor der Nachmittagsaktivität und Dinner gegen 20:00. Die Küche ist international und serviert afrikanisch, asiatisch und europäisch inspirierte Gerichte. Es werden südafrikanische Weine gereicht. Besondere Wünsche hinsichtlich Rezept oder Diät werden gerne berücksichtigt. Auf Tagesausflügen werden Picknickkörbe oder Lunchpakete gepackt. Sogenannte Premium Brands gegen separate Abrechnung.
Safaris & Aktivitäten
Ausgezeichnete Guides begleiten die Gäste auf Touren durch die private Konzession. Fokus auf Game Drives, aber auch Bush Walks sind je nach Saison möglich. Anziehungspunkt jeder Ausfahrt sind die verschiedenen Wasserlöcher im Hwange National Park.
Tiere
Elefanten, Elefanten, Elefanten - große Herden mit vielen Jungtieren und meist auch Babies. Ebenfalls zahlreich das Savannengroßwild mit Zebras, Pavianen, Giraffen, Büffeln, Rappenantilopen etc. Großkatzen wie Löwen und Leoparden sind nicht gerade selten, Geparden kommen ebenfalls vor. Artenreiche Vogelwelt: Bradfield's Hornbill, Crimson-breasted Shrike, Southern Pied Babbler, Meyer's Parrot, Red-billed Spurfowl, Yellow-billed Oxpecker, Lesser Spotted Eagle, Red-footed Falcon, Miombo Tit, Miombo Rock-Thrush, Arnot's Chat, African Golden Oriole.
Lage
Das Somalisa Acacia Camp befindet sich im Hwange Nationalpark, auf halber Strecke zwischen Bulawayo und den Viktoriafällen. Es liegt in einem lichten Akazienhain am Rande eines fossilen Vleis, in dem sich sehr viele Tiere aufhalten. Die Konzession, in der das Camp liegt, wird ausschließlich von African Bush Camps genutzt.
Anreise
Mit dem Kleinflugzeug ab Victoria Falls in ca 40 min bis zum Manga III Airstrip. Danach ca 30 min Transfer im Allradfahrzeug zum Camp. Eigenanreise nur mit Allrad, ca. 4 1/2 Stunden ab Victoria Falls.
Kinder
Kinder ab 6 Jahren sind im Somalisa Camp herzlich willkommen. Jüngere Kinder nur zu speziellen Feiertagen oder nach besonderer Anfrage. Der Betreiber empfiehlt einen Besuch des Camps jedoch erst ab 16 Jahren. Kinder müssen rund um die Uhr beaufsichtigt werden, da sich in der Gegend viele Wildtiere aufhalten. Kinder unter 16 Jahren dürfen leider nicht an den Wandersafaris teilnehmen, aber an kurzen Wanderungen in der Nähe des Camps.
Nachhaltigkeit
Zur Stromerzeugung wird Solarenergie verwendet.
Betreiber
African Bush Camps

Landkarte

Detailinformationen

Beschreibung
Somalisa Acacia ist ein kleines Camp für Gäste mit gehobenen Ansprüchen, die Wert auf Privatsphäre legen. Wegen seiner geringen Größe ist es besonders für familiäre Kleingruppen Camp geeignet. Wildreiche Umgebung.
Highlights
Somalisa Acacia ist ein kleines und privates Camp in einer exklusiven Hwange-National-Park-Konzession. Wer Wert darauf legt, seine Safaris im kleinen Kreis durchzuführen und sich nicht mit dem allereinfachsten Camp zufrieden geben möchte, der findet hier, eine familiäre aber nicht aufdringliche Atmosphäre. Ohne Frage sind die vielen Elefanten in der Region eine erstklassige Attraktion.
Zentrale Einrichtungen
Das "Hauptgebäude" ist im Wesentlichen ein Zelt, in dem die Mahlzeiten an einem großen Tisch serviert werden und in dem es eine Lounge mit sehr bequemen Sesseln und Sofas gibt. In einer Ecke steht eine Self-Service-Bar, wo sich jeder Gast beliebig bedienen kann, denn im Camp gilt das All-Inclusive-Konzept. Sitzt man in der Lounge, schaut man über eine flache Veranda hinaus in das "Vlei", an dessen Rande das Somalisa Acacia Camp liegt. Nur wenige Meter vor dem Camp hat das Management eine Wasserstelle für die vielen Wildtiere, aber vor Allem für die Elefanten eingerichtet. Direkt an diesem Becken gibt es auch ein kleines Deck mit Liegestühlen, so dass man die Elefanten aus kaum 10m Entfernung beobachten kann.
Unterkunft
Wie das Hauptzelt stehen auch die 4 Gästezelte auf niedrigen Plattformen in fußläufiger Nähe. Zum Teil sind sie über Holzstege mit dem Hauptzelt verbunden. Gleichwohl muss man auf dem Weg zum Zelt stets bedenken, dass vor Allem Elefanten in Zeltnähe herumstreifen könnten, ein absolut realistisches Szenario, wie wir bei unserem letzten Besuch im Camp feststellen konnten. Die Zelte sind tatsächlich aus Leinwand hergestellt. Sie verfügen über große Doppelbetten,eine kleine Veranda mit Sesseln. Innen findet man zudem einen kleinen Schreibtisch mit Stuhl, ebenso wie Abstellfläche für Gepäck. Jedes Zelt hat nach hinten hinaus ein privates Bad mit Dusche - konkret ein Bucket Shower - , einem Waschtisch und WC. Warmes Wasser gibt es auf Bestellung, 20-30 Minuten muss man dafür einplanen. Eines der vier Zelte ist ein größeres Familienzelt mit zwei Hälften. Jeder dieser Hälften hat wiederum ein Doppelbett und seine eigene Veranda. Das Bad teilen sich die vier Personen jedoch. Im Gegensatz zu den anderen Bädern gibt es hier auch eine Badewanne.
Safaris & Aktivitäten
Die wichtigste Aktivität sind sicherlich die Safari Game Drives innerhalb der privaten Konzession. Man kann darauf vertrauen, dass man außer den Gästen von Somalis Acacia nur den Gästen de in der Nähe gelegenen Schwester, Somalisa Camp, begegnet. Die Game Drives folgen gerne dem Verlauf des fossilen "Vlei", an dessen Rand das Camp liegt. Das Vlei war in vergangenen Jahrtausenden eine Wasserlauf, der heute nur noch in der Regenzeit gelegentlich Wasser führt. Da die Vegetation hier aber offener ist, als im umliegenden Busch, kann man hier die Wildtiere besonders gut sehen. Zudem verteilen sich im oder in der Nähe des Vleis die verschiedenen Wasserlöcher, an denen sich mit großer Zuverlässigkeit viele Tiere aufhalten. Elefanten zu sehen ist quasi garantiert. Die Elefantenherden umfassen nicht selten weit mehr als 50 Tiere. Alle Generationen sind vertreten. Insbesondere Elefantenbabies kann man mit großer Wahrscheinlichkeit zwischen den Beinen der Mütter umherlaufen sehen. Man muss noch nicht einmal auf Game Drive gehen, um sie zu sehen: Ein entspannter Nachmittag am Wasserloch vor dem Camp bringt hervorragende fotografische Ausbeute. Ansonsten kann man verschiedene Antilopenarten sehen. Auffällig gut vertreten sind die Rappenantilopen oder Sable Antelopes. Aber auch große Büffelherden, Zebras, Giraffen und diverse Pavianhorden wird man zu sehen bekommen. Bei den Vögeln sei der allgegenwärtige Bradfield's Hornbill erwähnt. Sekretäre schreiten durchs Gras. Hier und da leuchtet die rote Brust einer Crimson Breasted Shrike oder man sieht Unzertrennliche an einer Pfütze sitzen. Selbstverständlich gibt es auch Großkatzen zu sehen. Am Wahrscheinlichsten sind Löwen. Leoparden kann man mit Glück genauso wie Geparden begegnen. Allerdings kommt das deutlich seltener vor als eine Löwenbegegnung. Am besten man schaut am Spätnachmittag immer wieder auf die Termitenhügel, die praktisch alle Großkatzen gern als Ausguck beobachten. Zu guter Letzt noch ein Wort zu den Nashörnern. Ja - es gibt sie. Aber nachdem die Wilderei im südlichen Afrika ihren Bestand bedroht, werden keine Anstrengungen mehr unternommen, den Gästen ausdrücklich Nashörner zu zeigen. Wenn man ihnen zufällig begegnet, ist das schön für den Gast. Aber die Guides gehen nicht mehr auf Suche. Es ist vorgekommen, dass Nashörner, die auf Wunsch gezeigt wurden, am nächsten Tag gewildert wurden. Es sind darum kaum noch brauchbare Informationen über die verbleibende Zahl von Nashörnern zu finden. Die Nationalparkbehörde setzt bewaffnete Wildhüter ein, die Schusserlaubnis haben, sofern sie im Park ebenfalls bewaffnete Menschen treffen, die unbefugt eingedrungen sind. Game Walks sind übrigens auch möglich, werden aber nur angeboten, wenn dieVegetation nicht allzu dicht ist. Nebenbei sei noch darauf hingewiesen, dass die Nächte in Hwange indenMonaten Juni und Juli empfindlich kalt sein können. Minustemperaturen sind möglich. Bringen Sie daher auf die Game Drives unbedingt Mütze, Handschuhe und warme Kleidung mit.
Gesundheit und Sicherheit
Der gesamte Hwange-Nationalpark ist Malariagebiet, deswegen wird eine Malariaprophylaxe dringend empfohlen. Das Camp ist mit einem Erste-Hilfe-Koffer ausgestattet. Obwohl man keinen Handyempfang hat, besteht im Notfall die Möglichkeit, „Zivilisation“ zu erreichen. Bitte beachten Sie, dass Hwange in denMonaten Juni und Juli nachts empfindlich kalt werden kann. Minustemperaturen sind durchaus möglich. Packen Sie daher für denAbend, aber auchfür die frühen Game Drives unbedingt Winterkleidung ein. Mindestens eine Mptze,Handschuhe und warme Oberbekleidung sollten Sie bei sich haben!
Essen & und Trinken
Das Essen im Camp wird in der Regel gemeinschaftlich eingenommen. Es gibt Frühstück vor der ersten Aktivität. Dazu gehören neben heißen Getränken auch Zerealien, Brot und Obst. Am späten Vormittag gibt es dann Brunch mit verschiedenen Salaten, Speck, Eiern und frischem Brot. Vor der Nachmittagsaktivität gibt es wieder Kaffee und Getränke nebst einer Süßspeise oder einem pikanten Snack. Das Abendessen gegen 20 Uhr ist dann ein Drei-Gänge-Menü. Afrikanische, europäische und asiatische Rezepte wechseln sich dabei ab. Besondere Ansprüche hinsichtlich Zubereitung der Speisen werden bei rechtzeitiger Anmeldung gerne und ohne Aufpreis berücksichtigt. Sofern länger Ausflüge geplant sind, wird auch Picknick-Lunch angeboten, wiederum ganz nach Wunsch der Gäste.
Gästezahl
12 Gäste in 2 Familieneinheiten, bestehend aus je 2 Standard-Sail-Zelten, sowie zwei weiteren Standardzelten
Anreise
Entweder fliegt man von Victoria Falls oder Bulawayo zum Manga III Airstrip. Dort wird man empfangen und erreicht nach einer halben Stunde Fahrt - zugleich dem ersten Game Drive - das Camp. Bei eigener Anreise ist ein Allradfahrzeug erforderlich. Eine Buchung sollte man gemacht haben. Ab Victoria Falls dauert die Fahrt ca. 4 1/2 Stunden.
Betreiber
African Bush Camps

Kontakt/Anfrage

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