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Afrikarma

Steckbrief

Name
Mombo Camp
Komfort
Luxuriös, 5 Sterne
Max. Gästezahl
18 Gäste in 9 Zelten
Auszeichnungen

Conde Nast Traveller: 2020 Gold List

2019, 2018, 2016, 2015, 2014 – Condé Nast Traveller Readers’ Choice Awards

2019, 2018, 2018 – in Condé Nast Traveler’s Hot List aufgeführt

2019 – in AFAR's inaugural Stay List: The Best New Hotels in the World

2019 – nominiert für Connoisseur Circle Hospitality Awards

2019 – Travel + Leisure’s 2019 It List

2018 – Members’ Choice Award des Andrew Harper Hideaway Report

2018 – SBID International Design Awards

2018 – nominiert für a PURE Award for Mindful Design

2018 – Finalist des AHEAD MEA Awards

2018 – aufgeführt in Town & Country Hotel Awards

2018 – Finalist der AFAR Traveler’s Choice Awards

2017 – Wilderness Safaris rhino monitor at Mombo, George Njunja James, nominiert for PURE Award

2017 – Travel + Leisure World’s Best Awards

2014 – aufgeführt in Condé Nast Traveler’s Gold List

2013 – Erster Platz der Travel + Leisure World’s Best Awards of the Top 100 Hotels

Highlights
Im Mombo Camp haben Sie gute – nein, die besten – Chancen überhaupt im Okavango-Delta, die ganze Vielfalt afrikanischen Großwildes zu erleben. Löwen, Leoparden, Elefanten, Nashorn, Büffel. This is Big 5 Country!
Zentrale Einrichtungen
Zwei Hauptgebäude, Speisesaal und Lounge mit Bar, alle mit offenen Reetdächern unter großen Bäumen, fantastischer Blick hinaus auf die Flutebene. Kleiner Plunge Pool, Feuerdeck unter freiem Himmel, große Terrasse, auf der je nach Wetter auch Essen serviert wird. Mombo Camp ist über einen Laufsteg mit seiner kleineren, aber ebenso luxuriösen Schwester Little Mombo verbunden.
Gäste­unterkünfte
In 8 auf acht leicht erhöhten Plattformen errichtete Gästezelte finden sieben Paare und eine Familie Platz. Jedes Zelt ist mit einer Innen- und Außendusche plus Badewanne mit fließend Kalt- und Warmwasser und privatem Plunge Pool ausgestattet; außerdem mit separatem Wohnbereich, teilweise überdacht mit Tagesbett, Schlafzimmer mit King Size Betten und herablassbaren Moskitonetzen, Badezimmer, WC und ausgelagertem Waschtisch. Keine Klimaanlage aber luftdurchlässige, sehr offene Architektur und Deckenventilatoren.
Essen & Trinken
All Inclusive. Leichtes gemeinsames Frühstück am Buffet, Brunch oder Picknick auf Safari, High Tea, Abendessen gemeinsam a-la-carte oder Pizza aus dem Steinofen, Sandwiches können direkt im Feuer gegrillt werden. Europäische Küche mit lokalem Twist.
Safaris & Aktivitäten
Pirschfahrten morgens und nachmittags, Vogelbeobachtung, Ausflüge zum Beobachtungsunterstand, geführte Buschwanderungen, PhotoHub mit Olympus Kamera je nach Verfügbarkeit. Gegen Aufpreis Wellness Behandlungen, Yogakurse und Hubschraubertouren buchbar.
Tiere
Man sagt, Tierbeobachtung ist nirgendwo in Botswana so gut wie im Mombo Camp. Löwen, Elefanten, Leoparden, Geparden, Wildhunde, Schakale, Büffel, Tüpfelhyänen, Giraffen, Nilpferde, Stachelschweine, Pythons, Zebras, Schwarzfersenantilopen, Leierantilopen, Warzenschweine, Kudus, blaue Streifengnus, Moorantilopen, Chamäleons, saisonal Schmetterlinge (Brown-Veined White Butterfly), Adler, Geier, Madenhacker, Bindenfischeulen, graue Lärmvögel, Weißflügelseeschwalben, Südliche Hornraben, Klunkerkraniche, Kupferschwanzkuckucke, zahlreiche andere (Wasser-) Vogelarten und eine 150-köpfige Familie von Bärenpavianen. Besonderer Fokus liegt auf den 2001 hier wieder in das Delta eingeführten Spitz- und Breitmaulnashörnern die manchmal beobachtet werden können.
Lage
Mombo Camp liegt im westlichen Teil des Moremi Game Reserve am äußeren Ende von Chief‘s Island. Etwa 1km vom Camp entfernt strömt ein Seitenarm des Jao River vorbei. Auf der Nordostseite des Camp liegen die Graslandschaften von Chief’s Island, im Westen und Südwesten die dauerhaften und jahreszeitlichen Sümpfe des oberen Okavango-Deltas. Saisonale Hochwasser erschaffen eine Flutebene mit Inseln von wilden Dattelpalmen und Auenwäldern.
Klima & beste Reisezeit
Mombo bietet ganzjährige gute Bedingungen für Tierbeobachtungen. Die Regenzeit von Mitte November bis Ende März beeinträchtigt das Erlebnis kaum – Aktivitäten werden wie zur Trockenzeit durchgeführt. Juni bis August wird als Reisezeit trotz der kalten Nächte empfohlen, September gilt als ideal. Je trockener, desto mehr Tiere können beobachtet werden, da diese sich an den Wasserstellen versammeln.
Anreise
Im Kleinflugzeug 115km / 1h ab Maun, 310km / 2h15min ab Kasane. Das Camp ist mit dem eigenen Fahrzeug nicht erreichbar. Vom Airstrip 2km Transfer im Geländefahrzeug.
Kinder
Kinder ab 6 Jahre sind willkommen; für Kinder unter 12 müssen separate Aktivitäten zugebucht werden. Eltern sind verpflichtet, ihre Kinder jederzeit zu beaufsichtigen.
Gesundheit
Im gesamten Delta besteht Malariagefahr. Prophylaxe, chemischer und physischer Mückenschutz wie lange Kleidung, auch zum Sonnenschutz, werden dringend empfohlen; Schlafzimmer sind mit Betthimmel-Netzen ausgestattet. Das Camp ist vorwiegend beschattet, aber nicht barrierefrei.
Nachhaltigkeit
Der Betreiber gilt als führend in der Entwicklung einer nachhaltigen Tourismuswirtschaft: Conservation at Wilderness Safaris. Strom- und Heißwasserversorgung geschieht zu 100% über Solarmodule, Abwasser wird mit Hilfe eine Umkehrosmoseanlage zu Trinkwasser aufbereitet, um den Flaschen- und Plastikverbrauch zu reduzieren. Es werden ausschließlich biologisch abbaubare Reinigungsmittel und Chemikalien verwendet. Besonderer Fokus liegt auf der Rückführung von Nashörnern nach Botswana und dem Kampf gegen Wilderei.
Betreiber
Wilderness Safaris

Landkarte

Detailinformationen

Highlights
Nur ganz wenige Camps im Okavango-Delta und in Afrika überhaupt bieten die gleiche Zahl und ungeheure Vielfalt an Tieren. Im Herzen des Okavango-Deltas werden Sie atemberaubende Begegnungen mit dem Großwild haben. All das in denkbar angenehmer Atmosphäre.
Zentrale Einrichtungen
Das Camp liegt am Rande offener Flutebenen unter hohen Bäumen, die Schatten spenden, aber nirgendwo die Sicht verstellen. Die Hauptgebäude mit Speisesaal, Lounge und Bar sind reetgedeckt. Eine große Veranda gliedert sich an und noch etwas weiter vorgeschoben das Feuerdeck. Über eine hölzerne Freitreppe geht es hinunter auf das Gras. Und damit stehen Sie schon in freier Natur – Vorsicht also! Der Stil des Camps geht auf die Architekten Silvio Rech und Lesley Carstens zurück, deren Aufgabe darin bestand, eine luxuriöse Unterkunft mit der sie umgebenden Natur im Einklang zu gestalten. Das Ergebnis ist einmalig in seinem klassischen Understatement und seiner Naturverbundenheit. Der Fokus liegt stets auf dem mystischen Wesen des Ortes, und die vielen Details dienen immer wieder nur dem Zweck subtil daran zu erinnern, wo man sich befindet: Jalousien aus Schilfgras, Korbmöbel, Ausrüstungskisten längst aufgelöster, militärischer Verbände. Über einen Laufsteg gelangt man zum kleineren Schwestercamp Little Mombo, das etwas privater auf der gleichen Insel liegt. Little Mombo ist für kleinere Gruppen gut geeignet und wird auf dem gleichen Standard wie Mombo Camp selbst geführt.
Gästeunterkünfte
9 luxuriöse gestaltete Zelte bieten Unterkunft für jeweils zwei Personen. Sie sind untereinander auf etwa 2 Meter hohen Stegen verbunden. Alle Zelte verfügen über fließend Kalt- und Warmwasser, zwei Waschbecken, WC, sowie Innen – und Außendusche. Die Doppelbetten stehen unter großen Moskitonetzen. Auf der privaten Veranda und der ebenfalls privaten Sala können Sie ausruhen oder die Abende genießen.
Essen & Trinken
Wie in allen Camps der Luxusklasse üblich steht es Ihnen frei, wo und mit wem Sie essen möchten: Privat auf Ihrer Veranda, oder im gesellig Speisesaal, an der Boma oder einem der vielen anderen lauschigen Plätze, die sich auf dem Gelände von Mombo finden. Alle Mahlzeiten und Getränke sind inklusive. Der Koch erfüllt Ihnen gerne Ihre persönlichen Wünsche oder überrascht Sie mit ausgesuchten Menus. Die Bar ist jederzeit geöffnet.
Safaris & Aktivitäten
Selbstverständlich liegt der Fokus der Mombo-Aktivitäten ganz der Beobachtung der großen Wildtiere. Morgens und abends werden Pirschfahrten angeboten, auf der Sie mit fast mit Garantie Löwen, Leoparden oder Wildhunde u sehen bekommen. Es gibt auch Breitmaulnashörner im Mombo-Gebiet, jedoch liegen deren bevorzugte Räume in einiger Entfernung vom Camp. Sprechen Sie mit Ihren Guides – vielleicht lässt sich etwas machen. Außerdem können Sie Ausflüge im Mokoro unternehmen oder – je nach Jahreszeit und Höhe der Vegetation – auch geführte Wanderungen durch den Busch.
Lage
Mombos erstklassige Lage mitten im Delta bietet Mombo garantiert Ihnen Eindrücke vom Wildreichtum des Deltas, wie es sie in kaum einem anderen Camp gibt. Die ersten Safaris in die Region organisiert wurden, entdeckte man das Gebiet um Mombo, das damals als Simbira bezeichnet wurde erst spät, weil es praktisch das ganze Jahr von ausgedehnten Sümpfen des Okavango-Delta eingeschlossen und einigermaßen trockenen Fusses nur von Osten her erreichbar ist. Die Tierwelt genoss daher über die Jahrhunderte den besten natürlichen Schutz, den man sich vorstellen kann. Die Lage ist dennoch vielseitig. Neben den Sümpfen und Flutebenen gibt es das um einen guten Meter höher gelegene Nordwestende des Chief’s Island mit seinen ausgedehnten offenen Graslandschaften. Im Südwesten zieht gemächlich ein Seitenarm des Jao River vorbei.
Anreise
Mombo wird mit kleinen Propellermaschinen angeflogen. Der Flug dauert von Maun 1h (115km) und ab Kasane 2h 15min (315 km). Das Camp ist mit dem eigenen Fahrzeug nicht erreichbar. Vom Mombo-Airstrip, der auch das Little Mombo Camp bedient, sind es etwa 2km im Geländefahrzeug.
Gesundheit
Das Moremi Game Reserve ist Malaria Gebiet. Auch im Mombo Camp müssen Sie sich schützen, weswegen wir Malariaprophylaxe dringend empfehlen. In den heißen Monaten August bis Oktober sollte man ausreichend trinken. Tsetsefligen gibt es keine.

Kontakt/Anfrage

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