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Steckbrief

Name
Duba Explorers Camp
Komfort
Gehoben, 4 Sterne
Max. Gästezahl
12 Gäste in 6 Gästechalets
Highlights
Das Duba Explorers Camp ist ein neues festes Camp am Nordrand der hervorragenden Duba Plains Konzession und bietet mit der guten Beobachtungsmöglichkeit von Leoparden, Wildhunden und Antilopen eine ideale Ergänzung zum Duba Plains Camp, wo zahlreiche Löwen Jagd auf Gazellen und Büffel machen. Damit gibt es nun insgesamt mehr Platz für Gäste und die Tierwelt dieser Konzession ist in ihrer ganzen Vielfalt sehr gut erschlossen.
Zentrale Einrichtungen
Das Hauptgebäude ist ein großes Zelt. Es steht auf einer weit ausladenden Holzplattform am Rande einer Lagune und ist unterteilt in Lounge und Speisesaal, dazu eine Bar. Die Einrichtung ist hochwertig - Teppiche und Ledersofas. Eine große Feuerschale steht auf dem Deck.
Gäste­unterkünfte
5 Gästezelte mit Doppelbett und Bad, Außen- und Innendusche, Waschbecken, fließend Kalt- und Warmwasser. Die Zelte sind für den besseren Blick auf Plattformen errichtet und untereinander mit Sandwegen verbunden. Alle Zelte stehen am Rande der Lagune.
Essen & Trinken
All Inclusive. Frühstück, Brunch, High Tea und Abendessen. Snacks auf Pirschfahrt. Gemeinsames Essen, Buffetstil. Bar frei zugänglich. Private Mahlzeiten möglich.
Safaris & Aktivitäten
Wildbeobachtungsfahrten bei Tag und auch bei Nacht, auf der Suche nach Löwen, Leoparden und Geparden. Vogelbeobachtung, geführte Buschwanderungen. Bootsausflüge in Abhängigkeit vom Wasserstand.
Tiere
Löwen, Leoparden, Büffel, Wildhunde, Elefanten, Nilpferde, Tsessebe, Tüpfelhyänen, Rappen- und Pferdeantilopen, Giraffen, Krokodile, Nilwarane, Python. Rosy-throated Longclaw, Slaty Egret, Wattled Crane, Wiedehopf, verschiedene Greifvogelarten. Duba Plains ist der einzige uns bekannte Ort, an dem man passable Chancen hat, Schuppentiere (Pangolins) zu sehen.
Lage
Am nördlichen Rand der weiten Duba Plains Konzession, NG 23 Konzession (Kwedi Reserve), nördliches Okavango-Delta. Das Camp liegt im Schatten hoher Mangosteen- und Ebenholzbäume am Ufer eines kleinen Flusslaufs. Die Umgebung kann im afrikanischen Sommer sehr heiß werden und bietet wenig Schatten. Viele Wasserläufe im Gelände. Termitenhügel prägen das Aussehen der Landschaft. Weitere Informationen zur Duba Plains Konzession.
Anreise
Per Kleinflugzeug von Maun in 1h 10min (135km), von Kasane 2h (300km) zum Omdop-Airstrip plus ein Fahrzeug- oder Bootstransfer zum Camp. Auf Wunsch und gegen Aufpreis ist ein Weitertransfer per Helikopter möglich. Das Camp ist mit dem eigenen Fahrzeug nicht erreichbar.
Kinder
Kinder ab 8 Jahren willkommen. Das Camp ist aber wohl eher für ältere Kinder geeignet. Keine besonderen Aktivitäten. Keine Kinderbetreuung. Eltern müssen ihre Kinder stets beaufsichtigen.
Nachhaltigkeit
Nichts bekannt.
Betreiber
Great Plains Conservation

Landkarte

Detailinformationen

Beschreibung
Das Duba Explorers Camp ist ein neues, festes Camp am Nordrand der spektakulären Duba-Plains-Konzession. Es ist hochwertig und bietet außer eines Swimming Pools jeden erdenklichen Komfort. Die Duba Plains sind Tierbeobachtungsgebiet der absoluten Spitze. Auf den trockenenen Savannen finden sich Löwen, Geparden und gelegentlich Wildhunde. Außerdem sind im Norden in jüngster Zeit verstärkt Leoparden in das Gebiet eingedrungen und leisten ihren unfreiwilligen Beitrag für allerbeste Tierbeobachtungen.
Highlights
Das Duba Explorers Camp ist das zweite Camp am Nordrand der Duba-Plains-Konzession und ist etwas einfacher als das weiter südlich gelegene, sehr hochwertige Duba Plains Camp - wenn man auf diesem Niveau überhaupt von Einfachheit sprechen kann. Die Duba Konzession steht für spektakuläre Tierbegegnungen auf den grasigen Weiten der Duba Plains wegen seiner für Menschen isolierten Lage im Okavango-Delta. Hier geht es um den ewigen Kampf zwischen Büffeln und Löwen. Im Duba Expedition Camp sind in Ergänzung zur Tierwelt des Duba Plains Camp besonders gut Leoparden, Wildhunde und Antilopen zu sehen. Ein Transfer zwischen beiden Camps ist kostenlos.
Zentrale Einrichtungen
Das Camp liegt etwa 500 m vom alten Standort entfernt direkt am Rande einer flachen Lagune überschattet von hohen Mangosteen- und Jackalberry-Bäumen. Das Lodge-Hauptgebäude ist im Stil eines Safarizeltes auf einer ausladenden Plattform errichtet worden. In der einen Hälfte des Zeltes gibt es eine komfortable und anspruchsvolle Lounge mit Teppichen und Ledersofas. In der anderen Hälfte befindet sich der Essbereich sowie eine Self-Service-Bar. Auf dem Deck stehen Regiesessel, sowie eine große Feuerschale, an der die Gäste abends nach dem Dinner sitzen.
Unterkunft
Schon vorab sei gesagt, dass die neuen Zelte im Duba Explorers Camp größer sind als die alten im Duba Plains Camp. Die Gäste schlafen verteilt auf 5 Zelte in großen Doppelbetten unter einem geschlossenen Moskitohimmel. Alle Zelte haben eine kleine Veranda mit Sitzmöbeln. Das Bad, das sich hinter dem Kopfende des Himmelbettes befindet ist mit zwei Waschbecken, Außen- und Innendusche sowie WC ausgestattet. Natürlich gibt es fließend Kalt- und Warmwasser. Die Zelte sind mit dem Hauptgebäude über sandige, ebenerdige Pfade verbunden.
Safaris & Aktivitäten
Das Duba Explorers Camp bietet mit seiner Lage auf einer Insel und gleichzeitig am Rand der westlichen Vumbura Plains ein breites Spektrum an Aktivitäten. Mokoro-Touren auf den stillen Wasserwegen und Motorbootausflüge auf dem Nqogga River sind wasserseitig zu erwähnen. Über zwei einfache Pfostenbrücken kann man die Insel des Camps verlassen und sich in die Savanne aufmachen, in der Hoffnung dort Löwen oder Geparden zu finden. Mit etwas Glück begegnet man auch Wildhunden. In den kleinen mit Mopane und Akazien bewachsenen Bauminseln begegnet man den scheuen Leoparden. Während der jährlichen Flut sieht man gelegentlich Otter in den Gewässern um das Camp und sogar die seltene Sitatunga-Antilope zeigt sich dann. Zusätzlich sind auch nächtliche Pirschfahrten möglich. Geführte Buschwanderungen kommen nur in Frage, wenn das Gras nicht mehr allzu hoch steht und die Umgebung besser eingesehen werden kann.
Gesundheit und Sicherheit
Die Kwedi Konzession, in der das Camp liegt, ist Malaria Gebiet, weswegen wir Malariaprophylaxe dringend empfehlen. Auch wenn Erkrankungen selten sind, lohnt es sich für Touristen nicht, ein Risiko einzugehen. Die meisten Probleme ergeben sich allerdings daraus, dass Gäste nicht ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Im Sommer kann die Sonne erbarmungslos auf die Gäste niederbrennen, zumal die Pirschfahrzeuge in Duba keine Verdeck haben. Es stehen Ihnen zu jedem Zeitpunkt Getränke zur Verfügung. Trinken Sie ausreichend, auch wenn Sie keinen Durst verspüren.
Essen & und Trinken
Wegen seiner intimen Größe werden in Duba Explorers die Mahlzeiten gemeinschaftlich eingenommen. Ein privates Dinner ist dennoch möglich, z.B. auf der Veranda Ihres Gästezeltes. Das übliche Safarireglement aus Frühstück, Brunch, Afternoon Tea und Abendessen gilt auch hier. Die Bar ist jederzeit geöffnet und alle Getränke - wie auch die Speisen sind inklusive.
Tiere
Büffelherden kann man nirgendwo so eindrücklich erleben, wie auf den Duba Plains. Mit Glück beobachten Sie auch eine Löwenjagd. Die Löwen haben sich hier auf Büffel spezialisiert. Derek und Beverly Joubert haben hier ihre preisgekrönte National Geographic Dokumentation "Relentless Enemies" gedreht. Im Nordteil der Konzession können besonders gut Leoparden und Wildhunde, sowie Rappen- und Pferdeantilopen beobachtet werden. Gleichwohl werden Sie hier auch Elefanten, Giraffen, Tsessebes und Hyänen begegnen können. Wasservögel sieht man allenthalben, und wo sich die Nilpferde aufhalten, werden sie selbst Ihnen mit der bekannten Geräuschkulisse verraten. Die Duba Plains sind nach unserem Kenntnisstand die einzige Region in Botswana, wo Löwen gelernt haben, tagsüber zu jagen. Diese Verhaltensänderung ist dem Wasserreichtum und den vielen Kanälen, die das Gelände unterteilen, geschuldet. Für die Gäste wirkt sich das insofern aus, als die Wahrscheinlichkeit, Löwen bei der Jagd zu erleben, deutlich größer ist als andernorts. Außerdem kann man hier wie nirgends sonst das Territorialverhalten von Löwen beobachten. Die Territorialgrenzen fallen oft mit den Wasserläufen zusammen. Wenn man also schwimmende Löwen sieht, dann handelt es sich oft um eine Grenzverletzung, die von entsprechenden Konflikten meist unter männlichen Löwen gefolgt wird. Die Konzession verfügt außerdem über einen unglaublichen Vogelreichtum. Es ist durchaus möglich, an einem einzigen Safaritag 50 bis 100 verschiedene Vogelarten zu beobachten. Zu guter Letzt sei darauf hingewiesen, das ebenfalls in Duba die Chancen, ein Schuppentier zu sehen, so hoch wie sonst nirgendwo sind. Allerdings ist die Sichtung eines Schuppentiers, auch Pangolin genannt, alles andere als sicher und müssen immer als eine Art seltener Bonus verstanden werden.
Gästezahl
12 Gäste in 6 Gästechalets
Anreise
Von Maun aus dauert der Flug zum Omdop-Airstrip 1 Stunde 10 Minuten. Von Kasane aus sind es 2 Stunden. Nach der Landung erfolgt der Weitertransfer Richtung Norden per Boot oder Fahrzeug. Optional ist auch ein Helikoptertransfer möglich. Mit dem privaten Fahrzeug ist das Camp nicht zu erreichen.
Kinder
Zwar sind Kinder ab 8 Jahren willkommen, da aber das Camp keine besonderes Angebot für Kinder bereithält, und Wildtiere jederzeit durchs Camp streifen können, halten wir dieses Camp für kinderungeeignet. Die Verbindungswege zwischen der Lodge und den Gästezelten sind ebenerdig, was ein zusätzliches Risiko darstellt. Sollten Eltern dennoch ihre Kinder mitbringen wollen, müssen sie stets die Aufsicht über ihre Sprösslinge führen!
Nachhaltigkeit
Nichts bekannt.
Betreiber
Great Plains Conservation

Kontakt/Anfrage

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