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Steckbrief

Name
Kichaka Expeditions Camp
Komfort
Komfortabel, 3 Sterne
Max. Gästezahl
Maximal 6 Gäste in drei Zelten
Highlights
Das Kichaka Expeditions Camp im Ruaha-Nationalpark ist weniger ein Camp als ein absolut authentisches Erlebnis. Es ist vollkommen an die umherziehende Lebensweise der Wildtiere angepasst: In kürzester Zeit ist das komplette Camp auf einen Anhänger gepackt und wechselt den Standort weiter in die menschenleere Weite des Nationalparks. Authentisch wird dieses Camp nicht nur durch die simplen Zelte und die unberührte Natur, sondern auch besonders durch die Leidenschaft des erfahrenen Besitzers Andrew Molinaro, den Sie bei den Pirschfahrten möglicherweise kennen lernen werden.
Zentrale Einrichtungen
Basiscamp: zentraler Sammelplatz mit großem Esstisch, Couchs und Sitzsäcken
Gäste­unterkünfte
Basiscamp: stabile Zelte mit hitze- und regenundurchlässigen Planen; Matratzen; überdachte Veranda; außerhalb liegendes Waschbecken und Eimerdusche mit warmen Wasser; Toilette Flycamp: drei einfache Zelte mit je zwei Feldbetten; Toilette, Waschbecken und Eimerdusche mit warmen Wasser in seperater Zeltkabine
Essen & Trinken
Zubereitung von frischen lokalen Gerichten, auch internationale Spezialitäten ebenso wie Gegrilltes; selbstgebackenes Brot; auf Ernährungsbesonderheiten wird bei rechtzeitiger Kenntnisnahme zuvorkommend geachtet Der entpackte Anhänger des Flycamps verwandelt sich in eine Küche, in der nach Möglichkeit 3-Gänge-Menüs gekocht werden.
Safaris & Aktivitäten
Buschwanderungen; Vogelbeobachtungen; Game Drives; eigenes Teleskop zum Betrachten des Nachthimmels; Überlebenstraining
Tiere
Löwen, Elefanten, Büffel, Flusspferde, Leoparden, Impalas, Kudus, Wildhunde, Rappenantilopen, Pferdeantilopen, Lichtenstein-Antilope, Geparden, Giraffen
Lage
Der rund 20.000 Quadratkilometer große Ruaha Nationalpark liegt zentral in Tansania. Das Kichaka Expeditions Camp ist ein äußerst mobiles Camp, das beständig den Standort wechselt, immer auf der Suche nach den schönsten und tierreichen Standorten des Ruaha-Nationalparks.
Klima & beste Reisezeit
Das Kichaka Expeditions Camp ist ganzjährig geöffnet. Die Trockenzeit von Juli bis Oktober ist ideal für die Beobachtung der Wildtiere, die Regenzeit perfekt für die Vogelobservationen; die Temperaturen liegen zwischen 20 und 35 Grad
Anreise
Flug nach Arusha oder Dar-es-Salaam; von dort täglich Linienflüge (ca. 2 Stunden) der Fluggesellschaften Coastal Aviation oder Safari Airlink in den Nationalpark (Msembe Airstrip); ab hier bietet Kichaka einen Transfer zum Camp an
Kinder
Es ist erst ab einem Alter von 16 Jahren erlaubt, das Kichaka Expeditions Camp zu besuchen.
Nachhaltigkeit
Das Konzept legt großen Wert auf Naturschutz und ermöglicht es besonders durch die wechselnden Standorte, den ökologischen Fußabdruck auf ein Minimum zu reduzieren ("Leave-no-trace"-Philosophie), des Weiteren ist die Verwendung von Strom sehr eingeschränkt und wird aus Solarkraft bezogen.
Betreiber
Andrew Molinaro; Noelle Herzog

Landkarte

Detailinformationen

Beschreibung
Das Kichaka Expeditions Camp im Ruaha-Nationalpark ist weniger ein Camp als ein absolut authentisches Erlebnis. Hier geht es vor Allem um exklusive Walking Safaris in kleinen Gruppen. Die Gäste lernen wechselnde Standorte kennen und profitieren dabei von einem der besten Nature Guides in Afrika, Andrew Molinaro, und dessen Leidenschaft für den Busch. Maximal 6 Gäste in 3 Zelten.
Highlights
Isolation und Freiheit pur – das bietet das Camp „Kichaka Expeditions“ im Ruaha Nationalpark, denn es passt sich ganz an die umherziehende Lebensweise der Wildtiere an: In kürzester Zeit ist das komplette Camp auf einen Anhänger gepackt und wechselt den Standort weiter in die menschenleere Weite des Nationalparks. Authentisch wird dieses Camp nicht nur durch die simplen Zelte und die unberührte Natur, sondern auch besonders durch die Leidenschaft des erfahrenen Besitzers Andrew Molinaro für die Umgebung, in dessen Genuss Sie bei den Pirschfahrten kommen können. Kichaka wartet mit zwei Camp-Typen auf: Es gibt das Basiscamp, das aus stabileren Zelten mit etwas mehr Luxus besteht sowie das Flycamp, mit dem flexibel und individuell der Nationalpark erkundet werden kann. Das Basiscamp wechselt seinen Standort circa einmal pro Saison und folgt dabei einer naturfreundlichen „Leave-no-trace“-Philosophie. Das Flycamp hingegen ist spontaner, je nach Wunsch der Gäste und Klima zieht es von Stelle zu Stelle und garantiert dadurch, viele verschiedene Facetten des Nationalparks zu Gesicht zu bekommen, die möglicherweise noch nie von einem Menschen betreten wurden. Ermöglicht wird dies unter anderem durch Solarstrom und Feldküche.
Zentrale Einrichtungen
Unter Schatten spendenden Bäumen gelegen wird im Basiscamp eines der Zelte als Gemeinschaftsplatz genutzt, der einen robusten, großen Esstisch enthält und ebenso eine kleine gemütliche Lounge mit Couchs und Sitzsäcken. Im Flycamp wird in der Regel unter freiem Himmel gegessen.
Unterkunft
Basiscamp: Die Gäste des Kichaka werden beherbergt in drei großen Zelten, die aus stabilen Stangen und Zeltplanen, die sowohl von Regen als auch Hitze schützen, bestehen. Das Innere wirkt durch die hohe Decke geräumig und bietet Platz für zwei Betten mit komfortablen Matratzen, die entweder als Einzelbetten aufgestellt werden können oder als Doppelbett. Von der eigenen Veranda, die vor jedem Zelt liegt hat man einen weiten Blick auf die Umgebung mit ihren herumziehenden Tieren und kann dort auch ein paar ruhige Minuten für sich selbst finden. Außerhalb der Zelte befinden sich Toilette und Eimerdusche mit warmen Wasser sowie ein im freien liegendes Waschbecken mit Spiegel. Flycamp: Die drei Zelte des Flycamps sind im Vergleich kleiner und einfacher, genächtigt wird hier auf zwei Feldbetten pro Zelt. Auch hier gibt es kleine Kabinen außerhalb mit Toilette und Eimerdusche, sowie einem Waschbecken.
Safaris & Aktivitäten
Der Nationalpark kann von Kichaka aus sowohl zu Fuß, als auch durch Pirschfahrten erkundet werden. Andrew Molinaro, ein leidenschaftlicher und bekannter Guide Afrikas nimmt Sie mit auf Touren, die Ihnen die wohl eindrucksvollsten Orte und Tiere in Ruaha zeigen und versäumt es nicht, Ihnen zu allem interessante Geschichten zu erzählen, die belehren und amüsieren zugleich. Auch die vielen verschiedenen Vögel des Nationalparks können von Kichaka aus beobachtet werden und an die besonders Naturverbundenen wendet sich das abenteuerliche Überlebenstraining, bei dem Sie lernen können, wie man in Afrikas Wildnis überleben kann, beispielsweise durch Spurenlesen oder Feuermachen ohne Streichhölzer. Auch Nachts gibt es einiges zu entdecken, nämlich den mit Sternen übersäten Himmel, der durch das Teleskop von Kichaka betrachtet werden kann.
Gesundheit und Sicherheit
Die Gäste des Kichaka sollten sich der Tatsache bewusst sein, dass die unberührte Wildnis einige Risiken birgt, und auch die medizinische Versorgung teilweise erst nach einiger Zeit gewährleistet sein kann. Das Personal des Camps ist gut ausgebildet in Erster Hilfe und Verbandskästen werden auf jeder Pirschfahrt und Buschwanderung mitgeführt. Sie sollten über eine Gelbfieberimpfung verfügen und auch den Nachweis darüber mitnehmen, da er bei der Einreise verlangt werden kann. Auch eine Malaria-Prophylaxe sollte vorgenommen werden. Einige Orte Ruahas haben des Weiteren ein hohes Vorkommen an Tse-Tse-Fliegen, auf dessen Stiche einige Menschen empfindlich reagieren. Aufgrund der hohen Temperaturen sollten Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen und mit Sonnenschutzmittel gegen die UV-Strahlen schützen.
Essen & und Trinken
Sowohl im Basiscamp, als auch im Flycamp wird sich rührend um die Verpflegung der Gäste gekümmert. Gekocht wird im Kichaka hauptsächlich lokale Gerichte, doch auch internationale Spezialitäten ebenso wie selbstgebackenes Brot stehen hier auf dem Plan. Besonders im Flycamp wird auch über offenem Feuer das Essen zubereitet, das stets in gemütlicher Gemeinschaft eingenommen wird. Falls Sie Allergien oder spezielle Ernährungsformen haben, sollten Sie Kichaka darüber so früh wie möglich in Kenntnis setzen, nur so kann darauf Rücksicht genommen werden, denn die Zutaten werden hauptsächlich aus Iringa Town bezogen, das rund 200 km von dem Camp entfernt liegt.
Gästezahl
Maximal 6 Gäste in drei Zelten
Anreise
Von Europa aus wird der Flughafen Dar-es-Salaam angeflogen oder innerhalb des Landes der Flughafen Arusha, ab dort bieten Coastal Aviation und Safari Airlink täglich Linienflüge von circa zwei Stunden zum Msembe Airstrip an, der sich im Ruaha Nationalpark befindet. Ab hier besteht von Kichaka das Angebot eines Transfers zum Basiscamp. Das Flycamp startet dann jeweils ab dem Basiscamp.
Betreiber
Andrew Molinaro; Noelle Herzog

Kontakt/Anfrage

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