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Steckbrief

Name
Kaingo Camp
Komfort
Gehoben, 4 Sterne
Max. Gästezahl
Maximal 12 Gäste in 4 Standard-Chalets und 2 Honeymoon-Chalets
Highlights
Das kleine Kaingo Camp ist wahrhaft noch „off the beaten track“. Kommerz, standardisierte Safaris und routinierte Tagesabläufe sind hier noch lange nicht zu befürchten, stattdessen wird hier jeder eine ganz persönliche Busch-Erfahrung in einladender Atmosphäre machen und mitten im Nationalpark Elefanten, Nilpferde, Krokodile und Raubkatzen aus nächster Nähe bestaunen. Das Camp zeichnet sich besonders durch seine verschiedenen Beobachtungsunterstände aus (siehe "Safaris und Aktivitäten").
Zentrale Einrichtungen
Das Camp wurde erst Anfang 2012 renoviert und erstrahlt nun in neuer Frische. Zum großen, runden Haupthaus gehören neben einer Bar auch eine Lounge und eine kleine Bibliothek, sowie ein gemeinsam genutzter Bereich am Fluss, wo man bspw. morgens direkt am Ufer Tee trinken oder abends am Lagerfeuer auf den Fluss schauen kann. Das Haupthaus ist an der Seite offen, was einem immerzu das Gefühl gibt, direkt draußen zu sein.
Gäste­unterkünfte
Die 6 einzelnen Chalets sind entlang des Ufers angesiedelt und aus Stein mit Stroh- und Reetdächern erbaut. Jedes Chalet hat ein en suite Badezimmer und zusätzlich eine verspielt hinter Stroh versteckte Steinbadewanne an der frischen Luft. Außerdem verfügen alle Hütten über ein privates Deck aus Holz, von dem aus man den Fluss überblickt. Die Einrichtung ist im afrikanischen Stil, typischerweise aus Holz, und in Naturfarben gehalten. Alle Betten haben Moskitonetze. Täglicher Wäscheservice. Handyempfang gibt es im Camp nicht.
Essen & Trinken
Vollpension, alles außer importierte Brands inklusive. Die Mahlzeiten sind erlesen, liebevoll zubereitet und verbinden die regionalen Spezialitäten mit internationaler Kost. Die Auswahl ist groß, sodass für jeden etwas dabei ist.
Safaris & Aktivitäten
Meist gibt es im Kaingo Camp drei Safari-Aktivitäten pro Tag, am frühen Morgen, mittags und am Spätnachmittag. Diese können je nach Belieben der Gäste gestaltet werden. Man kann die Tiere tagsüber und nachts, sowohl zu Fuß als auch aus dem Geländefahrzeug beobachten und auch direkt vom Camp aus hat man eine gute Sicht auf alle Tiere, die den Fluss überqueren oder dort trinken. Oftmals wird auch der Brunch in der Wildnis zu einem besonderen Erlebnis und die Spezialitäten der Region entfalten hier draußen erst richtig ihren Geschmack. So gibt es auch Drinks bei Sonnenuntergang und es wird möglichst viel Zeit draußen verbracht: sogar eine Zeltübernachtung kann organisiert werden. Das wirklich besondere am Kaingo Camp ( und auch an seiner kleineren Schwester, dem Mwamba Camp)ist aber der Zugang zu einer Reihe von spezialisierten Beobachtungsnterständen. "The Elephant Hide" steht an einer Stelle am Flussufer, wo häufig Elefanten den Fluss durchqueren. Der "Carmin Bee Eater Hide" ist ein auf einem Boot montierter Beobachtungsunterstand, der unmittelbar vor einer Karminspintkolonie im Fluss vertäut ist und fantastische Nahaufnamen dieser Vögel ermöglicht. Der "Hippo Hide" wurde in einer engen Kehre des Luanga quasi auf Augenhöhe der Flusspferde errichtet. Auch hier erlebt man die Tiere so nah wie sonst nirgendwo. Zusätzlich werden saisonale Beobachtungsunterstände eingerichtet, wie etwa der "Last Water Hole Hide", der in den heißen Monaten spannende Einblicke gewährt. Das Camp Management und die Guides sorgen aktiv dafür, dass der Besuch der verschiedenen Hides sinnvoll in den Rhythmus der Tagesaktivitäten eingebaut werden.
Tiere
2 Löwenrudel sowie 10 Leoparden sind in nächster Nähe beheimatet. Außerdem Nilpferde, Elefanten, Krokodile, Hornraben und zahlreiche Vogelarten (Ge Pel-Fischeule, Blutschnabelweber, und viele mehr).
Lage
Sambia. Im Osten des South Luangwa National Park. Am Westufer des Luangwa Flusses, eingebettet in einen Ebenholzhain. Der Ebenholzhain ist einzigartig. Er ist der größte seiner Art im Luangwa-Tal. Wirklich beeindruckend aber sind vor allem die märchenhaften Lichtverhältnisse unter den hohen Bäumen.
Anreise
Von Lusaka im Jet nach Mfuwe. Dann zwei Stunden Transfer zum Camp.
Kinder
Kinder ab 5 Jahren erlaubt, zu empfehlen erst ab ca. 7 Jahren.
Nachhaltigkeit
Solarenergie. Die Besitzer engagieren sich gegen Wilderei und legen Wert darauf, die Region in ihrer Natürlichkeit zu erhalten: Nichts wird zurückgelassen, immer neue Pfade werden erschlossen, um ein Austrampeln zu vermeiden, und die Besucherzahl wird gering gehalten. Seit 2009 bemüht sich Kaingo Camp zusammen mit anderen Camps im Project Luangwa für nachhhaltigen Tourismus, sodass die Region selbst von den Besuchern profitieren kann. Als Gründungsmitglied der South Luangwa Conservation Society lässt Derek Shenton auch keine Möglichkeit aus, sich für die Umgebung und ihre Bewohner einzusetzen. Hier gibt es immer etwas zu tun, ob es nun der Kampf gegen Krankheiten oder die Reinigung von Trinkwasser ist.
Betreiber
Shenton Safaris
Weitere Lodges

Landkarte

Detailinformationen

Beschreibung
Das kleine Kaingo Camp ist wahrhaft noch „off the beaten track“. Dank der einzigartigen Hides wird hier jeder eine ganz persönliche Busch-Erfahrung in einladender Atmosphäre machen und Tiere wirklich aus nächster Nähe beobachten können.
Highlights
Das Kaingo Camp ist klein, gemütlich und mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Der wirklich hohe Komfort wird erst durch die freundschaftliche Stimmung perfektioniert und die Betreiber und Guides haben für jedes Anliegen ein offenes Ohr. Durch die Lage im Herzen des South Luangwa National Parks muss man auf Begegnungen mit wilden Tieren – auch in nächster Nähe zum Camp – nie lange warten. Außerdem stehen vielseitige Safari-Aktivitäten auf dem Programm, die den Aufenthalt zusammen mit exklusivem Essen sowie entspannten Camp-Siestas zu einem besonderen Buscherlebnis machen.
Zentrale Einrichtungen
Das Haupthaus ist rund und weitläufig gestaltet. Dadurch, dass es an den Seiten offen ist, wirkt es noch größer und das Buschleben erhält Einzug in das Camp. Innen kann man es sich in der Lounge gemütlich machen oder einen Drink an der Bar genießen, wo sich immer jemand für ein Gespräch findet. Die Mahlzeiten werden hier gemeinsam eingenommen. Das Deck reicht bis an den Fluss.
Unterkunft
Jedes Chalet ist aus Stein erbaut und hat ein Reet- bzw. Strohdach. Man hat die Wahl zwischen dem en-suite Badezimmer mit Dusche und Toilette oder der Badewanne im Freien. Es gibt ein Solarlicht und Moskitonetze. Die Einrichtung ist afrikanisch und rustikal, vor allem aus Holz und die Fotografien an den Wänden zeigen gelungene Safari-Schnappschüsse. Jedes Chalet hat auch sein eigenes Holzdeck, vom Liegestuhl aus überblicken Sie den Fluss und dessen Besucher.
Safaris & Aktivitäten
Safaris zu Fuß und im Auto. Normalerweise finden drei Aktivitäten pro Tag statt, da hier jedoch kein Programm nach Vorlage durchgezogen werden soll, ist alles optional und jeder Gast kann seinen Tag selbst gestalten. Es ist jedoch eine Besonderheit des Kaingo Camps (und auch seiner kleineren Schwester, des Mwamba Camp), dass regelmäßig drei zeitlich aufeinander abgestimmte Aktivitäten angeboten werden. Sie werden bei Sonnenaufgang von Trommeln geweckt und bekommen direkt am Fluss den Morgentee serviert. Dann ist es Zeit zum Aufbruch für die erste Safaritour. Das Camp hat sich für seine einzigartigen Beobachtungsposten, die sogenannten Hides, einen Namen gemacht. Diese Hides sind strategisch an einigen Stellen in der Umgebung des Camps so platziert, dass man entweder Tiere bei ungewöhnlichen Aktivitäten oder aber aus nächster Nähe beobachten kann. The Elephant Hide steht dort am Luangwa-Ufer, wo Elefanten häufig den Fluss überqueren. Der "Carmin Bee Eater Hide" ist ein getrantes Boot das im Fluss vor einer Karminspintkolonie "parkt". Der "Hippo Hide" steht quasi auf Augenhöhe der Nilpferde in einer engen Kehre des Luangwa, wo stets eine größere Anzahl von Nilpferde zu finden sind. Einerseits hat man dort eine Panoramblick auf den Fluss, andererseits kann praktisch Makroaufnahmen eines Flusspferdrachens machen. Schließlich wird in den heißen Monaten noch der "Last Water hole" Hide eingerichtet. Dort geht es in den wasserarmen Monaten Oktober und November besonders interessant zu, weil sich sehr viele Tiere auf engem Raum treffen und dabei ihre Konflikte und Kämpfe austragen. Unter Fotographen sind diese Beobachtungsunterstände ausgesprochen beliebt. BBC, National Geographic oder Discovery Channel haben bereits ihre Kamera-teams hierher geschickt. Die Umgebung ist sehr vielfältig, die Vegetation reicht von Bäumen über Gestrüpp und saftiges Gras in Lagunen bis hin zur weiten Prärie. Mit den erfahrenen Guides können Sie diese Landschaft gemeinsam erkunden, denn breit getrampelte Safaripfade werden Sie hier vergeblich suchen. Die Safaris sind sehr vielseitig: Game-drives, Fußsafaris, Fotografietouren... äußern Sie Ihre Wünsche! Für Abenteuerlustige gibt es auch die Möglichkeit, mitten im Busch zu campen. In der Dunkelheit lauschen Sie den geheimnisvollen Geräuschen der nächtlichen Campbesucher: Eulen, Fledermäuse, Zikaden und viele andere. Aber auch die relaxte Zeit im Camp, am Fluss, auf dem Deck oder in den netten Holzsitzecken der Lounge, wo man Safari-Erlebnisse austauscht, machen Ihren Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Gesundheit und Sicherheit
Malariaprophylaxe ist wichtig, da das Kaingo-Camp in einem Malariagebiet liegt. Sonnenschutz ist auch zu empfehlen.
Essen & und Trinken
Im Kaingo Camp speisen Sie absolut landestypisch, die Produkte werden sogar auf eigenen Feldern in der Nähe von Mfuwe angebaut! Daneben gibt es aber auch viele internationale Speisen. Morning Tea am Lagerfeuer, Frühstück um 10, Lunch am Mittag (immer mit hausgemachtem Brot und frischen Früchten), Kaffee und Kuchen am Nachmittag! Auch zur Sonnenuntergangspause gibt es noch einmal einen Snack und etwas zu trinken, bevor es dann zurück zum Camp gibt, wo es schließlich gegen halb 9 Dinner gibt. Dieses besteht aus mehreren Gängen und kann es mit jedem Sterne-Restaurant-Menü aufnehmen. Meist wird gemeinsam im Haupthaus gegessen, Sie können jedoch auch auf Ihrem privaten Deck Ihr Lunch serviert bekommen.
Gästezahl
Maximal 12 Gäste in 4 Standard-Chalets und 2 Honeymoon-Chalets
Anreise
Flug nach Lusaka, von dort aus eine Stunde Flug im Jet zum Mfuwe International Airport. Auch von Livingstone oder Lilongwe sind Flüge nach Mfuwe möglich. Hier werden Sie dann abgeholt und es folgen zwei bis drei Stunden Fahrt zum Camp, wobei dieser Transfer eher Safari-Charakter hat.
Betreiber
Shenton Safaris

Kontakt/Anfrage

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