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Steckbrief

Name
Jack's Camp
Komfort
Luxuriös, 5 Sterne
Max. Gästezahl
20 Gäste in 10 Zelten
Highlights
Luxus-Camp in einem Palmenhain am Rande der Ntwetwe-Pfanne. Persisch-kolonialer Stil: Üppiges Rot und warmes Dunkelbraun überwiegen in dieser Lodge, wo kein Detail dem Zufall überlassen ist. Gewinner einiger hoher Auszeichnungen.
Zentrale Einrichtungen
Safari-Luxus in üppig dekorierten Zelten mit dunklen, teppichbelegten Dielen und grünem Zelttuch. Dazu der Kontrast tiefroter Vorhänge, Deckentextilien, Kissen und Sitzpolster. Kleine Bibliothek, interessante Ausstellungsstücke.
Gäste­unterkünfte
Die Gästezelte stehen verstreut unter den Palmen, 7 davon mit je zwei Betten, 3 mit Doppelbetten, alle mit eigenem Bad, Waschbecken, Dusche innen und außen, WC, fließend Kalt- und Warmwasser. Besonders die Toiletten heben sich durch ihren Stil ab!
Essen & Trinken
All Inclusive. Ausgezeichnete Küche, Frühstück, Brunch, Afternoon Tea in einer Art Beduinenzelt, Dinner im sehr schön eingerichteten Speisezelt. Gemeinschaftliche Mahlzeiten.
Safaris & Aktivitäten
Pirschfahrten tags und nachts in den Makgadikgadi National Park, Quad Bike Exkursionen in die Ntwetwe Pfanne, geführte Wanderungen mit Buschmännern, kleines Museum mit archäologischen Funden, Naturalien. Pool-Pavillon.
Tiere
Besonderheit sind die Meerkatzenkolonien. Zudem braune Hyäne / Erdmännchen - jeweils an Menschen gewöhnte Großfamilien; Zebra, Gnu, Strauß, Stachelschwein, Erdferkel, Honigdachs, Wasservögel in der Regenzeit - Flamingo; Möglichkeit, die große Tierwanderung zu beobachten.Umgekehrt sehr wenig Großwild in den heißen Monaten Oktober / November.
Lage
Inmitten der Makgadikgadi Salzpfannen, am östlichen Rand des gleichnamigen National Parks. In unmittelbarer Nähe die Ntwetwe Pfanne. Nicht weit entfernt das Schwester Camp "San Camp".
Klima & beste Reisezeit
Beste Reisezeit Juni bis Oktober, mit Temperaturen: nachts 6-18 Grad, tagsüber 25-35 Grad. Klarer Himmel und Sonnenschein, leichte Niederschläge ab Oktober. Landschaft und Tiere sind im Rahmen der Aktivitäten voll wahrzunehmen. Die Salzpfannen sind trocken und können für Quadbike Touren und Sleep Outs genutzt werden. November bis Mai mit hohen Durchschnittstemperaturen Temperaturen und ca. 10 Regentagen pro Monat. Die Kalahari grünt, die Salzpfannen verwandeln sich in Schlamm und Wasserlöcher. Zebra- und Gnuherden ziehen jetzt zu den Pfannen. Diese sind nicht mehr zugänglich und nicht für Aktivitäten nutzbar, Schwerpunkt liegt auf Game Viewing. Flamingos werden sporadisch von dem sauren Wasser angezogen.
Anreise
185km/1h 10min ab Maun, 295km/2h ab Kasane zum Tsigaro-Airstrip, dann 20-30min Transfer im Allradfahrzeug zum Camp.
Kinder
Für Kinder unter 8 Jahren muss ein privates Geländefahrzeug gebucht werden. Während der Green-Season Kinderrabatte. Maximal ein Kind im Zelt der Eltern. Eltern müssen jederzeit ihre Kinder beaufsichtigen.
Nachhaltigkeit
Energieversorgung fast ausschließlich solar. Kein Strom in den Zelten.
Betreiber
Natural Selection

Landkarte

Detailinformationen

Beschreibung
Luxus-Camp in einem Palmenhain am Rande der Ntwetwe-Pfanne. Persisch-kolonialer Stil: Üppiges Rot und warmes Dunkelbraun überwiegen in dieser Lodge, wo kein Detail dem Zufall überlassen ist. Gewinner einiger hoher Auszeichnungen.
Highlights
Jack’s Camp ist ein berühmtes Luxus-Camp, gelegen in einem Palmenhain am Rande der Ntwetwe-Pfanne. Sein persisch-kolonialer Stil beeindruckt, schon allein weil sich weit und breit nichts Vergleichbares findet: Üppiges Rot und warmes Dunkelbraun überwiegen in dieser Lodge, wo kein Detail dem Zufall überlassen ist.
Zentrale Einrichtungen
Jack’s Camp wurde von legendären Jack Bousfield gegründet, einem Großwildjäger, der im Laufe seines Lebens die Jagd vollständig aufgab und sich dem Naturschutz zuwandte. Nachdem er in einem tragischen Flugzeugunglück 1993 ums Leben kam, übernahmen sein Sohn und dessen Frau das Camp und haben es seitdem in Jack’s Sinne weiterbetrieben. Mit großem Erfolg: Das Camp hat zahlreiche Preise gewonnen, darunter Conde Nast Traveller Number One in the World! Jack’s Camp war auch eines von zweien, in denen Aufnahmen für den berühmten Pirelli-Kalender für 2009 gemacht wurden. Lesen Sie dazu unter „Aktivitäten“ über die Erdmännchenkolonie. Die Lodge besteht im Wesentlichen aus einem großen, dreigliedrigen Hauptzelt. In einem Teil befindet sich der Speiseraum, im linken Teil die Bar und im rechten ein Raum, der in seinem Dekor und mit seinen weichen Kissen ganz dem kolonialen Stil gewidmet ist. Überallfinden Sie Kunstgegenstände, Gemälde, Illustrationen und Vitrinen, die dem Camp ein besonderes Flair geben. Da steht steht zum Beispiel ein Erdferkel in einem, und eine Löwe in einem anderen Kasten. Kuduhörner und Pythonhäute zieren die Wand. Es gibt sogar eine umfangreiche Sammlung von Raubtierschädeln. Das gesamte Hauptzelt wird daher in Botswana als Museum gelistet. Neu ist der Pool Pavillon. Dor hat man einen schönen Pool unter einem wunderbaren Zeltdach eingerichtet. Während Sie schwimmen oder sich auf den Liegestühlen entspannen, schauen Sie auf den einsamen Horizont und entwickeln das Gefühl, in einer Oase angekommen zu sein.
Unterkunft
Unter den Fächerpalmen verstreut liegen die 10 Gästezelte, die alle stilistisch an das Hauptzelt angelehnt sind. Großzügige Betten, ganz gleich ob Sie in einem der 7 Zelte mit je zwei Betten oder in einem der 3 Zelte mit Doppelbetten unterkommen, Sitzmöbel, Kissen, eine private Veranda gehören dazu. An das Bad werden Sie sich erinnern: Waschbecken aus Kupfer, eine Toilette, über die wir jetzt nichts weiter sagen, um die Überraschung nicht zu verderben, Dusche innen und außen und natürlich fließend Kalt- und Warmwasser.
Safaris & Aktivitäten
Wenn Sie aus einer der Lodges im Okavango-Delta hierher kommen, wird Ihnen auffallen, dass sich im Jack’s Camp die Aufmerksamkeit auf kleinere Tiere und vor Allem die Wüste mit ihrer unvorstellbaren Weite richtet. Die Guides im Camp verstehen ihr Handwerk und werden Sie in die Archäologie und Geologie der Ntwetwe-Pfanne und des Makgadikgadi National Parks einführen. Vor hunderttausenden von Jahren spülten hier einst die Wellen des größten afrikanischen Sees an die Ufer. Davon sind nur die Pfannen übriggeblieben. Auf Ihren Ausflügen werden Sie vielleicht Speerspitzen oder Steinwerkzeuge von Hominiden finden, die hier einst einen üppig grünen Lebensraum besiedelten. Lassen Sie sich auf jeden Fall von den Buschleuten auf einer Wanderung durch die Umgebung begleiten. Danach werden Sie die Wüste mit völlig anderen Augen sehen. Sofern Sie lang genug bleiben lohnt sich auch eine spektakuläre Quadbike-Tour zum Kubu Island, einer Gruppe von Granitfelsen, die mitten in der ewigen Weite aus dem Horizont hervorragt und Boden für mächtige Baobabs bietet. Aber auch nach Westen hin im Makgadikgadi National Park wir einiges geboten. Zwar dürfen Sie nicht die Wildtierdichte des Deltas erwarten, aber besonders in der Regenzeit ziehen große Zebra- und Gnuherden hierher. Außergewöhnlich ist auch die Erdmännchenkolonie in der Nähe, deren Bewohner im Rahmen eines Forschungsprojektes an Menschen gewöhnt wurden und sich für erstaunliche Bilder hergeben. Ähnliches gilt auch für Schabrackenhyänen. Wenn Sie irgendwo eine Chance haben, diese seltenen Tiere zu sehen, dann hier im Jack’s Camp.
Gesundheit und Sicherheit
Jack‘s Camp liegt offiziell im Malaria Gebiet. Während der trockenen Jahreszeit ist die Wahrscheinlichkeit für eine Infektion außerordentlich gering, da aber Jack‘s Camp meist Teil eines größeren Reiseverlaufes ist, empfehlen wir dringend eine Malariaprophylaxe.
Essen & und Trinken
Im Jack’s Camp folgen die Mahlzeiten dem üblichen Plan aus Frühstück, Brunch mit leichten Speisen, viel Obst und Salaten, Afternoon Tea mit entweder einer Süßspeise oder etwas Pikantem, z.B. Fleischspießchen. Abendessen ist ein Drei-Gänge-Menü, mit einer Suppe einem Hauptgericht und Dessert. Hier kommt niemand zu kurz, auch nicht Vegetarier, für die die Küche besondere Köstlichkeiten bereit hält. Bemerkenswert ist in jedem Fall das Ambiente: Afternoon Tea wird im kolonialen Lounge-Zelt serviert, wohingegen das Abendessen im üppig dekorierten Speisezelt aufgetragen wird. Die Bar – eingerichtet in einer schweren Truhe - ist rund um die Uhr geöffnet. Alle Speisen und Getränke bis auf die sogenannten Premium Brands sind inklusive.
Gästezahl
20 Gäste in 10 Zelten
Anreise
Üblicherweise erreichen die Gäste Jack’s Camp per Kleinflugzeug ab Maun in etwas mehr als einer Stunde. Vom Tsigaro-Airstrip sind es noch ca. 30 Minuten bis zum Camp. Gäste, die im eigenen Fahrzeug anreisen möchten, werden dringend gebeten, die Nacht zuvor im Planet Baobab Camp zu verbringen. Von dort werden sie zum Jack‘s Camp eskortiert. Von einer eigenständigen Anreise wird abgeraten.
Betreiber
Natural Selection

Kontakt/Anfrage

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