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Afrikarma
08.05.2014

Safari in trockenen Zeiten

Der afrikanische Winter ist ideal um Nilpferde, Elefanten, Löwen, Antilopen und Co. zu beobachten. Von Mai/Juni bis September/Oktober ist es im südlichen und südöstlichen Afrika in der Regel ausgesprochen trocken und die Tiere sammeln sich an den Wasserlöchern. Hier trinken sie, ruhen sich aus und es spielen sich Jagdszenen ab. Auch ist die Vegetation durch die Trockenheit weniger dicht. Das erleichtert zusätzlich die Tierbeobachtung.

Auf Pirschfahrten oder unterwegs zu Fuß ist das Klima auch für die Safarireisende selbst sehr angenehm. Trockenes Wetter, geringe Luftfeuchtigkeit und milde Tagestemperaturen je nach Region von in der Regel 20 bis maximal rund 30 Grad machen die Reise in die Wildnis zu einem rundum schönen Erlebnis.

Gerne berät Sie das Team von Afrikarma bezüglich Unterkünften in der Nähe von Wasserlöchern, wie zum Beispiel The Hide im Hwange National Park in Simbabwe oder die Little Ongava im Etosha-Nationalpark in Namibia. Sie möchten mehr erfahren? Rufen Sie uns an unter +49(0) 6192 4701599