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Afrikarma
06.03.2014

Fasten in der Tierwelt

In der Tierwelt ist regelmäßiges Hungern nichts Besonderes. Ob Zugvögel, kleine Wüstentiere oder auch größere Säugetiere wie zum Beispiel Krokodile und Kamele, sie alle kommen einige Tage bis Monate ohne Nahrungsaufnahme aus. 

In der Wüste haben sich verschiedene Arten von Schlangen, Skorpionen, Spinnen und Käfern so an eine fast unerträgliche Hitze und an den chronischen Wassermangel angepasst. Manche Skorpionarten sollen sogar über ein Jahr ohne Futter überleben.

Bekannte Hungerkünstler sind die Kamele. In ihren Höckern legen sie Reserven für „schlechte Tage“ an. Sie kommen bis zu einem Monat ohne Futter aus. 

In den afrikanischen Feuchtgebieten lebt ein Tier, von dem viele gar nicht wissen, dass es kein gefräßiger Nimmersatt ist. Die Rede ist vom Krokodil. Als wechselwarmes Tier kann es seine Körpertemperatur so regulieren, dass es einen geringen Energieumsatz hat. Krokodile brauchen nur zehn Prozent ihrer Nahrung, um die Körpertemperatur zu halten. Andere Säugetiere müssen dafür rund 80 Prozent ihrer Energie aufwenden. Auf diese Weise können Krokodile Wochen und Monate ohne Nahrungsaufnahme überleben.

Auf Safaris erklären erfahrene Guides die Überlebenstricks der Tiere. Sie zeigen die Besonderheiten von Flora und Fauna und wie sich die wilden Tiere hier angepasst haben. Besonders eindrucksvoll sind geführte Touren zum Beispiel von Buschmännern der Wüstenvölker. Sie haben selbst Strategien entwickelt, um mit den widrigen Bedingungen zurecht zu kommen. Gerne unterstützt Sie das Afrikarma-Team bei der Organisation einer Safarireise. Rufen Sie uns an unter +49 (0) 6192 4701599