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Wilde Nächte unter klarem Sternenhimmel

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Wilde Nächte unter klarem Sternenhimmel

Fernab vom Lichtsmog großer Städte ziehen echte Himmelbetten und Nacht-Safaris die Urlauber nach Afrika, vorgestellt vom unabhängigen Reiseveranstalter Afrikarma

Hofheim, 03.07.2014 – Immer mehr Deutsche beklagen den Verlust eines klaren Sternenhimmels. Schuld ist die Verstädterung. Rund 80 Prozent der deutschen Bevölkerung lebt in Städten, wo die Lichtverschmutzung besonders hoch ist. Wer hier davon träumt unter einem klaren Sternenhimmel zu schlafen, ist fehl am Platz. Anders sieht es in Afrika aus. Hier hat man nicht nur auf Safaris vielerorts einen freien Blick auf den Nachthimmel, Sternenguckern bietet sich mit dem berühmten Stern des Südens auch ein völlig anderes Sternbild. „Camps und Lodges entwickeln immer häufiger spezielle Angebote, um die Sternen-Sehnsucht ihrer Gäste zu stillen“, weiß Jürgen Seiler vom unabhängigen Reiseveranstalter Afrikarma. Ob bei Nacht-Safaris mit Wildhütern oder Buschmännern, gemütlich im Himmelbett mitten in der Wildnis oder bei einer Astronomiestunde mit Teleskop und Laserpointer, der nächtliche Himmel bietet eine Fülle an leuchtenden Erlebnissen.

Paradiese für Sternengucker

Auf erhöhten Holzplattformen und Stelzen haben immer mehr Camps Himmelbetten errichtet, von denen Safariurlauber einen Nachthimmel sehen, von dem sie noch lange nach ihrem Urlaub träumen. Nur Leiter und Moskitonetz trennen sie von der Wildnis und den Sternen. Das Kanga Camp in Simbabwe bietet eine Übernachtung in einem kleinen, mobil errichteten Schlafplatz, rund einen Kilometer entfernt vom Camp. Auf einer drei Meter hohen Stelzenplattform schlafen die Gäste in der freien Natur. Auch eine Buschtoilette und ein Buschbad werden eingerichtet. Während unter der Plattform wilde Tiere wie zum Beispiel Löwen durchlaufen, verbringen die Gäste romantische Stunden im Himmelbett. 

Von der Kulala Desert Lodge und dem Schwesterncamp Little Kulala genießen Urlauber nicht nur einen atemberaubenden Blick über die berühmten roten Sanddünen von Sossusvlei und die farbenprächtige Berglandschaft, sondern auch einen sternerfüllten Himmel. Die Gäste können ihn auf dem Dach ihres Chalets genießen, wo ein eigener Schlafplatz eingerichtet ist. Ein ähnliches Angebot gibt es im Kalahari Plains Camp in Botswana. Dort ist eine stabile Aussichtsplattform installiert, von der aus man tagsüber hinaus in die Weiten der Wüste schaut, und nachts in einem Bett unter freiem Himmel schläft. Und wer im Baines Camp inmitten des Okavangodeltas in Botswana schläft, der kann sein mobiles Bett ganz einfach selbst nach Belieben auf das private Deck rollen und einen Himmel bewundern, der in europäischen Großstädten seinesgleichen sucht.

Campen unter Sternen

Noch direkter unter den Sternen als in Himmelbetten schlafen nur Gäste in den knochentrockenen Makgadikgadi-Salzpfannen in Botswana. Aufgrund des fehlenden Niederschlags für den größten Teil des Jahres sowie der unfruchtbaren Böden gibt es hier für Raubtiere keine Aussicht auf Beute. Sie bleiben der Region fern und erlauben es Safariurlaubern, an beliebigen Stellen der Salzpfannen zu campen. Ausrüstung, Essen und Getränke werden dazu vom Camp mehrere Kilometer transportiert. „Offener kann man in der afrikanischen Wildnis nicht übernachten“, sagt Jürgen Seiler. Unter anderem das Jack’s Camp und das San Camp bieten diese einmalige Übernachtung an. Beide Luxus-Unterkünfte gehen auf den früheren Großwildjäger Jack Bousfield zurück, der sich in seinem späteren Leben dem Natur- und Tierschutz gewidmet hat. Bereits in den frühen 70er Jahren hat er sich in die Makgadikgadi-Salzpfannen verliebt und – so wird berichtet, hat auch er hier fast immer unter freiem Himmel geschlafen.

Pirschfahrten, vom Mond erleuchtet

Die Sossusvlei Desert Lodge im Osten der Namib-Wüste hat nicht nur Gäste-Chalets mit einem Dachfenster direkt über dem Bett, sondern auch einen hauseigenen Astronom. Er erklärt den Gästen nachts fachkundig die Sternenbilder, die diese dann durch ein computergesteuertes Teleskop auf der Terrasse aus der Nähe betrachten können.

Andernorts machen oftmals Wildführer während der Nacht-Safaris auf Himmelsphänomene und auf die hier lebenden, nachtaktiven Tiere aufmerksam. Dazu gehören Affen wie die Loris sowie Hyänen aber auch Leoparden, Löwen, Flusspferde und Kaffernbüffel. Sie sind in den Abendstunden und in der frühen Nacht unterwegs, auf der Suche nach Nahrung. Und sogar die Afrikanischen Elefanten sind zum Teil nachts aktiv. Hinzu kommt eine Vielzahl kleinerer Tiere wie die Ginsterkatzen und Vögel wie der Milchuhu. Die Dunkelheit bietet ihnen unter anderem Schutz vor Fressfeinden und eine gute Deckung für den eigenen Angriff. Experten sprechen davon, dass weltweit 30 Prozent der Wirbeltiere und 60 Prozent der Wirbellosen nachtaktiv sind.

Ausgezeichnet für sternenklare Nächte

Allgemein gilt, je trockener die Luft ist und je weniger Lichtsmog es gibt, umso mehr Sterne sind am Himmel sichtbar. Die knochentrockene Wüste Namibias mit ihrer dünnen Besiedelung und den entsprechend wenigen künstlichen Lichtquellen hat für Sternensucher die ideale Voraussetzung. Die Region um das Wolwedans Dune Camp, das NamibRand Nature Reserve, wurde sogar von der International Dark-Sky Association* für seinen Sternenhimmel ausgezeichnet. Das Camp liegt am Rand einer 100 Meter hohen Düne und hat seine Beleuchtung derart gestaltet, dass Tier- und Pflanzenwelt nahezu ungestört sind. Übrigens: Schon Brad Pitt und Angelina Jolie haben hier im Camp die Sterne bewundert.

Viktoriafälle: Faszinierender Mondregenbogen

An den afrikanischen Viktoriafällen erlebt man an Vollmondnächten ein einzigartiges Naturspektakel: den Mondregenbogen. Gegen Ende der Regenzeit, wenn der Wasserstand des zuführenden Sambesi am höchsten ist, ist der Mondregenbogen besonders beeindruckend. Die riesigen Wassermassen, die an den Viktoriafällen in die Tiefe stürzen, erzeugen eine Gischt, die kilometerweit zu sehen ist. Zusammen mit einem sternenklaren Himmel, einer geringen Lichtverschmutzung und Vollmond sind sie die perfekten Zutaten für das unvergessliche Erlebnis. Es gibt sogar einen eigenen Kalender für dieses Ereignis, den Lunar Rainbow Calendar. Lodges wie die Stanley Safari Lodge in Sambia liegen ganz in der Nähe der Viktoriafälle. Von hier aus ist es nur ein kurzer Weg zu den Nationalparks, die während des Mondregenbogens auch nachts geöffnet haben.

Lodges, die Sternensehnsüchte stillen:

1) Kanga Camp, Simbabwe/Mana Pools Nationalpark, 3-Sterne, max. 14 Gäste, ab 299,- Euro pro Person pro Nacht im Doppelzimmer, fully inclusive, www.afrikarma.de/kanga-camp/

2) Kulala Desert Lodge, Namibia/Namib-Naukluft-Park, 4-Sterne, max. 38 Gäste, ab 249,- Euro pro Person pro Nacht im Doppelzimmer, fully inclusive, www.afrikarma.de/kulala-desert-lodge/

3) Little Kulala, Namibia/Namib-Naukluft-Park, 5-Sterne, max. 22 Gäste, ab 474,- Euro pro Person pro Nacht im Doppelzimmer, fully inclusive, www.afrikarma.de/little-kulala-lodge/

4) Kalahari Plains Camp, Botswana/Central Kalahari Game Reserve, 3-Sterne, max. 20 Gäste, ab 425,- Euro pro Person pro Nacht im Doppelzimmer, fully inclusive, www.afrikarma.de/kalahari-plains-camp/

5) Baines Camp, Botswana/Okavangodelta, 5-Sterne, max. 10 Gäste, ab 549,- Euro pro Person pro Nacht im Doppelzimmer, fully inclusive, www.afrikarma.de/baines-camp/

5) Jack’s Camp, Botswana/ Makgadikgadi National Park, 5-Sterne, max. 20 Gäste, ab 695,- Euro pro Person pro Nacht im Doppelzimmer, fully inclusive, www.afrikarma.de/jacks-camp

6) San Camp, Botswana/ Makgadikgadi National Park, 4-Sterne, max. 12 Gäste, ab 845,- Euro pro Person pro Nacht im Doppelzimmer, fully inclusive, www.afrikarma.de/san-camp

7) Sossusvlei Desert Lodge, Namibia/Namib-Naukluft-Park, 5-Sterne, max. 20 Gäste, ab 349,- Euro pro Person pro Nacht im Doppelzimmer, Vollpension mit Aktivitäten, www.afrikarma.de/sossusvlei-desert-lodge/

8) Wolwedans Dune Camp, Namibia/NamibRand Nature Reserve, 4-Sterne, max. 12 Gäste, ab 339,- Euro pro Person pro Nacht im Doppelzimmer, Vollpension mit Aktivitäten, www.afrikarma.de/wolwedans-dune-camp/

9) Stanley Safari Lodge, Sambia/Livingstone, 5-Sterne, max. 26 Gäste, ab 287,- Euro pro Person pro Nacht im Doppelzimmer, Vollpension mit einer Aktivität, http://www.afrikarma.de/stanley-safari-lodge/

Hinweis: Günstigere Raten sind im Rahmen von Sonderangeboten möglich

Bei Bedarf an Bildmaterial oder bei einer Interviewanfrage wenden Sie sich bitte an unsere Pressestelle: Anna Zipse, presse@afrikarma.de, Telefon 0175-4019279

* Die International Dark-Sky Association ist das einzige gemeinnützige Organisation, die sich für den “Erhalt der Nacht” einsetzt. Ihr Ziel ist es, die Tier- und Pflanzenwelt zu schützen, die Energieverschwendung reduzieren und die Lichtverschmutzung zu stoppen.

Über Afrikarma

Afrikarma ist ein konzernunabhängiger Reiseveranstalter mit Spezialisierung auf hochwertige und persönlich maßgeschneiderte Safaris und Reisen. Das Unternehmen hat den Anspruch, seinen Kunden „Wildnis. Hautnah.“ zu bieten.
Außergewöhnliche Reiseerlebnisse kennzeichnen das Portfolio: vom Gorilla-Tracking in der Republik Kongo, über den Arche Noah-Gedanken im nachhaltig ausgerichteten Retreat North Island auf den Seychellen bis hin zu High-Class Lodges wie beispielsweise dem Abu Camp des Microsoft-Mitgründers Paul Allen in Botswana, bei dem die Gäste mit Elefanten auf Tuchfühlung gehen. Einen Einblick in die Vielfalt exklusiver Safarireisen gibt es auf www.afrikarma.de. Atemberaubende Bildergalerien von aktuell über 150 Lodges und Camps, detailgenaue, interaktive Landkarten sowie eine Vielzahl an Reisearten, wie zum Beispiel Fly-In Safaris, Walking-Safaris oder Hochzeitsreisen, wecken die Sehnsucht, Wildnis hautnah zu erleben. Der regionale Schwerpunkt liegt in afrikanischen Ländern südlich der Sahara und wird kontinuierlich auf neue Ziele abseits des Massentourismus erweitert.
Gegründet wurde das Unternehmen 2012 von Lawrence Nell und Jürgen Seiler, zwei ehemaligen Geschäftsführer des weltweiten Online-Reiseportals Expedia. Afrikarma ist ordentliches Mitglied im Deutschen Reiseverband DRV.

Pressekontakt

Afrikarma GmbH
Anna Zipse
M +49.175.4019279
E-Mail: presse@afrikarma.de

 

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