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Geschmackvolle Safarireisen

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Auf Gourmet-Safari durch afrikanische Luxus-Camps

Hofheim, 05.08.2014 – Safaris stillen den Entdeckerdurst. Wer in die Wildnis Afrikas vordringt, der macht Erfahrungen, die es nur hier gibt. Nicht nur auf den Pirschfahrten lernen Safari-Urlauber mehr über die lokale Tier- und Pflanzenwelt, auch abends beim Essen geht die Erkundungstour weiter. „Hier erfahren Safariurlauber die andere, die geschmackvolle Seite des afrikanischen Busches“, sagt Jürgen Seiler vom unabhängigen Reiseveranstalter Afrikarma. „Eine Reise durch die Küchen Afrikas macht einen mit Geschmäckern bekannt, die es nur hier gibt“, weiß Marin Trenk, Kulinarischer Ethnologe von der Universität Frankfurt. „Anders als die asiatischen Küchen haben sich die afrikanischen Küchen bisher nicht globalisiert.“ Sie hätten ganz andere Geschmäcker und andere Strukturen als wir es gewohnt seien. Wer auf einer Safari mehr über Land und Leute erfahren will, für den gilt einmal mehr: Kultur geht durch den Magen. „Wer die Menschen verstehen will, der kommt um ein gemeinsames Essen nicht herum“, sagt Marin Trenk. Was und wie gegessen wird, verrate viel über die Kultur, die lokale Vegetation und das soziale Gefüge. Für ihn ist Essen die leichteste Art, eine Kultur kennenzulernen, vorausgesetzt man sei bereit, sich darauf einzulassen. „Nichts verbindet mehr als eine gemeinsame Mahlzeit.“

Kulinarischer Streifzug durch Wüste, Savanne und Busch

Eine wesentliche Gemeinsamkeit der afrikanischen Küche ist laut Marin Trenk, dass „Könige und Bauern jeden Tag das Gleiche essen”. Das heißt, die Art und Weise der Zubereitung ist genau die Gleiche egal, welcher sozialen Schicht die Menschen angehören. Der einzige Unterschied bestehe beim Fleisch. Es kommt vor allem bei wohlhabenderen Familien und in Luxus-Camps auf den Tisch.

Küchenchefs wie Donovan von Staden, Group Food & Beverage Manager vom Safari-Betreiber Sanctuary Retreats führen ihre Gäste sanft in die afrikanische Küche ein. Regelmäßig werden traditionelle Bomas veranstaltet. Van Staden organisiert in den Lodges beispielsweise regelmäßig Grillabende, bei denen neben bekannten westlichen Gerichten vor allem verschiedene afrikanische Speisen angeboten werden. Je nach Abenteuerlust und Neugierde tauchen die Gäste hierbei in die regionale Küche ein.* „Und natürlich kommt auch sogenanntes Bushmeat auf den Tisch“, erzählt er. Das sei oftmals Antilope, Gnu oder Kudu. Sie hätten ein besonders zartes und geschmackvolles Filet. Beliebt sei auch Straußenfilet. Es hat wenig Cholesterin und Fett und ist das gesündeste und geschmackvollste Wildfleisch. Donovan van Staden kennt die afrikanische Küche wie seine Westentasche. Er leitet die Küchen von Lodges in entlegenen Regionen Afrikas wie beispielsweise dem Bwindi Impenetrable Forest in Uganda, in der Masai Mara in Kenia oder auch im Okavango-Delta in Botswana. Aber nicht jedes Wildfleisch sei schmackhaft warnt er: „Finger weg vom Wasserbock.“ Durch seine die Haut durchziehenden übel riechenden Drüsen schmecke das Fleisch faulig. Beim Einkauf von schmackhaftem Bushmeat achten Spitzenköche wie er stets darauf, dass das Fleisch aus der Zucht stammt.

Zu den Lodges, die von Donovan von Staden betreut werden gehört unter anderem das Baines Camp in Botswana. Es besticht durch seine Lage direkt unter großen Bäumen, am Schilfgürtel des Boro River und durch seine Architektur. Das Camp ist naturnah gestaltet. Vieles wurde aus recycelten Werkstoffen hergestellt und in die Natur integriert. Ganz gleich wo sie stehen und atmen, die Gäste des Baines Camp tauchen tief ein in die wilde Landschaft Botswanas. Von ihr inspiriert können sie sich auch an der Malstaffel, die in jeder Suite steht, kreativ entfalten. Auch weil das Camp nur maximal zehn Gäste beherbergt, erfüllt der Küchenchef gerne individuelle Wünsche.

Weitere Unterkünfte für Genießer

Das Singita Serengeti House in Tansania hat mit 25 Metern nicht nur einen außergewöhnlich langen Infinity Pool, sondern nach Meinung von Afrikarma auch vor allem eine der besten Küchen des Landes. Außerdem hat der Betreiber der Singita Gruppe eine der wohl größten Weinsammlungen in Afrika. Die Weinauswahl des Camps wurde entsprechend von der Top Diners Club Wine List ausgezeichnet. Im The Retreat Selous in Tansania verwöhnt gar ein echter Schweizer Sternekoch die Gäste. Wolfgang Kuchler, ausgezeichnet mit 18 Punkte im Gault Millau, tischt ebenfalls regelmäßig Mahlzeiten im Busch auf. Die Speisen werden dabei frisch über einer offenen Feuerstelle zubereitet. Eine Klasse für sich ist auch das Onguma The Fort, das im Stil einer kolonialen Festung erbaut wurde – mit massiven Wänden und einem hohen Turm, der einen 360-Grad-Blick auf die Etosha-Pfanne in Namibia bietet. Die Luxusunterkunft serviert zum Lunch ein Drei-Gang- und zum Dinner ein Vier-Gang-Menü, die keine Wünsche offen lassen. Gelegentlich finden auch kleine Weinproben im hauseigenen Weinkeller mit dazu passender Schokolade statt.

Lodge-Empfehlungen:

1) Baines Camp, Botswana/Okavango-Delta, 5-Sterne, max. 10 Gäste, ab 545,- Euro pro Person pro Nacht im Doppelzimmer, fully inclusive, www.afrikarma.de/baines-camp/

2) Singita Serengeti House, Tansania/Grumeti-Reservat in der Serengeti, 5-Sterne, ein bis vier Gäste im Haupthaus mit zwei Suiten ab 3.999,- Euro, fully inclusive, und noch einmal bis zu vier Gäste mit Suite-Unterbringung in separaten Gebäuden möglich – Preis auf Anfrage www.afrikarma.de/singita-serengeti-house/

3) The Retreat Selous, Tansania/Selous, 5-Sterne, max. 28 Gäste, ab 525,- Euro pro Person pro Nacht im Doppelzimmer, fully inclusive, www.afrikarma.de/the-retreat-selous/

 

4) Onguma The Fort, Namibia/Etosha-Nationalpark, 4-Sterne, max. 26 Gäste, ab 198,-- Euro pro Person pro Nacht im Doppelzimmer, Halbpension, www.afrikarma.de/onguma-the-fort/

Hinweis: Günstigere Raten sind im Rahmen von Sonderangeboten möglich

Bei Bedarf an Bildmaterial oder bei einer Interviewanfrage wenden Sie sich bitte an unsere Pressestelle: Anna Zipse, presse@afrikarma.de, Telefon 0175-4019279

Über Afrikarma

Afrikarma ist ein konzernunabhängiger Reiseveranstalter mit Spezialisierung auf hochwertige und persönlich maßgeschneiderte Safaris und Reisen. Das Unternehmen hat den Anspruch, seinen Kunden „Wildnis. Hautnah.“ zu bieten. Außergewöhnliche Reiseerlebnisse kennzeichnen das Portfolio: vom Gorilla-Tracking in der Republik Kongo, über Antarktis-Safaris bis hin zu High-Class Lodges wie dem Abu Camp des Microsoft-Mitgründers Paul Allen in Botswana, bei dem die Gäste mit Elefanten auf Tuchfühlung gehen. Einen Einblick in die Vielfalt exklusiver Safarireisen gibt es auf www.afrikarma.de. Atemberaubende Bildergalerien von aktuell über 150 Lodges und Camps, detailgenaue, interaktive Landkarten sowie eine Vielzahl an Reisearten, wie zum Beispiel Fly-In Safaris, Walking-Safaris oder auch Hochzeitsreisen, wecken die Sehnsucht, Wildnis hautnah zu erleben. Der regionale Schwerpunkt liegt in afrikanischen Ländern südlich der Sahara und wird kontinuierlich auf neue Ziele abseits des Massentourismus erweitert.
Gegründet wurde das Unternehmen 2012 von Lawrence Nell und Jürgen Seiler, zwei ehemaligen Geschäftsführer des weltweiten Online-Reiseportals Expedia. Afrikarma ist ordentliches Mitglied im Deutschen Reiseverband DRV.

Pressekontakt

Afrikarma GmbH
Anna Zipse
M +49.175.4019279
E-Mail: presse@afrikarma.com

 

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