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Kidepo National Park: Männliche Löwen auf einer Granitkuppe
Kidepo National Park: Straußenherde
Kidepo National Park: Elefant im saftigen Gras
Clouds Mountain Gorilla Lodge: Gorillamutter mit Säugling
Clouds Mountain Gorilla Lodge: Spielende Gorillas
Clouds Mountain Gorilla Lodge: Baby-Portrait
Clouds Mountain Gorilla Lodge: Blick auf den Sabyinyo-Vulkan
Clouds Mountain Gorilla Lodge: Virunga-Vulkane
Sanctuary Gorilla Forest Camp: Gorilla bei der Mahlzeit
Sanctuary Gorilla Forest Camp: Ein Silverback
Ishasha Wilderness Camp: Wie aus dem Reisekatalog
Ishasha Wilderness Camp: Elefanten am Ntungwe River
Ishasha Wilderness Camp: Die Weite Ugandas
Mweya Safari Lodge: Ausblick von der Lodge
Paraa Safari Lodge: Am Fuße der Murchison Falls

Reiseinformationen Uganda

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Wissenswertes: Uganda

Der Berggorilla, eine Unterart des Östlichen Gorillas, deren Lebensraum sich ausschließlich auf zwei Gebiete in Uganda beschränkt, den Bwindi Impenetrable Forest und den Mgahinga Gorilla National Park, ist wie alle Gorilla-Arten heutzutage stark bedroht, doch Schutzmaßnahmen, Erforschung und die Einführung eines ökologisch nachhaltigen Tourismus in Uganda haben dazu geführt, dass der Berggorilla die einzige Art mit steigender Population ist.

Hier geht's zu einer Liste der besten Lodges & Camps in Uganda

Praktische Tipps

Der ostafrikanische Binnenstaat Uganda ist seit jeher für sein gemäßigtes Tropenklima bekannt, das als sehr angenehm für Europäer gilt.
Aufgrund von Bürgerkriegen in den 1990er Jahren hat Uganda zwar seinen Status als ausgewiesenes Reiseland verloren, in den letzten Jahren haben aber Tierschutzinitiativen Wirkung gezeigt und Uganda ist Kennern von nachhaltigem Tourismus ein Begriff.
Vor allem die Nationalparks im Süden und das Gorilla Tracking im Bwindi Impenetrable Forest National Park erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

Obwohl Uganda nicht unbedingt das Land für Afrika-Anfänger ist, empfehlen wir doch jedem Fan von Menschenaffen, dichten Regenwäldern und unberührter Natur sowie allen Afrika-Erprobten, welche die Standardreiseziele bereits kennen, einen Aufenthalt in diesem klimatisch einmaligen Land.

Anreise

Der Flughafen Entebbe (Entebbe International Airport/EBB) liegt etwa 35 km von der Hauptstadt Kampala entfernt bei Entebbe am Ufer des Victoriasees. Der Flughafen war die Basis der nicht mehr existenten ugandischen Fluggesellschaft Air Uganda und wird von verschiedenen internationalen Fluglinien angeflogen, allerdings gibt es leider keinen Direktflug von Deutschland aus.

Reisende aus Deutschland können Entebbe in ca. 11 bis 12 Stunden (reine Flugzeit) erreichen, die meisten Routen erfordern einen Zwischenstopp in Brüssel. Die schnellste Verbindung bietet die Lufthansa: In knapp 10 Stunden erreichen Sie Kampala von Frankfurt aus. Der Flug geht über Nairobi/Kenia.

Die Einreise per PKW ist prinzipiell von allen Nachbarstaaten aus möglich, allerdings sind die Straßen/Grenzen nicht immer offen. Wer eine solche Reise plant, muss sich im Vorfeld immer sowohl über die aktuelle Sicherheitslage als auch über die Wetterlage informieren. Von einer Reise von der/in die Demokratische Republik Kongo wird gewarnt.
Afrikarma rät aus diesen Gründen von einer Selbstfahrer-Reise dringend ab.

Einreise

Reisende nach Uganda benötigen einen Reisepass der bei Einreise noch mindestens 6 Monate lang gültig ist. Kinder benötigen einen eigenen Reisepass. Der Reisepass (oder eine Kopie) sollte nach Möglichkeit während des gesamten Aufenthalts mitgeführt werden.
Reisende aus Deutschland, der Schweiz und Österreich (u. a.) benötigen für die Einreise außerdem ein Visum.

Achtung: Seit dem 1. Juli 2015 wurden die Gebühren für ein Touristenvisum verdoppelt, der Preis beläuft sich jetzt auf USD 100.- p. P. (statt zuvor USD 50,-).

Des Weiteren ist ein sog. East African Visa für die Länder Uganda, Ruanda und Kenia. Es ist 3 Monate lang gültig und kostet ebenfalls USD 100,-.
Alle Visa können bei der Einreise am Flughafen in Entebbe beantragt werden. Wer Wartezeiten vermeiden möchte, kann das Visum auch im Vorfeld bei dem von der Ugandischen Botschaft beauftragten Unternehmen Bridge Corporation beantragen.

Bei Einreise muss ein Gesundheitsfragebogen ausgefüllt werden, der dazu dient, Ebola-Erkrankungen festzustellen und die Ausbreitung nach Uganda zu verhindern. Reisende aus Westafrika und Reisende mit hohem Fieber müssen nach einer ärztlichen Untersuchung auch mit Ihrer Zurückweisung rechnen.
Bei der Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist der Nachweis einer Gelbfieber-Impfung erforderlich. Für direkt Reisende aus Europa gibt es zwar keine Pflichtimpfungen, eine Gelbfieber-Impfung, bzw. deren Auffrischung wird aber empfohlen, da Uganda als Gelbfieber-Infektionsgebiet gilt.

Essen & Trinken

Ugandas Küche hat sowohl traditionelle als auch englisch, arabisch und indisch beeinflusste Gerichte in sich aufgenommen. Grundzutaten sind vor allem Kochbananen, Erdnüsse, Bohnen, Mais und Hirse, aber auch Fleisch.
Bekannte Gerichte sind Brot aus Hirse, Bananenbrei (Matoke), Eintöpfe Mit Huhn oder Rind, Maniok, Reis und Süßkartoffeln Kartoffeln (Irish Potatoe), aber auch Meeresfrüchte. Beliebte Snacks sind Chapati (frittiertes Fladenbrot), Samosas (frittierte Teigtaschen) mit verschiedenen Füllungen oder Fleischspieße.
Das Nationalgetränk von Uganda ist Waragi, eine Art Gin, der aus Bananen hergestellt wird. Leitungswasser sollte aus gesundheitlichen Gründen auf keinen Fall getrunken werden.

In der Hauptstadt Kampala gibt es eine Vielzahl an Restaurants, die auch westliche oder asiatische Speisen, bzw. Fast Food anbieten.

Geld & Kreditkarten

Die Landeswährung von Uganda ist der Uganda-Schilling (UGS/USH), der 1967 den Ostafrikanischen Schilling ersetzt hat. Ein Schilling ist in 100 Cents unterteilt, die aber aufgrund des Wertverlusts nicht mehr im Umlauf sind.
Im Umlauf sind Scheine zu 1.000, 2.000, 5.0000,  10.0000, 20.000 und 50.000 UGS sowie Münzen zu 50, 100, 200, 500 und 1.000 UGS. In der Praxis werden neben UGS auch USD und GBP akzeptiert, immer öfter auch EUR.
1 EUR entspricht derzeit etwa 3.700 UGS.

USD können in offiziellen Wechselstuben oder in den Banken problemlos in die Landeswährung umgetauscht werden, allerdings werden aufgrund der kursierenden Fälschungen nur einwandfreie Scheine angenommen. Achten Sie darauf, nur neue, unbeschädigte und saubere (nicht beschmierte/beschriftete) Dollarscheine mitzunehmen.
Devisen können in unbegrenzter Höhe eingeführt werden und sind nicht deklarierungspflichtig.

Visa und teilweise auch Mastercard und Eurocard werden in Kampala, sowie am Flughafen und in großen Hotels zum großen Teil akzeptiert, an den Automaten der Stanbic Bank kann auch mit der EC-Karte Geld abgehoben werden. Bitte erkundigen Sie sich wegen der Einzelheiten im Vorfeld Ihrer Reise bei Ihrer Hausbank.
Traveller Schecks sollten in US-Dollar ausgestellt sein, werden aber nicht überall akzeptiert, vor allem außerhalb von Kampala sind sie nicht empfehlenswert.

Gesundheit

Für Reisen nach Uganda gibt es keine Pflichtimpfungen, aber es wird empfohlen, Standardimpfungen aufzufrischen sowie eine Gelbfieberimpfung vornehmen zu lassen, da Uganda offiziell als Gelbfieber-Risikogebiet eingestuft wird. Bei der Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist eine Gelbfieberimpfung Pflicht.
Reisenden, die aus Westafrika kommen, oder die Fieber haben, kann bei begründetem Verdacht auf Ebola die Einreise verweigert werden.

Eine Malariaprophylaxe wird dringend empfohlen, vor einer Reise nach Uganda sollte am besten ein Tropenarzt aufgesucht werden.
Wasser ist nur abgekocht/desinfiziert genießbar, nach Möglichkeit sollte nur „abgefülltes“ Wasser konsumiert werden. Da die ärztliche Versorgung nicht mit der in Europa vergleichbar ist, sollten Reisende ihre persönliche Reiseapotheke in ausreichender Menge mit sich führen.

Internet

Das Internet ist das am stärksten wachsende Kommunikationsmittel in Uganda und wird vor allem über mobile Endgeräte genutzt, dennoch hatte im Jahr 2012 erst ca. 15 % der Einwohner Zugang zum Netz. Während Reisende am Flughafen und in der Hauptstadt mit Internet rechnen können, sollten Sie sich auf Safari nicht darauf verlassen, dass Sie ihre E-Mails abrufen können.

Telefon

Die Landesvorwahl von Uganda ist 00256.
Uganda hat ein wachsendes Festnetz und bereits 2012 gab es über 17 Millionen registrierte Mobilfunkgeräte. Einzelheiten zu Netzabdeckung, Nutzbarkeit Ihres Mobiltelefons und Gebühren erfragen Sie bitte bei Ihrem Anbieter.

Maße & Gewichte

In Uganda gilt, wie in Deutschland, das metrische System.

Nützliche Adressen

Embassy of Uganda in Berlin
Axel-Springer-Str. 54A
Tel. +49 (0)30-20 60 990
Fax +49 (0)30-24 04 75 57

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Kampala
15, Philip Road, Kololo
Kampala, Uganda

Postanschrift:
Embassy of the Federal Republic of Germany
P.O. Box 7016
Kampala, Uganda

Tel. +256 (0)414-50 11 11
Fax +49 (0)30 1817 67182 / 00256-(0) 414-50 11 15

Reiseversicherung

Bei Reisen mit Afrikarma ist ein Versicherungsschutz, bestehend aus mindestens Reiserücktritts-, Reiseabbruch- und Reisekrankenversicherung verbindlich vorgeschrieben, da unsere Partner vor Ort die i. d. R. zur Bedingung für die Inanspruchnahme ihrer Leistungen machen.
Auf Wunsch können Sie eine entsprechende Reiseversicherung auch über uns abschließen.

Sicherheit

Auch wenn der Süden des Landes als einigermaßen sicher gilt, werden für den Norden von Uganda in schöner Regelmäßigkeit noch Reisewarnungen herausgegeben. Auch die die Konflikte aus den Nachbarländern, dem Südsudan und der Demokratischen Republik Kongo können über die Grenze schwappen. Der Reisende sollte sich unbedingt im Vorfeld der Reise beim Auswärtigen Amt oder der Botschaft über die aktuelle Sicherheitslage informieren und  sich die gesamte Reise über vernünftig und vorsichtig verhalten.
Nach Einbruch der Dunkelheit sollte man nicht mehr unterwegs sein, schon gar nicht allein. Autofahrer sollten immer extrem vorsichtig sein – schlechte Straßen, rücksichtslose Verkehrsteilnehmer sind leider nichts Ungewöhnliches und auch Überfälle können vorkommen. Da auch Straßen und Grenzübergänge teilweise gesperrt sein können, empfehlen wir Uganda nicht als Selbstfahrer-Land.

Sprache

Die offiziellen Amtssprachen Ugandas sind Englisch und Swahili, wobei Swahili hauptsächlich die Sprache von Polizei und Militär ist, während das Englische in der zivilen Verwaltung genutzt wird. Luganda ist schließlich die Amtssprache des halbautonomen Königreichs Buganda. Im Alltag werden eine Vielzahl weiterer afrikanischer Sprachen genutzt.
Für den Reisenden, der keinerlei Kenntnisse afrikanischer Sprachen besitzt, ist es von entscheidendem Vorteil, Englisch zu sprechen.

Strom

In Uganda gibt es ein Stromnetz mit 240 V Wechselstrom, das allerdings auf dem Land nicht gerade als zuverlässig gilt. Eine Taschenlampe sollte unbedingt mitgeführt werden, obwohl die luxuriösen Lodges die Mängel des Stromsystems durch eigene Generatoren ausgleichen.
Der britische dreipolige Steckertyp ist vorherrschend, aber im Land kommen alle Steckertypen vor. Wer auf Nummer Sicher gehen will, der packt einen internationalen Adapter ein.

Verkehrsmittel

Die Verkehrslage in Uganda muss als schlecht bezeichnet werden. Uganda ist bisher, außer evtl. für abenteuerlustige Busreisende, kein Land, dass man auf eigene Faust durchreist – es existiert keine nationale Fluglinie mehr und der Personenzugverkehr sowie der Fährverkehr auf den Seen wurde aufgrund mangelnder Profitabilität eingestellt. Die Bevölkerung greift auf Kleinbusse und Motorradtaxis zurück, die aber nach unseren Maßstäben erhebliche Sicherheitsmängel aufweisen.

Die Straßen sind immer wieder in den Grenzregionen aus Sicherheitsgründen gesperrt und in der Regenzeit manchmal ganz unpassierbar. Wer dennoch unbedingt mit dem eigenen Auto unterwegs sein möchte, muss sich auf Linksverkehr einstellen. Auch in Uganda gilt: Fahrten bei Dunkelheit sind absolut zu vermeiden und für alle Etappen sollte ausreichend Zeit eingeplant werden. Auf afrikanischen Straßen möchten Sie nachts nicht liegenbleiben!

Zeit

Uganda liegt in der Zeitzone UTC +3. In unserer Winterzeit (MEZ) ist es daher in Uganda 2 Stunden später, während es in unserer Sommerzeit (MESZ) nur 1 Stunde später ist.

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