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Jacana Camp: Leopard - unser Lieblingsbild
Chiefs Camp: Lagerfeuer an der Lagune
Banoka Bush Camp: Marmorierter Riedfrosch
Little Mombo: Löwenbabies
Savuti Camp: Elefanten aus der Luft
Muchenje Safari Lodge: Senegalliest
Duba Plains: Flussschleifen
Jao Camp: Chaletinterieur
Jacana Camp: Insel inmitten der überfluteten Jao-Flats
Nsefu Camp: Woodland Kingfisher

Reiseinformationen Namibia

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Wissenswertes: Namibia

Namibia - die vormals deutsche Kolonie Deutsch-Südwestafrika ist ein Landschaftsparadies. Hier finden Sie die höchsten Dünen der Welt, den zweitgrößten Canyon und die legendäre, tierreiche Etoshapfanne.

Karte von Namibia

Namibia-Karte

Praktische Tipps

Namibia ist das nach Südafrika am häufigsten besuchte Land im südlichen Teil des Kontinents.  Wegen seiner insgesamt sehr guten Infrastruktur sowohl was Unterbringung als auch Straßennetz angeht hat es sich zu einer bevorzugten Destination für Individualreisende entwickelt, die selbst fahren möchten. Hier einige praktische Tipps für Reisevorbereitung und - ablauf:

Anreise

Air Namibia fliegt von Frankfurt aus täglich nach Windhoek. Darüber hinaus kann man Windhoek auch über Johannesburg mit South African Airways erreichen. Eine weitere Möglichkeit, die allerdings nur für spezielle Reisepläne in Frage kommt, ist die Anreise über Kapstadt, z.B. in der Kombination von Lufthansa und Air Namibia. Auf dem Landweg werden die meisten Reisenden von Südafrika her kommend den Grenzübergang von Noordoewer am Oranje nutzen. Der wichtigste Grenzübergang nach Botswana liegt bei Buitepos, wo der Trans-Kalahari-Highway Richtung Ghanzi in östlicher Richtung verläuft. Für Touristen ist der Übergang bei Muhembo am äußersten nördlichen Ende des Okavango Panhandle interessant. Von hier aus kann man Maun am Okavango-Delta erreichen. Zu den Viktoriafällen (sambische Seite gelangt man am Besten über Katima Mulilo am östlichen Ende des Caprivi-Streifen.  Touristisch noch wenig relevant ist der größte Grenzübergang nach Angola bei Oshikango, etwa 100km nördliche der Etoshapfanne.  Eine Liste aller namibischen Grenzübergänge gibt es bei Wikipedia.

Einreise

Touristen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz benötigen kein Visum, sondern nur einen Reisepass, der noch mind. 6 Monate gültig ist. Der Reisepass wird an allen Grenzübergängen und am internationalen Flughafen Hosea Kutako in Windhoek abgestempelt.

Essen

In den Restaurants ist die internationale Küche mit Fleischgerichten die Regel. Neben Rindfleisch werden sehr viele Wildspezialitäten angeboten. Kudu, Impala, Zebra und Strauß sind durchaus schmackhaft und nicht gerade selten im Angebot.  Gelegentlich wird auch Krokodilfleisch angeboten.  In den größeren Städten gibt es in der Regel eine gute Auswahl an Restaurants. Auf dem Land hingegen wird es eng. Hier muss man sich darauf einstellen, unter Umständen selbst zu kochen. An der Küste gibt es frischen Fisch.

Der Einfluss deutscher Küche auf die Speisekarten ist vielerorts deutlich erkennbar, Wurst und Frikadellen legen davon Zeugnis ab. Berühmt sind die Bäckereien von Swakopmund, wo am Rande der Wüste deutsche Torten und Kuchenteilchen angeboten werden.

Camps und Lodges bieten je nach Preisklasse hervorragendes Essen nach internationalem Standard. Dank des guten Straßennetzes ist die Versorgung auch kein grundsätzliches Problem.

Geld/Kreditkarten

Die gängigen Kreditkarten werden in den meisten Geschäften, Hotels und Restaurants akzeptiert. Bargeld kann an Bankschaltern oder Geldautomaten (ATM - Automated Telling Machines) abgehoben werden. Als Devisen werden US Dollar, Euro und SA-Rand akzeptiert, diese sollten aber in Banken oder Wechselstuben in die lokale Währung umgetauscht werden, da in den ländlichen Gegenden ihre Annahme verweigert wird.

Gesundheit

Für die Einreise nach Namibia sind keine Impfungen vorgeschrieben und das Land ist auf Grund seiner Wasserarmut und des wüstenhaften Charakters der Landschaft weitgehend frei von tropischen Krankheiten. Dennoch kann in der Regenzeit und in der Nähe der Gewässer Malaria ein Problem sein. Das gilt für den Norden des Landes, insbesondere die Region am Kunene River und die Etosha-Pfanne sowie für den gesamten Caprivistreifen in der Nachbarschaft der Flüsse Okavango Kwando und Sambesi. Malariaprophylaxe ist auch dann angeraten, wenn man nach Botswana oder Sambia weiterreisen möchte. Im Caprivistreifen besteht außerdem eine mäßige Gefahr von Schlafkrankheit und Bilharziose.

Ansonsten reicht die übliche Grundimmunisierung (Tetanus, Diphtherie, Polio). Empfohlen wird guter Sonnenschutz, Insektenschutz, genügend Flüssigkeitszufuhr sowie Mitnahme der üblichen Reiseapotheke. In unseren Gesprächen mit Lodge und Camp-Managern haben wir in Erfahrung gebracht, dass das dominante Gesundheitsproblem der Gäste Dehydrierung ist. Trinken Sie darum bitte, wann immer Sie von Ihren Guides oder Fahrern dazu aufgefordert werden.

Das Leitungswasser in Namibia ist von guter Qualität und kann getrunken werden.

Internet

Internetanschlüsse in zahlreichen Hotels und Lodges und Internet-Cafes in größeren Städten. Generell sind aber die Camps und Lodges in den entlegenen Gebieten nicht an das Internet angebunden. MTC Namibia bietet mobilen Internetzugang an.

Maße/Gewichte

Hier gilt das metrische System.

Nützliche Adressen

Deutsche Botschaft in Namibia

Sanlam Centre, 6. Etage

154 Independence Avenue

Windhoek/Namibia

Telefon:   (++264)  61  273 100 / 273 133

Fax:         (++264)  61  222 981

E-Mail:      info@windhuk.auswaertiges-amt.de

Reiseversicherung

Bei Reisen mit Afrikarma wird ein Versicherungsschutz bestehend aus mindestens Reiserücktritt-, Reiseabbruch- und Reisekrankenversicherung dringend empfohlen. Teilweise erwarten unsere Partner vor Ort diesen Schutz und machen ihn zur Bedingung für die Inanspruchnahme ihrer Leistungen. Auf Wunsch können Sie eine entsprechende Reiseversicherung auch über uns abschließen.  

Sicherheit

Namibia zählt grundsätzlich zu den sicheren, unbedenklichen Destinationen im südlichen Afrika. Wachsamkeit gegenüber Diebstahl, Vorsicht im Dunkeln, in Parks und unbeleuchteten Nebenstraßen ist trotzdem ebenso geboten wie zu Hause. Fahrzeugdiebstähle sind zum Problem geworden. Man sollte sein Fahrzeug auf bewachten Parkplätzen abstellen, immer abschließen und evtl. sogar mit einer Kralle sichern.

Nachtfahrten sollte man grundsätzlich vermeiden. Wild- und Haustiere auf unbeleuchteten Straßen sind eine große Gefahr!

Äußerste Vorsicht ist geboten, wenn man sich im Gelände  / Busch bewegt, um direkte Konfrontationen mit wilden Tieren zu vermeiden. Wegen des Wassermangels im Land sollte man auch absolut sicherstellen, dass man bei Überlandfahrten pro Tag pro Person mindestens 5 Liter Trinkwasser bei sich führt und darüber hinaus noch eine Reserve für weitere 2 Tage.

Sprache

Amtssprache ist Englisch, weitere Landessprache sind Oshiwambo, Rukavango und Otjiherero. Interessant ist auch die Sprache der San mit ihren Klicklauten. Im Video unten kann man sich einen Eindruck vom ungewöhlichen Klang verschaffen. Außerdem werden vor Allem von der weißen Bevölkerung Afrikaans und Deutsch gesprochen. Eine ausführliche Übersicht mit zahlenmäßiger Verteilung bietet Wikipedia.

Strom

220 Volt, 50 Hertz. Es gibt dreipolige Stecker. Passende Adapter kann man in allen größeren Supermärkten, teilweise auch in Haushaltswarengeschäften und natürlich in Elektrikgeschäften kaufen. In den Unterkünften liegen vielfach Adapter zur leihweisen Nutzung bereit. Man sollte beachten, dass viele Unterkünfte in den entlegenen Regionen ihren Strom mit Generatoren oder Solarzellen selbst produzieren und daher oft nicht in der Lage sind, ausreichend Strom für den Betrieb eins Föns zur Verfügung zu stellen. 

Telefon

Vorwahl aus Deutschland 00264. Das Mobilfunknetz deckt die großen Städte und Korridore entlang wichtiger Straßen ab. In den entlegenen Gegenden gibt es jedoch überhaupt keinen Empfang. Einen Überblick kann man sich bei MTC Namibia verschaffen.

Verkehrsmittel

Air Namibia bedient einige der größeren Städte im Inland mehrmals täglich. Charterflüge zu touristischen Destinationen (Fish River Canyon, Etosha National Park, etc.).

Moderne Überlandbusse verbinden Windhoek mit Kapstadt, Upington, Johannesburg und Pretoria.  Innerhalb des Landes gibt es Busverbindungen zwischen Windhoek und Walvis Bay sowie Windhoek und Tsumeb.

Mit dem Zug kann man von Windhoek nach Johannesburg reisen. Berühmt ist der Desert Express, der zwischen Windhoek und Swakopmund verkehrt und dabei 1500 Höhenmeter überwindet.

Ideal ist der eigene Mietwagen. Die Hauptrouten in Namibia sind in sehr gutem Zustand, während auf Nebenstraßen ein Geländefahrzeug sinnvoll ist. Eine besondere Gefahrenquelle sind freilaufende Rinder, Ziegen oder Schafe - aber auch Wildtiere- , die sich oft am Rand oder sogar auf der Straße aufhalten. Man sollte darum IMMER mit mäßiger Geschwindigkeit fahren. In der Dunkelheit potenziert sich die Gefahr, die von diesen Tieren ausgeht wegen der schlechten Sichtbarkeit und stark verkürzter Bremswege. Sinnvolle Reisegeschwindigkeiten reduzieren sich dann auf weniger als die Hälfte und die Fahrzeiten werden entsprechend schnell doppelt so lang. Es empfiehlt sich daher, Nachtfahrten ganz zu vermeiden.

Währung

Landeswährung ist der Namibische Dollar, der 1:1 an den südafrikanischen Rand gebunden ist. Mit Rand kann man daher überall in Namibia absolut Problemlos bezahlen. Umgekehrt werden jedoch namibische Dollar in Südafrika oder auch Botswana und Sambia nicht akzeptiert. 1 Euro entspricht etwa 11 Namibischen Dollar. 

Am internationalen Flughafen von Windhoek, aber auch in der Innenstadt gibt es Wechselstuben. In den größeren Städten gibt es zudem ein Netzwerk von Geldautomaten. In den bevölkerungsarmen Gegenden muss man jedoch unbedingt Bargeld bei sich tragen, da in den meisten Fällen Geldautomaten oder Banken einige Fahrtstunden entfernt liegen.

Zeit

Zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) ist es in Namibia bereits eine Stunde später. Bei MEZ-Sommerzeit muss man eine Stunde abziehen.

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