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19.08.2014
20:07

Tage der bedrohten Tiere

Immer öfter werden Tage für bedrohte und seltene Tiere ausgerufen. So unter anderem der erstmals in diesem Jahr gefeierte World Lion Day oder der vor einer Woche begangene World Elephant Day. An diesen Tagen sollen wir uns der Bedeutung dieser großartigen Geschöpfe bewusst werden und uns daran erinnern, dass wir alles dafür tun müssen, sie zu schützen. 

In Afrika engagieren sich immer mehr Camps und Lodges für den Schutz und den Erhalt bedrohter Tiere und Pflanzen. Great Plains Conservation ist so eine Organisation, die zum Schutz der Natur, für einen anspruchsvollen und verantwortlichen Tourismus und für die Förderung kommunaler Projekte im Sinne eines nachhaltigen Umweltschutzes gegründet wurde. Great Plains Conservation betreibt Camps in Botswana und Kenia, die sich durch ihre geringe Einwirkung auf die Umgebung auszeichnen. Auch werden Naturschutzaktivitäten vorangebracht und die lokale Bevölkerung eng in die Projekte und in den Campbetrieb eingebunden. Immer wieder kooperiert Great Plains Conservation mit bekannten Partnern wie zum Beispiel mit dem Camp-Betreiber &Beyond. Gemeinsam haben sie in einer spektakulären Aktion Anfang dieses Jahres rund 100 Nashörner von Südafrika nach Botswana umgesiedelt. Anlass war die zunehmende Nashorn-Wilderei, die 2013 erneut eine absolute Rekordhöhe erreicht hat.

Camps, die Gutes tun (Auswahl)

Das Mara Plains Camp in der Masai Mara in Kenia ist eines der Camps von Great Plains Conservation. Gäste betreten das Camp über eine Hängebrücke, von der aus der Blick durch das Hauptzelt auf die Grasebenen der Masai Mara führt. Maximal 14 Gäste können hier übernachten. Die Zelte sind über kleine Fußwege zwischen den Bäumen am Flussufer erreichbar, zu einigen Zelten gelangt man auch über eine kleine Hängebrücke. Ein weiteres Beispiel für ein nachhaltig geführtes Camp ist das Selinda Camp in der Linyanti-Region in Botswana. Hier baden und ruhen sich Nilpferde quasi im Vorgarten des Luxus-Camps aus. Neben Pirschfahrten und Buschwanderungen stehen vor allem Safariausflüge zu Wasser auf dem Programm. Weitere Camps von Great Plains Conservation sind: Zarafa Camp, Selinda Explorers Camp, Duba Plains Camp, Mara Toto Camp oder auch Ol Donyo Lodge.

Weitere Camps, die bei den letzten Safari Awards, einer renommierten Auszeichnung im Safari-Tourismus, für ihr Engagement in Sachen Umwelt-, Naturschutz sowie nachhaltigem Tourismus ausgezeichnet wurden sind („Best Ecologically Responsible Safari Property in Africa“): Wolwedans Dunes Lodge (Namibia), Zarafa Camp (Botswana) und Karen Blixen Camp (Kenia). Ausgezeichnet für sein persönliches Engagement in Sachen Wildlife Conservation wurde Clive Stockil. Er betreibt u.a. die Chilo Gorge Safari Lodge in Simbabwe.

 


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