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13.08.2014
12:16

Ebola in Afrika

Aus Afrika erreichen uns seit Wochen Schreckensnachrichten der Ebola-Epidemie. Betroffen sind Guinea, Liberia, Sierra Leone und Nigeria.

Angst vor Flügen in andere westafrikanische Länder muss laut Experten dennoch niemand haben. Die WHO schätzt das Risiko, sich während eines Fluges an einem Mitreisenden mit Ebola zu infizieren, als sehr gering ein und sieht bisher keine Notwendigkeit für internationale Reisebeschränkungen.

Im Ärzteblatt, dem Fachmedium der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung heißt es unter anderem: „Die Gefahr, sich mit dem hämorrhagischen Fieber anzustecken, ist im Flugzeug, in der Enge eines Basars, in einem öffentlichen Verkehrsmittel oder auf einer Safari bei einer Rast in einem unbekannten Ort extrem gering.“ Denn, so die Begründung des zitierten European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC), klebten Ebola-Viren nicht auf Geldscheinen, sie kontaminierten keine Nahrungsmittel im Supermarkt. Auch das Baden im Swimmingpool sei ungefährlich. Mücken könnten die Viren ebenfalls nicht übertragen. „So gefährlich die Ebola-Viren im menschlichen Körper sind, außerhalb des Körpers sind sie harmlos. Auf trockenen Oberflächen zerfallen sie innerhalb kurzer Zeit, ebenso unter Sonnenlicht. Ebola-Viren werden durch Seifen, Bleichmittel, Sonnenlicht oder Trockenheit abgetötet. Auf kontaminierter Kleidung werden sie durch die Reinigung in einer normalen Waschmaschine zerstört.“

Um sich zu schützen, ist es dem Deutschen Ärzteblatt zufolge wichtig, den direkten Kontakt der Schleimhäute oder der (verletzten) Haut mit Körperflüssigkeiten von Verstorbenen oder lebenden Patienten mit hämorrhagischem Fieber zu vermeiden. Auch sexuelle Kontakte mit Patienten, die sich von der Erkrankung erholt hätten, sind in den ersten sieben Wochen gefährlich. Auf den Verzehr von Buschfleisch sollten Urlauber in den betroffenen Regionen verzichten. Da die Viren nur sporadisch beim Menschen Epidemien auslösten, müsse es in der Tierwelt ein Reservoir geben. Es wird laut Robert Koch-Institut vor allem in Menschenaffen und Duckern (kleine, im Wald lebende Antilopen) sowie in Flughunden vermutet. 

 


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