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24.09.2012
21:58

Mit Neil Armstrong bei Vollmond im Okavango-Delta

Als ich im Juni in Botswana war, habe ich auch das Vumbura Plains Camp besucht. Es ist ein sehr luxuriöses Camp in wildreicher Umgebung im Norden des Okavango-Deltas. Man sitzt hier abends in einem besonders nach Osten hin offenen Gebäude und diniert gepflegt zusammen mit den anderen Gästen. Es sind oft Prominente darunter, wie mir der Camp Manager Noku erzählt hat. 

Einmal, so sagte, kam aus der Zentrale die Meldung über Funk, dass Neil Armstrong ein paar Nächte mit Ehefrau gebucht hätte. Da man mit den Gästen diskret umgeht, und sie nicht mit Fragen belästigt, die an den Fundamenten ihrer Prominenz rühren, wurde also besprochen, dass niemand in seiner Gegenwart irgendetwas über den Mond sagen oder ihn gar nach seiner Mondlandung fragen solle. Das Personal war informiert, man kannte das Prozedere und Neil Armstrong traf ein.

Nach einem Game Drive gab es abends natürlich Dinner. Armstrong und seine Frau wurden den anderen Gästen aber nur mit Vornamen vorgestellt, also Neil und Carol, ohne dass die anderen Gäste gemerkt hätten, mit wem sie es da zu tun hatten. 

Der Zufall wollte es, dass während des Hauptgerichtes im Osten der Mond in beeindruckender Größe über der Lagune vor dem Camp aufging. Kaum gesehen, drehte sich das Gespräch auch schon um den Trabanten. Der Camp Manager wollte zwar noch alles abbiegen, aber es war schon zu spät. 

„Just beautiful, haven’t seen it like this in a long time.“ Yes, yes indeed, kam es verhalten von Carol und Neil zurück. „Hard to believe that people should have been up there.“ Yes, hard to believe” - die kurze Entgegnung von Neil. “But then, of course, the landing on the moon may just have been a fake. The Americans covered it all up with perfect PR.” Der Camp Manager wäre am liebsten vom Erdboden verschwunden. “They analyzed the images from the moon and found out, that it was all staged in a studio. Neil, what do you think?” “It looked pretty real to me.” die knappe Antwort. “Supposedly, the computers that assisted the landing were less powerful than my cellular phone. Here have a look, this thing can control a lunar shuttle.” sagte der nichts-ahnende, andere Gast und hielt sein Handy hoch. “Don’t you think you also need a bit of experience?” Neil wieder. “Ah come on, the landing was probably no more difficult than backing our Chevy into the garage.” Und Neil: “Not sure though whether that would advance mankind by as much as parking the eagle on the moon.”

So ging das eine viertel Stunde hin und her, der Camp Manager peinlich berührt, aber unbeteiligt, die fremden Gäste weiter voll bei der Sache über die gefakte Mondlandung. Neil Armstrong eher vorsichtig und bescheiden. Bis zum Schluss hatten die Gäste keine Ahnung, mit wem sie da diskutiert hatten und wissen es vermutlich immer noch nicht.

 


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