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White Desert: Flug über den Ulvetanna Peak in den Drygaslki-Bergen
White Desert: Kaiserpinguinkolonie
White Desert: Pinguinküken
White Desert: Eisschollen aus der Luft
White Desert: Einzigartige Landschaft
White Desert: Pinguinfamilie
White Desert: Absolute Klarheit
White Desert: Ein Skifahrerer in der Mitternachtssonne
White Desert: Eisberg mit Pinguinen
White Desert: Sonnenuntergang in der Antarktis
White Desert: Wandern über eine riesige Schneebrücke
White Desert: Sonne im Dunst
White Desert: Empfangskomitee?
White Desert: Neugieriger Pinguin
White Desert: Echtes Entdecker-Feeling
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Antarktis

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Antarktis Überblick

„Wild wie kein anderes Land unserer Erde liegt es da, ungesehen und unbetreten.“

(Roald Amundsen, 1911)

Ein unberührter Kontinent

Die Antarktis - der Subkontinent Antarktika und das umgebende Südpolarmeer - ist auch heute noch eine der letzten vom Menschen völlig unberührten Weltgegenden. Außerhalb der Forschungsstationen und Camps gibt es so gut wie keine Spuren menschlicher Zivilisation. Lange einer der letzten großen weißen Flecken auf der Landkarte, wurde die Antarktis erst ab 1820 seefahrerisch erschlossen, vor dem 19. Jahrhundert gibt es keinerlei Hinweise für die Anwesenheit von Menschen.

Landschaft der Superlative

Der gesamte antarktische Bereich umfasst eine Fläche von 52 Mio. km², ein Großteil davon liegt allerdings unter Wasser. Dennoch ist der (Sub-)Kontinent Antarktika mit seiner Fläche von 13,2 Mio. km² immer noch knapp 3 Mio. km² größer als Europa. Die Landschaft ist karg, unwirtlich und gleichzeitig voller Superlative, die Extremsportler aus aller Welt anziehen. So ist der Festlandbereich der Antarktis nichts anderes als die größte Wüste der Welt und der 4.892 m hohe Mount Vinson ist nicht nur der höchste Berg des Kontinents, sondern auch der kälteste der „Seven Summits“.

Tourismus im Eis

Noch heute ist die Antarktis eines der abgelegensten, aber auch exklusivsten Reiseziele überhaupt!
Nicht nur Forscher und Fans von Extremen werden angezogen, der Tourismus boomt, und der lebensfeindlichen Umgebung zum Trotz werden Kreuzfahrten, Landausflüge und Bergtouren angeboten und erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Doch warum begeben sich Menschen freiwillig in die Kälte des ewigen Eises, nicht aus beruflichem Interesse, sondern um Urlaub zu machen?

Das Eis ist voller Leben

Weil der der Schein wie so oft trügt. Natürlich gibt es an Land kaum höher entwickelte Lebewesen, das größte dauerhaft in der Antarktis lebende Landlebewesen ist eine nur 12 mm große Mücke! Natürlich gibt es nur 2 endemische Blütenpflanzenarten, und die Flora und Fauna beschränken sich ansonsten auf Mikroorganismen, Moose, Flechten und Wirbellose.
Und dennoch, die Antarktis ist für den, der genauer hinschaut, viel mehr als nur Eis. Wo auf dem Land das Leben rar gesät ist, befindet sich im Wasser und am Meeresboden eines der reichsten und interessantesten Biotope des Planeten. Im Südpolarmeer leben über 200 Fischarten, Kalmare, Seelöwen und Robbenarten, Kaiser- und Adeliepinguine, sowie zahllose Meeresvögel, wie Albatrosse und Sturmvögel. Das Eismeer ist in der Tat so voller Krill, dass ein einzelner Wal in der Fress-Saison täglich bis zu 4 Tonnen Nahrung aufnehmen kann - und das 6 Monate lang! Die Antarktis, auf den ersten Blick karg und leer, steckt voller Leben. Zahlreiche Seen liegen vollständig unter dem Eis verborgen. Einer von ihnen, der Wostoksee, ist der größte komplett von der übrigen Welt abgeschnittene Lebensraum der Erde.

Eine Fundgrube für die Wissenschaft

Seit Amundsen 1911 mit seiner Expedition als erster den Südpol erreichte, hat diese Landschaft nichts von ihrer Faszination für die Wissenschaft verloren. Mit dem 1961 in Kraft getretenen Antarktisvertrag wurde sogar festgelegt, dass die unbewohnte Antarktis ausschließlich der Forschung und der friedlichen Nutzung zur Verfügung stehen soll. Forscher aus aller Welt sammeln seitdem hier Erkenntnisse in den Bereichen Astrophysik, Klimaforschung, Medizin, Metereologie und Ozeonografie. Eines der spektakulärsten Forschungsgebiete in der Antarktis ist das der Meteoritenforschung. Während Wüsten im Allgemeinen gute Orte für die Meteoritensuche darstellen, da das Wüstenklima der Verwitterung entgegenwirkt und es schlicht keine Vegetation gibt, die die Sicht verdeckt, kommt im Eis noch der auffallende Farbunterschied zwischen Meteorit und Untergrund hinzu. Meteoriten können hier unter Umständen schon mit bloßem Auge entdeckt werden, oft mehrere an einer Stelle, da sie häufig von den Gletscherwanderungen zusammengetragen werden. Das 1976 ins Leben gerufene ANSMET-Programm (The Antarctic Search For Meteorites) macht sich dies in seiner Arbeit zu Nutze.

Und nicht nur Meteoriten erinnern an das Weltall: das trockene Gebiet „Dry Valleys“ westlich des McMurdo-Sundes ist in seiner Beschaffenheit der Oberfläche des Mars so ähnlich, dass die NASA ihre Ausrüstung für das Viking-Programm dort getestet hat.

Faszination Antarktis

Die Antarktis, und das gilt heute wie vor 100 Jahren, liegt immer noch wild wie kein anderes Land unserer Erde da, und immer noch umgibt es die Aura des Neuen und Niegesehenen. Und genau das ist es, was diesen Kontinent so faszinierend macht: Wir fühlen uns fern und fremd, wie auf einem anderen Planeten und gleichzeitig ganz nah bei uns, an der Wurzel des Lebens, das sich gegen jede Widrigkeit durchzusetzen vermag.

White Desert - Reisen in das Queen-Maud-Land der Antarktis

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Der markannte Ulvetanna. Wer war schon oben? Natürlich die Huberbuam. Der Ulvetanna. Wer war schon oben? Natürlich die Huberbuam.

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Erinnerungsfoto vom Südpol. Erinnerungsfoto vom Südpol.

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